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Medien

Schon wieder ein Nachruf

Schon wieder ein Nachruf

 

In der letzten Zeit habe ich viele Nachrufe schreiben müssen. Auch eine Frage des Alters. Denn ringsherum sterben die Leute, die ich gekannt habe. Manchmal kann ich dabei recht distanziert sein und manchmal, wenn ein Altkommunist gestorben ist, wird man in meinem Kommentar so etwas wie eine klammheimliche Freude bemerken. So etwas ist zwar nur den Kommunisten selbst gestattet, aber ich nehme mir oft auch dieses Recht heraus.

Wie man beim ORF manipuliert

Wie man beim ORF manipuliert

 

Das hat lange Tradition. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Diskussionen in der Zeit der „Großen Vaterländischen Waffenhysterie“. Der ORF war damals (und auch heute noch) ganz begeistert auf der Seite der Entwaffner und praktisch alle Redakteure und Funktionäre haben sich beim „Waffen-Weg-Verein“ der Frau Navarro einschreiben lassen oder wurden einfach eingeschrieben ohne gefragt zu sein. Brav. Parteidisziplin eben.

Ein Bürgerforum, wo die Bürger nichts zu reden haben

Ein Bürgerforum, wo die Bürger nichts zu reden haben

 

Das letzte Bürgerforum war ein ORF-Schurkenstreich ganz besonderer Art. Ein Lehrstück schamloser Manipulation. Eine Selbstdarstellungsbühne für die Regierungspolitiker. Um die Zeitbegrenzung haben sich die nicht geschert und nach dem Gong munter weiter gequasselt. Ohne Rücksicht auf Verluste. Den Resetarits hat das nicht gestört. Die Oppositionspolitiker – auf das Armen-Sünder-Bankel verbannt – haben sich im wesentlichen an die Zeitvorgaben gehalten. Die Glawischnig natürlich nicht. Auch sie durfte ungestört weiterreden.

Wahlsieg mit Folgekosten

Wahlsieg mit Folgekosten

 

Der ORF hat ja wirklich brav für den Van der Bellen getrommelt. Alles, was aufzubieten war, wurde eingesetzt, alle haben sich förmlich zerspragelt, geschwindelt, geschönt, verschwiegen und gelogen. Das muß natürlich belohnt werden und das wird auch jetzt belohnt.

Das Biber ist zehn Jahre alt geworden – höchste Zeit zu verschwinden

Das Biber ist zehn Jahre alt geworden – höchste Zeit zu verschwinden

 

Keine Gratulation meinerseits. Viele meiner Leser werden diese unsägliche Zeitschrift gar nicht kennen und sie haben auch nichts versäumt. Ein Migrantenblattel mindester Qualität, hoch subventioniert und mit Gefälligkeitsinseraten vollgepflastert.