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Vom Waffentragen, vom Schießen und von der Sicherheit

 

Das ist ein Spezialbeitrag. „Spezial“ deshalb, weil ja fast niemand mehr in diesem Land eine Verteidigungswaffe tragen darf. Legal meine ich. Wer die Waffe aber illegal trägt, hat sie meistens auch illegal erworben und diese Leute haben wir zwar in großer Zahl im Lande, es kümmert sich aber keiner um sie, vor allem nicht unsere Politiker, allen voran unser wirklich schöner Innenminister, der ja schließlich auch die Terrortat in Wien mitzuveranworten hat. Illegale Waffen interessieren ihn aber überhaupt nicht. Aber das ist ein anderes Kapitel.

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Privat statt Staat

Wie es aussieht, ist unser Bundesheer nicht mehr in der Lage, unsere Republik wirksam zu verteidigen und wie es aussieht, ist die Polizei nicht mehr in der Lage, die Leute zu schützen.

Man sollte das daher privatisieren. Ist aber, wie man weiß, streng verboten. Gewaltmonopol, man versteht. Gibt es aber nicht doch etwas, das uns rettet? Nachdenken darüber geht, mehr aber nicht - oder doch?

Kommentare   

+2 #9 Michael Heise 2021-06-11 08:53
Das Militär ist auf zweifelhafte Auslandseinsätze degradiert. Die Polizei auf Bespitzelung + Abkassieren. Die Verfassung ein Abreisskalender. Der Verfassungsschutz wieder "Schwert + Schild" der Partei(en):

https://www.t-online.de/digital/id_90196550/tid_amp/bundestag-billigt-staatstrojaner-verfassungsschutz-kann-kuenftig-auch-bei-messengern-mitlesen.html

Im Radio überwiegend schwules Gewimmer. Das deprimierende Zwangs-  TV schaltet schon gar kein Normalo mehr an. Ja die Zeit wäre überreif, aus diesen Hipphoppstaat eine GmbH zu machen. Geht aber schlecht in einer Pseudodiktatur!
+2 #8 LA-LE 69 2021-06-10 17:15
OT
Man stelle sich vor,wenn das ein blauer oder ein Identitärer gewesen wäre.
Wurde damals schon wegen eines Liederbuches aus einen Pfurz ein Fackelzug gemacht,kann sich jeder vorstellen was heute passieren würde.
Kickl hortet Schwarzgeld auf Almhütte,geheimes Waffenversteck der Nazis usw.usw.
https://www.krone.at/2434838
+2 #7 LA-LE 69 2021-06-10 17:01
zitiere Georg Zakrajsek:
Nein, das war entweder die Stasi oder die Gestapo

Unsere zukünftige Elite(die derzeitigen Jungkommunisten)nehmen das für bare Münze.
+2 #6 Georg Zakrajsek 2021-06-10 14:22
Nein, das war entweder die Stasi oder die Gestapo
+2 #5 LA-LE 69 2021-06-10 13:54
zitiere Bernhard Stenzl:
Wer den ´Staat´ kritisiert, ist ein Fall für den Verfassungsschutz und die Sektenpolizei.

War das bei den Nazis und in der DDR nicht genauso?
+3 #4 Bernhard Stenzl 2021-06-10 07:58
Wer den ´Staat´ kritisiert, ist ein Fall für den Verfassungsschutz und die Sektenpolizei.
+2 #3 LA-LE 69 2021-06-09 18:39
[quote name="Rudolf Moser"]Geht nicht - ist Geschichte

"Auch in Österreich wurden zunehmend kritische Stimmen laut, die den Schutz für "unsere Frauen und Kinder" in Zukunft selbst organisieren wollten.




Die kritischen Stimmen kamen sicher von den Nazis.
https://www.krone.at/2433808
+2 #2 LA-LE 69 2021-06-09 18:07
Keine Bange Kameraden.
Frontex, unter dem Kommando von Soros,wird schon für unsere Sicherheit sorgen.Die Unterstützung durch die"Beidlbande"ist ihnen sicher.
https://www.sn.at/politik/weltpolitik/frontex-schlepper-nutzen-pflicht-zur-seenotrettung-8022430
+3 #1 Rudolf Moser 2021-06-09 17:51
Geht nicht - ist Geschichte

https://www.vice.com/de/article/kbwm8a/was-wurde-eigentlich-aus-osterreichs-burgerwehren

"Auch in Österreich wurden zunehmend kritische Stimmen laut, die den Schutz für "unsere Frauen und Kinder" in Zukunft selbst organisieren wollten.

Begonnen hat im Grunde alles mit den massenhaften Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln. Nicht nur in Deutschland wurde der Polizei ein Versagen auf allen Ebenen vorgeworfen und die zögerhafte mediale Berichterstattung kritisiert. Auch in Österreich wurden zunehmend kritische Stimmen laut, die den Schutz für "unsere Frauen und Kinder" in Zukunft selbst organisieren wollten.

Vor allem in Wien und Graz formierten sich Gruppen, die via Facebook zu nächtlichen Spaziergängen und Patrouillen mobilisierten und mit Schlagstöcken und Pfefferspray für Recht und Ordnung auf Österreichs Straßen sorgen wollten..."..

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