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Ist ein Luder widerwärtig?

Der ÖVP-Landeshauptmann-Stellvertreter hat das angeblich über eine Grüne gesagt. Entschuldigt hat er sich schon, das scheint aber zuwenig zu sein, die Grüne will das noch ausführlicher haben, Kniefall unklusive. Ich glaube, daß die ÖVP-Politiker den Herrn Geisler schon in die Knie zwingen werden, sind ja nicht besonders tapfer, die von der ÖVP. Also auf die Knie Herr Stellvertreter! Und die ganze ÖVP mit dazu.

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Leben und Lieben in Somalia

 

In Somalia war ich noch nicht. Offen gesagt, ich möchte auch gar nicht dorthin und wenn, dann nur entsprechend bewaffnet. Aber viele Leute aus Somalia kommen nach Europa, also Deutschland oder Österreich. Sie kriegen auch hier regelmäßig Asyl – warum, weiß keiner, ist aber so.

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Beiträge 2010

Ein paar Erinnerungen

Ein paar Erinnerungen

 

In einem Nachruf habe ich an Telemax gedacht, einen der Besten. Er hat sich über den Journalismus hinausgehoben, seine Kolumne zu einer eigenen Kunstform entwickelt, sie geadelt. Seine Leser haben das gespürt und daß das alles in einer Zeitung wie der „Krone“ stattgefunden hat, ist seltsam in einer Zeit, der die eigene Qualität verloren gegangen ist.

Wir haben oft herumgeblödelt und das gehört dazu. Einige Reste sind in meiner Erinnerung, so zum Beispiel:

„Ein Mann wie ein Baum. Sie nannten ihn Bonsai!“

Große Männer sind oft nicht groß. Napoleon war klein, Stalin war klein und Hitler war auch nicht groß – das wissen wir vom Herrn Karl. Auch heute ist das nicht anders. Man denke an die politischen Giganten Pühringer oder gar Amon. So ein Bonsai ist also voller Kraft. Aber klein geblieben.

Noch was:

„Er kam einer Chinesin in die Quere!“

Ist entstanden nach einigem Grübeln über anatomische Gegebenheiten fremder Menschen.

Und zum Abschluß gab es natürlich viele Wirtinnen-Verse, denen ja immer ein interessantes Versmaß eigen ist. Einer dieser Verse blieb unvollendet. Die ersten Zeilen gingen so:

„Frau Wirtin hatt‘ auch einen Moritz“

„Der wohnte in dem Dorfe Florids“

Gut angefangen, aber wie gesagt unvollendet. Aufforderungen an die Leser der „Krone“, das weiterzudichten, haben zu keinem Erfolg geführt. Aber vielleicht sollte man das wirklich bleiben lassen.

Irgendwie schade.

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