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Kriminalität

Brennt Paris?

Brennt Paris?

 

Ja, doch. Paris brennt und wer das angezündet hat wissen wir alle. Daher brauche ich das gar nicht mehr deutlich zu sagen. Ich werde mich natürlich auch hüten, die Schuldigen zu nennen, denn wer weiß, welche Politiker und welche Staatsanwälte und welche Richter das zu lesen bekommen. Denn der, der etwas sagt, wird bei uns härter verfolgt als der, der etwas anstellt.

22 Tschetschenen auf der Donauinsel

22 Tschetschenen auf der Donauinsel

 

Da geht es dann immer recht gemütlich zu. Asylwerber oder abgelehnt, spielt bei uns natürlich überhaupt keine Rolle. Aber, daß die Herrschaften eine Maschinenpistole dabei gehabt haben und eine Pistole obendrein, mit Munition, versteht sich, das macht schon aufmerksam. Und die Polizei war auch recht aufmerksam, hat die Burschen mitgenommen und sogar verhört. Dann sind sie aber gleich auf freiem Fuß angezeigt worden und werden jetzt den österreichischen Rechtsstaat in seiner vollen Härte kennenlernen.

Waffenverbot für einen Rechtsextremisten

Waffenverbot für einen Rechtsextremisten

 

Recht so! kann man da nur sagen. Endlich wird diesen brandgefährlichen Rechtsextremisten das Handwerk gelegt! Die Presse jubelt und der ORF natürlich auch.

Was war geschehen? Was war wirklich geschehen?

Genau das: Der Chef der Identitären Bewegung, Martin Sellner wurde in einer Wiener U-Bahn-Station überfallen. Von mehreren vermummten Attentätern. Er hat sich mit einer Pfefferspraypistole verteidigt und die Angreifer abgewehrt.

Täterabhängige Berichterstattung

Täterabhängige Berichterstattung

 

Jeder von uns hat das bereits bemerkt. Wer eine Tat begangen hat, ist entscheidend, die Opfer sind weitgehend egal, außer sie wären gut zu vermarkten.

Am Flughafen in Fort Lauderdale hat ein Soldat ein Massaker angerichtet. USA, legale Waffe, das wäre doch ein Fressen für die Medien.

Seid doch nicht so sensibel!

Seid doch nicht so sensibel!

 

Das richten Euch die Sicherheitsbehörden aus: „Seid doch nicht so sensibel, ihr blöden Tussis!“, denn die gestiegene Sensibilität sei die Ursache für die steigende Zahl der angezeigten sexuellen Übergriffe. Weniger Sensibilität und die Statistik wäre schon wieder in Ordnung und die Sicherheit Österreichs gestiegen.