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Kriminalität

Die Waffen, das Rauschgift und der Tod

Die Waffen, das Rauschgift und der Tod

 

Bei Diskussionen, wo es um die Waffengesetze und Waffenverbote geht, gerät regelmäßig auch die Forderung nach Freigabe – Legalisierung – von Drogen, also Rauschgift mit in die Überlegungen. Natürlich dort nicht, wo sachlich und mit vernünftigen juristischen Argumenten diskutiert wird. Dort also nicht.

Selbstmordattentäter in Aktion

Selbstmordattentäter in Aktion

 

Nichts geworden ist aus einem Selbstmordattentat in Sachsen. Der Syrer war einfach zu blöd dazu. Untypisch, weil wir ja alle wissen, daß solche Syrer immer hochgebildet sind und Akademiker obendrein. Bereicherer und Geschenke an die deutschen Trotteln, wie uns ja immer wieder gesagt wird.

Einer muß doch schuld sein

Einer muß doch schuld sein

 

Natürlich. Der Täter aber nur in den seltensten Fällen, das haben wir ja brav gelernt. Außer natürlich: Der Täter wäre ein Nazi und das DÖW bestätigt das. Dann nützt auch die schlimmste Kindheit nichts mehr. Aber sonst – immer ist wer (oder was anderes) schuld. Also: Grober Vater, lieblose Mutter, prügelnder Opa und wenn man noch einen Onkel auftreiben kann, der das Armutschkerl sexuell belästigt hat, ist überhaupt alles in Ordnung. Und da die Psychiater immer alles glauben, was man ihnen auftischt, ist die Sache weitgehend geritzt.

Sag‘ mir, wo die Männer sind?

Sag‘ mir, wo die Männer sind?

Wo sind sie geblieben? Es gibt sie nicht mehr, weil es, wie es scheint, überhaupt keine richtigen Männer mehr gibt. Man hat sie wegerzogen, kastriert, verschwult (würde zumindest Pirincci sagen). Diese Entwicklung sieht man tagtäglich, liest davon und kann sich das denken, wenn man die Berichte von Vorfällen wie zum Beispiel beim Welser Volksfest vernimmt.

Die Wiederkehr des unbekannten Täters

Die Wiederkehr des unbekannten Täters

Als Österreich „befreit“ worden ist, sind die ursprünglichen Besatzer durch neue ersetzt worden. Das war für die Bevölkerung, die bereits das Leid des Krieges ausgestanden wähnte, nicht von Vorteil. In der sowjetisch besetzten Zone herrschten Gesetzlosigkeit und Kriminalität. Die Übergriffe auf die Bürger und vor allem die Bürgerinnen (viele Männer waren entweder tot oder noch in Gefangenschaft) nahmen ein unglaubliches Ausmaß an. Einbrüche, Diebstähle, Raubüberfälle und Vergewaltigungen waren an der Tagesordnung, die Polizei durfte oder konnte nicht eingreifen, sie hat sich auch einfach nicht getraut, außerdem war sie zuerst nicht bewaffnet. Und wurde einmal ein Täter gefaßt, passierte ihm in der Regel nichts.

Kampfkunst für islamische Kämpfer

Kampfkunst für islamische Kämpfer

Man hat den Eindruck: Die sind noch nicht genug ausgebildet, daher müssen sie das Kämpfen erst richtig lernen. Anders ist es nämlich nicht zu erklären, daß eine Initiative „Not in God’s Name“ jugendlichen Flüchtlingen die Kampfkunst beibringen will, damit sie eben diese nicht gegen uns Österreicher anwenden.