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Ein Witz aus dem Kaunertal

Ein Witz aus dem Kaunertal

 

Nein, nein – nicht was Sie meinen. Das was jetzt kommt ist wirklich ein Witz, ein guter Witz, ein jüdischer Witz. Und er spielt in dem schönen Kaunertal, die idyllische Heimat gestandener Tiroler. Das Kaunertal, wo im Krieg viele Flüchtlinge hingekommen sind, auch welche, die vor den Sowjets ins damals verbündete Deutschland geflohen sind, also von den Bolschewiken zu den Nazis, die, wie man heute weiß, praktisch dieselben Verbrecher gewesen sind.

Kränkungen

Kränkungen

 

Es gibt – wenn man es genau nimmt – nur jüdische Witze. Die allein sind gut, alles andere ist ein Abklatsch. Deutlich hat man das gesehen, als in einer Diskussionssendung  behauptet wurde, Muslime hätten keinen Humor. Zum Gegenbeweis hat ein anwesender Imam ein paar mohammedanische Witze erzählt – sie waren nicht nur schlecht erzählt und sie waren noch dazu – jüdische Witze, auf Islam umgemodelt.

Die Steuererhöhung durch die Vordertür

Die Steuererhöhung durch die Vordertür

 

Unser verehrter Herr Finanzminister hat die Registrierkassen eingeführt. Flächendeckend im ganzen Land. Kostet die Betroffenen ein Schweinegeld, ist aber egal, weil die Steuerhinterziehung dadurch verhindert werden soll. Also äußerst löblich. Die Medien haben es begeistert gefressen, aber die fressen ja alles, was ihnen die Politik vorsetzt.

Das süße Gift

Das süße Gift

 

Seit einigen Wochen redet uns der ORF ein, es gäbe nichts Gefährlicheres und Schädlicheres als den Zucker. Die anderen Medien, also die Zeitungen tun fleißig mit. Laufend werden uns Zuckerkranke präsentiert, abgefaulte Gliedmaßen gezeigt, Todesfälle hochgerechnet.

Dank und Bitte

Dank und Bitte

 

Für die zahlreichen Spenden bedanke ich mich recht herzlich. Der Kampf gegen die Grünen und gegen andere totalitäre Erscheinungen kostet natürlich Geld und solche Spenden helfen gewaltig. Noch dazu, wo die Querschüsse gratis sind, während inzwischen andere Blogbetreiber Abonnementgebühren kassieren. Das steht ihnen natürlich zu und ich abonniere solche Sachen selbstverständlich auch.

Der Querschüsse-Stammtisch kommt!

Der Querschüsse-Stammtisch kommt!

 

Endlich, kann man sagen. Aber früher war es nicht möglich – die Messen, die Zeitung und die EU-Richtlinie – fast zuviel für einen Einzelnen, der noch dazu schon in Pension ist und wenn man es genau nimmt, eigentlich in der Sonne sitzen sollte und dabei höchstens ein gutes Buch liest. Aber da es sonst keiner macht, mache ich das weiter. Es wäre aber gelogen, würde ich sagen, daß es mir keinen Spaß macht. Es macht mir Spaß, unglaublichen Spaß und deswegen mache ich das alles ja auch. Noch dazu ohne Geld.