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Justiz

Der Kreuzzug gegen das Kreuz

Der Kreuzzug gegen das Kreuz

 

Im Jahr 1957 habe ich zu studieren begonnen, Jus, wie man weiß. Seit dieser Zeit bin ich mit Gerichtssälen vertraut und es ist dort immer das Kruzifix gestanden. Von der Schule her war ich das auch gewöhnt, in jedem Klassenzimmer war das Kreuz aufgehängt, gleich neben dem Bundespräsidenten.

Hoffentlich keine Verhetzung

Hoffentlich keine Verhetzung

 

Wie ich das Regierungsprogramm gelesen hatte, war ich tief erschrocken: Verschleierungsverbot, Burkaverbot, Niqabverbot, Kopftuchverbot. Entsetzlich!

Gott sei Dank saßen im Verhandlungsteam keine Satiriker oder Humoristen, denn vielleicht wäre dann auch noch was anderes im Programm gestanden. Satirisch halt. Und Satire versteht man bekanntlich nicht bei uns in Österreich.

Lest den Unterberger!

Lest den Unterberger!

 

Diese Empfehlung mache ich immer wieder. Seine Homepage enthält die gescheitesten und am besten geschriebenen Beiträge zum Zeitgeschehen. Man sollte das wirklich täglich lesen und auch abonnieren. Es zahlt sich aus, meine Herrschaften!

Hier ein Beitrag Unterbergers über die Querschüsse und über die Justiz:

 

http://www.andreas-unterberger.at/2017/01/kern-und-schulz-justiz-und-eu-wetter-und-vormrz-alles-deprimierend-ij-oderij/

Juristischer Erklärungsversuch für Nichtjuristen

Juristischer Erklärungsversuch für Nichtjuristen

 

Ich probiere es jetzt einmal, weil ja viele der beim Prozeß anwesenden Menschen das nicht verstanden haben. Manche natürlich schon, das waren die sogenannten Insider, die ganz gut wissen, wie unsere Justiz in die Gänge kommt, wenn man etwas gegen den Islam verlautbart. Denn das ist ja eine ganz besonders geschützte Religion wie wir alle wissen. Es wurden ja eigens Gesetze zum Schutz dieser Religion gemacht.

Der Tag der Meinungsfreiheit ist vorbei

Der Tag der Meinungsfreiheit ist vorbei

 

Und mit der Meinungsfreiheit ist es jetzt auch vorbei. Ich wurde verurteilt. Wegen der beiden Querschüsse, die ich aber natürlich nicht mehr publiziere.

5 Monate bedingt auf drei Jahre sind es geworden. Ganz überraschend war es nicht, das OLG hatte ja das Urteil schon vorgegeben und die erste Instanz hat sich daran gehalten.