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Cluster-Maniacs

Irgendeiner hat das Wort: "Cluster" in das Corona-Spiel gebracht und die dummen Politiker und die noch dümmeren Journalisten vom ORF und anderen Medien haben ihre Liebe zum Cluster entdeckt. Seiterher verwenden sie das dauernd. Sie wissen zwar nicht so recht, was das wirklich bedeutet, macht aber nichts. Cluster ist halt ein so schönes Wort und alle glauben, daß es nur der verwendet, der den wirklichen Durchblick hat.

Also weiter mit Cluster. Wenn das sogar der Stelzer verwendet, kann das nicht so falsch sein. Nicht einmal in Linz.

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Mir ist Gerechtigkeit zuteil geworden

 

Klingt ein wenig biblisch, ist aber fast wie ein Wunder und muß daher gewürdigt werden. Vor einiger Zeit habe ich hier geschildert, daß ich einen Erweiterungsantrag für meine WBK gestellt habe. Es ging um meine allseits bekannte Glock-Pistole, die jetzt aber „Georg 80“ heißt und mein Geburtstagsgeschenk gewesen ist. Weil ich sie ja wegen der Stückzahlbeschränkung nicht selber übernehmen durfte, habe ich sie inzwischen mit der zu würdigenden Bereitschaft meines Sohnes, der einen Platz frei hatte, auf ihn schreiben lassen.

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Nun hat das Drecksblattel einen Fernsehsender gestartet. Ich war gespannt. Der Beginn war etwas holprig, aber gut – aller Anfang ist schwer.

Man hat sich aber gleich über eine Konfrontation getraut. Glawischnig – Strache, eine recht gute Idee, weil das sicher viele Leute sehen wollten. Moderiert von Fellner himself.

Man kann sagen: die Sendung war gar nicht schlecht. Strache durfte reden, Fellner hat ihn gar nicht unterbrochen, was sonst im ORF immer passiert. Daß Frau Glawischnig wie immer recht dürftig gewesen ist, liegt an ihr und nicht am Sender. Es ging natürlich hauptsächlich um den Bundespräsidenten, eine doch recht abgelutschte Sache, vor allem von der Person Van der Bellens her.

Ein Start, zu dem man erst einmal gratulieren kann. Man wird sehen, wie es weitergeht und ob sich „Österreich“ auch über andere Themen drübertraut.

Kommentare   

+12 #3 Resistance 2016-10-02 16:08
Fellner ist trotz seines Schmierblattes ein ausgefuchster Medienprofi, der ev. begriffen hat, dass es mehr als genug linkslastige Medien in diesem Land gibt, deren alleiniges Ziel die Diskreditierung der politischen Landschaft rechts der Mitte ist.
Diesen Drahtseilakt zwischen "neutraler" Berichterstattung und Ergebenheit gegenüber der fütternden Hand wird spannend zu beobachten sein.

Vielleicht hat er diese Konfrontation aber nur deshalb neutral gestaltet, um nicht gleich nach der ersten Sendung eine große Zuseheranzahl zu verlieren.
Man wird es sehen...
+9 #2 Poscheraser 2016-10-02 15:49
Ich hab diesen Sender-Start nicht gesehen, ehrlich gesagt nicht mal mitbekommen dass das Schmierenblatt "Österreich" (Zeitung wäre doch zu hochtrabend) jetzt einen Fernsehsender betreibt..... warten wir mal ab, was sich da beim Feimann Freund Fellner noch alles tut.... ich bin gespannt....
+13 #1 Gerhard M. 2016-10-02 14:05
Ich war auch sehr überrascht, als ich das Interview zwischen Hofer und Fellner sah. Fellner war handzahm und es gab keine sarkastischen Angriffe. Eine ordentliche Gesprächskultur ist für Linke normal ein Fremdwort, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.

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