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Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

Cluster-Maniacs

Irgendeiner hat das Wort: "Cluster" in das Corona-Spiel gebracht und die dummen Politiker und die noch dümmeren Journalisten vom ORF und anderen Medien haben ihre Liebe zum Cluster entdeckt. Seiterher verwenden sie das dauernd. Sie wissen zwar nicht so recht, was das wirklich bedeutet, macht aber nichts. Cluster ist halt ein so schönes Wort und alle glauben, daß es nur der verwendet, der den wirklichen Durchblick hat.

Also weiter mit Cluster. Wenn das sogar der Stelzer verwendet, kann das nicht so falsch sein. Nicht einmal in Linz.

Frauen und Militär

Jeder vernünftige Mensch weiß, daß Frauen dort nichts verloren haben. Man frage einen, der wirklich beim Heer tätig ist, was man davon halten soll. Man wird einiges zu hören bekommen.

Aber ganz schrecklich wird es, wenn die Frauen dort das Kommando übernehmen. Deutschland, Österreich und andere Länder beweisen täglich, daß hiier die Frauen das Heer ruinieren. Wer die Rede der österreichischen Verteidigungsministerin gehört hat, weiß alles.

Corona Heil!

Beim Hitler waren es die Juden, beim Kurz und beim Anschober ist es Corona. So macht man Politik, so macht man Panik, so schafft man Feindbilder. Ein Virus ist besser als Personen, denn ein Virus hat kein Gesicht.

Mit dem Kampf gegen das Virus hat man es viel leichter und steht dann nicht in den Geschichtsbüchern. Nicht als Mörder sondern höchstens als Retter. So geht Politik heute.

Im wilden Kurdistan

Man muß nur nach Favoriten gehen. Aber wer tut das schon freiwillig? Den Roman von Karl May muß man auch gar nicht lesen, weil so wilde Geschichten hätte der Karl May gar nicht geschrieben.

Aber immerhin, er hatte einen Bärentöter mit und einen Henrystutzen, außerdem noch zwei Revolver, damals "Drehpistolen" genannt. Da wären auch die wildesten Türken und Kurden gleich ganz brav geworden. Aber so? Bei uns? Beii diesem Innenminister? Bei dieser Lachnummer?

Das hat sich unser Heer nicht verdient

Ich meine diese völlig überforderte und ahnungslose Frau, die bei uns Heeresministerin spielen darf. Wer sie im Fernsehen gesehen hat, der weiß genug. Warum setzt sich keiner in einen Panzer und fährt beim Ministerium vor?

Aber dieses Weib ist sogar zum Erdäpfelklauben nicht zu brauchen. Nur wer die größten Erdäpfel hat, was weiß sie wahrscheinlich schon.