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Politik

Neu aufgestellt

Neu aufgestellt

 

Nach dem Abschied von Frau Glawischnig, die sich aus der Politik selber entfernt hat, bevor sie entfernt wurde, hat sich die Partei neu aufgestellt. So sagt man. Freilich: so neu und frisch ist die Lunacek auch nicht mehr und die Frau Felipe hatte ja auch schon Gelegenheit in Tirol ihren Unfug zu treiben.

Es geht los!

Es geht los!

 

Die Regierung ist hin. Endlich. Es wird gewählt, auch wenn das der Kern von der ÖBB nicht so recht mag. Er weiß nämlich, was ihm blüht. Denn diese Wahl wird er verlieren und zwar hochkant.

Ein Ruf zur Solidarität

Ein Ruf zur Solidarität

 

Den hat unser aller Bundespräsident ausgestoßen und erst einmal die Frauen – alle Frauen wohlgemerkt – zur Solidarität aufgerufen. Sie mögen sich (oder sollen sich, oder noch besser sie müssen sich) ein Kopftuch umbinden und zwar aus Solidarität mit jenen Frauen, die das aus religiösen Gründen tun.

Raus aus der EU!

Raus aus der EU!

 

Was uns die EU mit der Waffenrichtlinie angetan hat, sollte dazu führen, daß Österreich aus dieser Organisation austritt. Sofort und unwiderruflich. Eine Abstimmung würde wohl so ausgehen – darum macht man auch keine.

Dankbarkeit ist keine politische Kategorie

Dankbarkeit ist keine politische Kategorie

 

Nach einer Wahl rennen Helfer herum und picken das vorgedruckte „Danke“ auf die Wahlplakate. Das war‘s. Politische Dankbarkeit, also in der Art, daß man sich beim Wähler damit revanchiert, indem man Wahlversprechen einlöst – die kann man getrost vergessen. Kommt nicht vor.