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Hätte man die Tat in Hanau verhindern können?

Hätte man, man wollte aber nicht. Was kann ich als Täter mehr tun, als einen völlig wahnsinnigen Brief an die Behörden schreiben und die tun nichts, überhaupt nichts. Warten, bis die Tat geschehen ist und prangern dann die Unschuldigen an, dabei siind sie selber schuld. Wo sitzen die Verbrecher? Wo sitzen die Schläfer, wo sitzen sie? Wer schützt uns? Niemand.

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Auf einem Eisbärfell vor dem Kamin

 

Da hat man früher die Babies drauf fotografiert. Jeder bessere Fotograf hatte so was. Manche haben dann auch schon etwas ältere – so 15- bis 20jährige draufgelegt. Die Mode ist abgekommen. Angeblich sterben die Eisbären aus, so steht es zumindest in den Zeitungen und wird auch im Fernsehen so gebracht.

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Beiträge 2010

Ein paar Erinnerungen

Ein paar Erinnerungen

 

In einem Nachruf habe ich an Telemax gedacht, einen der Besten. Er hat sich über den Journalismus hinausgehoben, seine Kolumne zu einer eigenen Kunstform entwickelt, sie geadelt. Seine Leser haben das gespürt und daß das alles in einer Zeitung wie der „Krone“ stattgefunden hat, ist seltsam in einer Zeit, der die eigene Qualität verloren gegangen ist.

Wir haben oft herumgeblödelt und das gehört dazu. Einige Reste sind in meiner Erinnerung, so zum Beispiel:

„Ein Mann wie ein Baum. Sie nannten ihn Bonsai!“

Große Männer sind oft nicht groß. Napoleon war klein, Stalin war klein und Hitler war auch nicht groß – das wissen wir vom Herrn Karl. Auch heute ist das nicht anders. Man denke an die politischen Giganten Pühringer oder gar Amon. So ein Bonsai ist also voller Kraft. Aber klein geblieben.

Noch was:

„Er kam einer Chinesin in die Quere!“

Ist entstanden nach einigem Grübeln über anatomische Gegebenheiten fremder Menschen.

Und zum Abschluß gab es natürlich viele Wirtinnen-Verse, denen ja immer ein interessantes Versmaß eigen ist. Einer dieser Verse blieb unvollendet. Die ersten Zeilen gingen so:

„Frau Wirtin hatt‘ auch einen Moritz“

„Der wohnte in dem Dorfe Florids“

Gut angefangen, aber wie gesagt unvollendet. Aufforderungen an die Leser der „Krone“, das weiterzudichten, haben zu keinem Erfolg geführt. Aber vielleicht sollte man das wirklich bleiben lassen.

Irgendwie schade.

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