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Nach Neuseeland! Dort ist ein Vulkan ausgebrochen und spuckt Rauch (wahrscheinlich auch CO2 dabei) in die Umwelt. Dem kann nur mit einschlossenem Hüpfen begegnet werden. Also auf nach Neuseeland! Und noch was: Man kommt mit dem Schiff hin!

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Das Nachfolgende habe ich vom Broder, von dem ich fast alles gelesen habe und den ich recht bedingungslos verehre. Außerdem habe ich das schon einmal gebracht. Es ist aber gar zu köstlich, um es nicht noch einmal und immer wieder zu bringen.

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Nun hat das Drecksblattel einen Fernsehsender gestartet. Ich war gespannt. Der Beginn war etwas holprig, aber gut – aller Anfang ist schwer.

Man hat sich aber gleich über eine Konfrontation getraut. Glawischnig – Strache, eine recht gute Idee, weil das sicher viele Leute sehen wollten. Moderiert von Fellner himself.

Man kann sagen: die Sendung war gar nicht schlecht. Strache durfte reden, Fellner hat ihn gar nicht unterbrochen, was sonst im ORF immer passiert. Daß Frau Glawischnig wie immer recht dürftig gewesen ist, liegt an ihr und nicht am Sender. Es ging natürlich hauptsächlich um den Bundespräsidenten, eine doch recht abgelutschte Sache, vor allem von der Person Van der Bellens her.

Ein Start, zu dem man erst einmal gratulieren kann. Man wird sehen, wie es weitergeht und ob sich „Österreich“ auch über andere Themen drübertraut.

Kommentare   

+12 #3 Resistance 2016-10-02 16:08
Fellner ist trotz seines Schmierblattes ein ausgefuchster Medienprofi, der ev. begriffen hat, dass es mehr als genug linkslastige Medien in diesem Land gibt, deren alleiniges Ziel die Diskreditierung der politischen Landschaft rechts der Mitte ist.
Diesen Drahtseilakt zwischen "neutraler" Berichterstattung und Ergebenheit gegenüber der fütternden Hand wird spannend zu beobachten sein.

Vielleicht hat er diese Konfrontation aber nur deshalb neutral gestaltet, um nicht gleich nach der ersten Sendung eine große Zuseheranzahl zu verlieren.
Man wird es sehen...
+9 #2 Poscheraser 2016-10-02 15:49
Ich hab diesen Sender-Start nicht gesehen, ehrlich gesagt nicht mal mitbekommen dass das Schmierenblatt "Österreich" (Zeitung wäre doch zu hochtrabend) jetzt einen Fernsehsender betreibt..... warten wir mal ab, was sich da beim Feimann Freund Fellner noch alles tut.... ich bin gespannt....
+13 #1 Gerhard M. 2016-10-02 14:05
Ich war auch sehr überrascht, als ich das Interview zwischen Hofer und Fellner sah. Fellner war handzahm und es gab keine sarkastischen Angriffe. Eine ordentliche Gesprächskultur ist für Linke normal ein Fremdwort, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.

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