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Hurra! Wir haben gewonnen!

Gegen Nordmazedonien 3:1 aber immerhin. Ich habe zwar gar nicht gewußt, daß es so was wie Nord-Mazedonien überhaupt gibt. Mazedonien ja, aber Nord-Mazedonien? Wieder nur so eine Erfindung der EU habe ich gedacht und ich hatte wahrscheinlich recht.

Aber gut, daß es so was wie Nord-Mazedonien gibt. Da gewinnen wir wenigstens was.

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Vom Waffentragen, vom Schießen und von der Sicherheit

 

Das ist ein Spezialbeitrag. „Spezial“ deshalb, weil ja fast niemand mehr in diesem Land eine Verteidigungswaffe tragen darf. Legal meine ich. Wer die Waffe aber illegal trägt, hat sie meistens auch illegal erworben und diese Leute haben wir zwar in großer Zahl im Lande, es kümmert sich aber keiner um sie, vor allem nicht unsere Politiker, allen voran unser wirklich schöner Innenminister, der ja schließlich auch die Terrortat in Wien mitzuveranworten hat. Illegale Waffen interessieren ihn aber überhaupt nicht. Aber das ist ein anderes Kapitel.

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Beiträge 2010

Ein paar Erinnerungen

Ein paar Erinnerungen

 

In einem Nachruf habe ich an Telemax gedacht, einen der Besten. Er hat sich über den Journalismus hinausgehoben, seine Kolumne zu einer eigenen Kunstform entwickelt, sie geadelt. Seine Leser haben das gespürt und daß das alles in einer Zeitung wie der „Krone“ stattgefunden hat, ist seltsam in einer Zeit, der die eigene Qualität verloren gegangen ist.

Wir haben oft herumgeblödelt und das gehört dazu. Einige Reste sind in meiner Erinnerung, so zum Beispiel:

„Ein Mann wie ein Baum. Sie nannten ihn Bonsai!“

Große Männer sind oft nicht groß. Napoleon war klein, Stalin war klein und Hitler war auch nicht groß – das wissen wir vom Herrn Karl. Auch heute ist das nicht anders. Man denke an die politischen Giganten Pühringer oder gar Amon. So ein Bonsai ist also voller Kraft. Aber klein geblieben.

Noch was:

„Er kam einer Chinesin in die Quere!“

Ist entstanden nach einigem Grübeln über anatomische Gegebenheiten fremder Menschen.

Und zum Abschluß gab es natürlich viele Wirtinnen-Verse, denen ja immer ein interessantes Versmaß eigen ist. Einer dieser Verse blieb unvollendet. Die ersten Zeilen gingen so:

„Frau Wirtin hatt‘ auch einen Moritz“

„Der wohnte in dem Dorfe Florids“

Gut angefangen, aber wie gesagt unvollendet. Aufforderungen an die Leser der „Krone“, das weiterzudichten, haben zu keinem Erfolg geführt. Aber vielleicht sollte man das wirklich bleiben lassen.

Irgendwie schade.

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