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Muslimisches

Frauenrechte, gut erklärt

Frauenrechte, gut erklärt

 

Das kann er, unser Herr Bundespräsident. Leicht verständlich erklären. Ich habe ihn nicht gewählt, er ist aber mein Präsident und ich beginne gerade, ihn intensiv zu verehren. Die Damen vom ORF verehren ihn ja offensichtlich auch, wie man es im Interview still bewundern durfte. Und so durfte und konnte er folgendes zum Kopftuch äußern:

Terror in London – abwarten und Tee trinken

Terror in London – abwarten und Tee trinken

 

Die Briten trotzen dem Terror – schreibt die „Krone“ und sie meint es anscheinend ernst. Da hat also ein gebürtiger Brite, also einer ohne Hintergrund, aber mit dem rechten Glauben und einem gar nicht britisch klingenden Namen, ein paar Leute mit seinem Auto umgebracht, viele verletzt. Einen Polizisten – vorschriftsgemäß unbewaffnet – hat er erstochen. Der konnte sich also nicht wehren, macht aber nichts, ist ja so angeschafft. Hauptsache unbewaffnet, daher friedlich. Wie es scheint, hat der Attentäter dies aber mißdeutet.

Noch immer keine Fatwa

Noch immer keine Fatwa

 

Gegen mich meine ich und ich mache ja wirklich einiges, um eine solche zu bekommen. Mein lieber Freund Dr. Amer Albajati hat eine solche. Er steht auf der Todesliste des IS und es gibt ein lesenswertes Buch dazu, das ich natürlich auch schon in der IWÖ-Zeitschrift besprochen habe. Man sollte es sich besorgen. (Auf der Todesliste des IS, ISBN: 9783902924544, bei Amazon gibt es das sicher)

Das große Schlachten

Das große Schlachten

 

Die „Krone“ ist entsetzt: Da hat man tatsächlich und wahrhaftig im fernen Trondheim (Norwegen) Kinder zu einer Rentierschlachtung mitgenommen. Auch andere Zeitungen haben sich darüber gebührend aufgeregt. Die Kinder hätten da Blut gesehen – furchtbar. Was da eine so zarte Kinderseele aushalten muß. Traumatisierungen bis ins hohe Greisenalter sind zu befürchten, Albträume, wenn nicht gar Alpträume würden die Kinderlein bis in Gitterbettchen verfolgen, Entwicklungsstörungen, Bettnässen und spätere Kriminalität lassen allenthalben die Alarmglocken schlagen, Proteststürme erheben sich in den „sozialen“ Medien.

Was tragen unsere Reiseführer?

Was tragen unsere Reiseführer?

 

Was sie in Israel tragen, haben wir soeben vernommen: eine Pistole und die ist geladen.

Gerade jetzt: LKW-Attentat nach islamischer Art in Jerusalem. Vier Tote. Aber weit ist der Attentäter nicht gekommen. Der Reiseführer – Achtung, der Reiseführer! – wird zunächst angefahren, aber dann zieht er seine Pistole und erledigt den Attentäter. Wie es sich gehört. In Israel.