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Sicherheit

Man entwaffnet die Opfer – das ist unsere Politik

Man entwaffnet die Opfer – das ist unsere Politik

 

Die Invasion an unseren Grenzen, die sintflutartige Zunahme der Kriminalität, die totale Abwesenheit der Polizei - wenn man von den nach wie vor intakten Verkehrskontrollen absieht – die Inkompetenz und Indolenz unserer Politiker – all das hat dazu geführt, daß sich die Österreicher bewaffnen. Sie versuchen, ihre private Sicherheitssituation zu verbessern, da die Behörden das nicht machen.

Der Untergang des Abendlandes

Der Untergang des Abendlandes

 

Der hat viele Gesichter. Einige davon sehen wir fast tagtäglich im ORF. Die Beruhigungspillen für die aufgeweckten Bürger werden dort täglich verteilt und dafür braucht man Darsteller. Nämlich Sicherheitsdarsteller, die als Experten auftreten und den Leuten Sand in die Augen streuen sollen.

Jetzt wird es wirklich sicher!

Jetzt wird es wirklich sicher!

 

Eine Ikone der Sicherheit ist der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Hermann Greylinger. Wer sollte es besser wissen als er, der erfahrene, hochintelligente und eloquente Gewerkschaftschef?

Konfrontiert mit der Frage, ob man sich angesichts der heutigen Sicherheitslage bewaffnen solle, wie es viele Leute empfehlen, gibt er folgendes von sich:

„Für mich ist jede Waffe im privaten Bereich eine zusätzliche Gefahr. Denn irgendwann liest man dann, daß diese Waffe verwendet wurde – nicht, weil ein Einbrecher gekommen ist – sondern weil es Streit in der Familie gegeben hat, weil ein Kind den offenen Waffenschrank gefunden hat. Also ich sage allen: „Hände weg!“ Die Polizei ist sehr wohl in der Lage, für Sicherheit zu sorgen . . .“

Die EU kämpft gegen den Terrorismus

Die EU kämpft gegen den Terrorismus

 

Vorauszuschicken ist: Unsere Regierungs-Politiker sind an der unteren Grenze der Intelligenz angesiedelt. Alle. Das trifft natürlich auch für die Politiker der Grünen und der NEOS zu – für diese beiden Gruppierungen ganz besonders. Niemand von denen verfügt über Sachkompetenz, Bildung oder Wissen über politische Zusammenhänge.

Was tun in Syrien?

Was tun in Syrien?

 

Nicht einmal unser Bundeskanzler, wohl einer der gescheitesten Politiker aller Zeiten, weiß wirklich einen Rat. Inzwischen fressen sich in Wien die Nahostgangster durch die Speisekarte des Imperial, wie weiland ein anderer Gast dieses Hauses, der aber angeblich nur Eiernockerln mit grünem Salat verzehrt haben soll.