Neuester Beitrag

Mann ersticht Frau

 

Soll vorkommen. Und wenn man liest „Mann“ ohne was anderes dazu, weiß man schon, was los ist. Der heißt sicher nicht „Dieter“ oder „Horst“ sondern eher anders. Und wer da erstochen worden ist, ist eigentlich egal, weil das ja ohnehin eine Beziehungstat gewesen ist. Frauen sind immer in einer Beziehung und wenn nicht, wird es halt zu einer gemacht, auch wenn das nur in einem Bahndurchgang oder einem nächtlichen Parkweg gewesen ist. Das mit der Vergewaltigung und mit dem nachfolgenden Mord.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 89 Gäste und 2 Mitglieder online

Aktuelles

Morgen beginnt der Ramadan!

Und da dürfen wir sehr gespannt sein, was passiert, wenn die Nehammer-Schergen beim Fastenbrechen nach Sonnenuntergang einreiten und die Feiernden reihenweise strafen.

Aber vielleicht ist der Basti bereits zum Islam konvertriert und feiert mit. Kulturverständnis ist ja heute angesagt und außerdem hat er uns ohnehin schon eine Mohammedanerin als Justizministerin beschert. Es geht also lustig weiter mit der Umvolkung und Umerziehung. Inschallah!

Das werde ich dem Sebastian Kurz nie verzeihen

Ich verzeihe ihm nie, daß er die Kaffeehäuser umgebracht hat. Zusperren ohne Grund, wieder aufsperren nur bis 18 Uhr. Wann aber geht man ins Kaffehaus?

Wien hat eine Kaffehauskultur seit der zweiten Türkenbelagerung, seit Karl Kraus, Torberg, Altenberg und vielen anderen und die hat der junge Schnösel jetzt zerstört. Das darf ihm nie verziehen werden.

Das alles hat die völlig verblödete ÖVP-Politik jetzt ruiniert und das darf nie vergessen  werden.

Die Geister der Wiener Kaffeehauskultur mögen über ihn kommen!

Alles Gute zum Geburtstag!

Wem ich nicht gratulieren muß und darf, das ist klar. Ich kenne aber einige Leute, die noch am Leben sind (hoffentlich noch lange) und denen ich gratulieren will. Also alles Gute!

Wir leben ja in einer Zeit, wo man auch beim Gratulieren sehr vorsichtig sein muß, weil die neuen Faschisten überall lauern. Das Vernadern ist der neue Sport gerade jetzt in der Krise. Anzeigen ist in unserer Blockwartegesellschaft wieder zu Ehren gekommen. Es ist grauslich. Bitte Herr Minister, der hat . . .! Diese Gesellschaft braucht Masken, damit man die Schamesräte nicht sieht.

Blöder gehts nimmer

Die allbekannte Trottelzeitung, die es wagt, unter dem Namen unseres Vaterlandes zu erscheinen, hat jetzt wirklich den Gipfelpunkt - oder soll man besser sagen: Tiefpunkt - erreicht.

In einer Checkliste, was man nach Ansicht Fellners oder Koglers (was aber in der Intelligenz keinen Unterschied macht)  darf, steht also unter den "erlaubten" Sportarten wirklich und wahrhaftig:

Schwimmen/innen

Es ist wahr, steht so dort. "Österreich" zum Stehlen zu schlecht.

Maskerade

Gerade habe ich einen Bericht über Maskenherstellung in Indien gesehen. Grauenhaft. Ein Drecksloch in dem Masken hergstellt werden. Alles liegt auf dem Boden herum, Kinderarbeit in unglaublichem hinterindischen Dreck. Und das soll ich mir umbinden, lieber Anschober? Bind Dir das selber um!

Corona greift auch das Gehirn an

Diesen Eindruck gewinnt man, wenn man die panischen und chaotischen Reaktionen unserer Regierung und der Medien auf die Krankheit registriert.

Die sind alle narrisch geworden. Es ist eine Schädelpest. Vor allem der ORF ist befallen.

Macht kaputt, was Euch kaputt macht! Das wird jetzt gerade durchgezogen.

Wir haben einen Sportminister - habe ich bisher verdrängt

Und der Sportminister hat mir jetzt das Bogenschießen erlaubt. Wie kommt er dazu? Er konnte es mir nicht verbieten, also darf er es mir auch nicht erlauben. Einfach unzuständig, der Bursche.

Übrigens: Unter einem Sportminister habe ich mir immer was Sportliches, Drathiges vorgestellt, nicht  einen bladen Kerl an der Grenze des Berúfs-Alkoholikers. Aber gut.

Jedenfalls: Lieber Herr Minister! Sie können mir gar nichts verbieten oder erlauben und das Bogenschießen schon gar nicht. Ich habe nämlich einen eigenen Parcours und da darf nur der hinein, den ich einlade. Sie sind aber nicht eingeladen, werter Herr. Daher binden Sie sich einen Mundschutz um und bleiben sie mir fern. Recht weit.