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Der Frieden und das Bundesheer

 

Am zweiten April gab es im „Kurier“ unter „Österreich“ einen Beitrag, der hat: „Das Ende des relativen Friedens“ geheißen und da durfte sich unter anderem das Bundesheer, hier das Jagdkommando vorstellen. Ob dafür was bezahlt worden ist, weiß ich nicht. Ich hätte für den Schmarrn keinen Cent ausgegeben. Aber bitte, Geld haben wir ja genug, vor allem die Frau Minister, die gerade über „Sicherheitsinseln“ nachdenkt. Was sie darunter versteht, weiß ich nicht, sie wahrscheinlich auch nicht. Und ein paar „Pandur“ will sie ja auch kaufen. Garagen dafür gibt es zwar nicht, aber gekauft ist gekauft. Sollen halt im Freien vergammeln. Bravo!

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Auf in die Schweiz!

Die Schweizer sind ja doch noch Demokraten. Das Verhüllungsverbot scheint durch zu sein! Werden die Mohammedaner aus der Schweiz verschwinden? Solange es Geld gibt sicher nicht.

Kommentare   

+3 #4 Michael Heise 2021-03-08 09:15
Extrem naiv zu glauben, die Schweiz bliebe von Islamisierung + EU Bürokratendiktatur verschont. Wir wünschen den Schweizern trotzdem, dass sie auch in 30 Jahren ihre Auto- Waffen zu Hause lagern dürfen.

Denn bis dahin hat sich die Bevölkerung Afrikas verdoppelt + die einströmenden Negermassen, werden mit Sicherheit an keiner Toblerone, Rolex, oder direkter Demokratie interessiert sein (...).
+4 #3 Rudolf Moser 2021-03-08 08:43
https://www.blick.ch/politik/nach-volks-ja-geht-der-streit-erst-richtig-los-keller-sutter-will-26-burka-gesetze-id16387523.html

Ich sehe das eher skeptisch - was für eine Unterwerfung!!!
51,2% - fast die Hälfte der Eidgenossen hat sich bereits dem Islam unterworfen, dabei ist der Wissensstand über diese Ideologie gar nicht vorhanden, denn: Verhüllung - JA - in der Wüste bei einem Sandsturm. Im Islam - NEIN - denn das beruht auf einem Übersetzungsfehler:
"..Einen Lichtblick für nach Frauen gierenden jungen Moslem gibt es, denn auch das mit der Kopftuchverhüllung ist falsch übersetzt. Nicht laut Max Henning: „ihr Tuch über den Busen schlagen“, sondern, wieder zurück zum ursprünglichen aramäischen Text: „Sie sollen sich ihre Gürtel um die Lenden binden“ ist richtig (a.a.O. S. 31ff)..." - siehe in "Good by Mohammed"
https://www.kas.de/documents/252038/253252/7_dokument_dok_pdf_20646_1.pdf/c9fc80fc-cf82-97ff-d264-6236cf649709
+5 #2 Gustav 2021-03-07 23:46
Ein Sieg für das schweizer Straßenbild. Sie bleiben, mit oder ohne Geld, der Zug ist abgefahren. Sie bleiben nicht nur, sie vermehren sich auch noch rasant. Selbst wenn der Islam verboten werden würde, selbst dann würden sie bleiben.
+5 #1 LA-LE 69 2021-03-07 21:44
Werden die Mohammedaner aus der Schweiz verschwinden?
Eher verschwinden die Schweizer aus der Schweiz,denn das wurde ja schon vor Jahrzehnten"geplant".

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