Suche

Wer ist online?

Aktuell sind 133 Gäste und 2 Mitglieder online

Waffenrecht Österreich

Die Entwaffnung mit dem Amtsarzt

Die Entwaffnung mit dem Amtsarzt

 

Eine neue Mode bei unseren Waffenbehörden: Man schickt die Leute zum Amtsarzt und läßt ihnen dort mittels zweifelhafter Gutachten die Waffendokumente wegnehmen. Die Amtsärzte spielen willig mit. So ein Gutachten ist ja bald fabriziert und die WBK oder der Waffenpaß ist dann weg. Keine Verläßlichkeit mehr, erhärtet durch ein (amts)ärztliches Gutachten.

Zehn Fragen, die der Herr Verteidigungsminister nicht beantworten wollte

Zehn Fragen, die der Herr Verteidigungsminister nicht beantworten wollte

 

Besser gesagt, er hat sich nicht getraut. Natürlich hat er als Minister von dieser Materie überhaupt keine Ahnung, aber gut, dafür hat er ja seine Beamten, die er beiziehen hätte können. Ich habe ihm das ja sogar konzediert und ihm angeboten, er könne die Frau Mag. Ploner zum Interview mitbringen.

Waffenpaß-Sperre für Polizisten! Die „Krone“ berichtet

Waffenpaß-Sperre für Polizisten! Die „Krone“ berichtet

 

Das Innenministerium hat (im übrigen geheime) Weisungen herausgegeben, daß überhaupt keine Waffenpässe mehr ausgestellt werden dürfen. Betroffen: Polizisten, Justizwachebeamte, Bundesheer, aber auch Jäger und andere bedrohte Berufsgruppen. Personen, die bisher bei Bedarf sehr wohl einen Waffenpaß – also die Erlaubnis, eine Waffe zu führen – bekommen haben und nach dem Gesetz auch bekommen mußten.

Steyr-Mannlicher und das Gewaltmonopol – eine seltsame Geschichte

Steyr-Mannlicher und das Gewaltmonopol – eine seltsame Geschichte

 

Steyr hat ein neues Sturmgewehr. Schon lange, wie ich weiß. Aber so richtig herausgetraut hat man sich bisher noch nicht, der Test in einer deutschen Waffenzeitschrift scheint nicht so wirklich beabsichtigt gewesen zu sein. Aber jetzt – ein weiterer M-16-Klon ist auf der Welt. Wird sicher gut, die Leute bei Steyr können das ja.