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Autofahren in der Wüste

Autofahren in der Wüste

 

Vor dem nachfolgenden Bericht ein Witz. Da versteht man so manches besser. Also der Witz geht so:

Der begeisterte Besitzer eines Dackels muß verreisen. Aber wohin mit dem Hund? Ein Freund wird angesprochen, der schließlich bereit ist, den Dackel auf eine Woche zu übernehmen. Der Dackelbesitzer hat aber eine Bedingung: Der Hund sei verwöhnt, der pflegende Freund müsse dem Tier täglich eine Freude bereiten. Nun gut, der verspricht das.

Eine bitter notwendige Klarstellung

Eine bitter notwendige Klarstellung

 

Das Thema IWÖ wollte ich hier nicht mehr behandeln. Das sind Interna, die Vereinsfremde nichts angehen und ich meine, das sollte auch im Rahmen der IWÖ abgehandelt werden. Nebbich, hätte ich gesagt, es lohnt nicht, die Geschichte nochmals anzuschneiden.

Rausschmiß –Nachlese

Rausschmiß –Nachlese

 

Natürlich habe ich unglaublich viele Briefe bekommen. Auch die Kommentare bei den „Querschüssen“ hatten es in sich. Ich habe kalmiert, besser gesagt zu kalmieren versucht. Ganz ist mir das nicht gelungen. Sehr viele Mitglieder sind im Zorn ausgetreten, vor allem die, die nur wegen mir oder wegen der Querschüsse der IWÖ beigetreten waren und das waren doch recht viele. Dafür habe ich Verständnis, recht ist es mir nicht. Denn die IWÖ ist mein Geschöpf – ich war Gründungsmitglied und ich habe – das sage ich mit Stolz – die IWÖ groß gemacht. Ich war die IWÖ – ich bin es jetzt nicht mehr.

Ausschluß aus der IWÖ

Ausschluß aus der IWÖ

 

Liebe Leser, liebe Freunde!

Der Ausschluß hat viele meiner Leser und viele meiner Freunde bewegt. Warum haben sie gefragt, warum bin ich aus der IWÖ ausgeschlossen worden und warum hat man mich als Generalsekretär abgesetzt? Ich werde das im folgenden ganz objektiv darstellen:

Die Wahrheit und das schnelle Pferd

Die Wahrheit und das schnelle Pferd

 

Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd. Das soll ein indianisches Sprichwort sein. Ich glaube das nicht. Ich denke vielmehr, ein richtiger Indianer wäre vom Pferd gestiegen, hätte die Wahrheit gesprochen und dafür tapfer gekämpft. Geflohen wäre er nicht. Sicher nicht.

Unter Männern

Unter Männern

 

Da war ich jetzt drei Tage. Es hat sehr wohlgetan. Gespräche, wo man nicht aufpassen mußte, daß man was Unrechtes sagt, Witze, die lustig, aber nicht korrekt gewesen sind, Lieder, die alt, aber recht gut waren, die man aber heute nicht einmal mehr beim Militär singen darf und eine Menge freie Natur und sonst nichts. Ach ja, geschossen wurde auch und gar nicht wenig und recht gut.