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Wieder eine neue Moschee

Bei uns gibt es schon mehr als genug. Und jetzt gibt es wieder eine. In Konstantinopel, richtig Byzanz, das einst von den Türken erobert, die Leute dort grausamst ermordet und die Gebäude zerstört wurden. Die Hagia Sophia wurde geschändet und in eine Moschee umgewandelt.

Jetzt ist es wieder soweit. Machen kann man nichts. Proteste nützen auch nichts. Istanbul gehört ja den Türken. Ist halt so.

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Warum ist ein Neger ein Neger?

 

Weil er schwarz ist. Es gibt natürlich Schattierungen, vor allem in den USA, wo sich die Leute stark gemischt hatten. Teilweise eine Erinnerung an die Sklavenzeit, die aber lange schon vorbei ist.

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Trara, die Post ist da!

 

Trara, die Post ist da!
 
Aber sie bringt nichts mehr. Vor allem keine Schußwaffen und Zubehör.
Aus den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Post (gilt seit 15. 9. 2010):
 
„Von der Beförderung sind ausgeschlossen:
. . . .
Schußwaffen jeglicher Art (wie Rohr-, Faustfeuer-, Jagd-, Signal-, Spielzeug-, Sport- und Schreckschußwaffen etc.) inklusive Teilen und Imitationen davon
Militärisches Gerät sowie Nachbildungen von diesen“
 
Nichts geht mehr. Es wurden – um viel Geld wahrscheinlich – leistungsstarke Röntgengeräte angeschafft, die alle Sendungen durchleuchten. Die Post hat es ja. Sendungen, die solches enthalten, werden mit der Begründung, es läge ein „Sicherheitsrisiko“ vor, zurückgeschickt. Meldungen an die Behörde (an welche?) werden angedroht. Postgeheimnis gibt es bei uns auch nicht mehr. Auch schon egal.
So weit sind wir schon. Was die Betroffenen dagegen machen werden, weiß ich nicht. Die Erzeuger und die Händler haben ja eine Berufsvertretung, die tätig werden sollte. Oder heißt es dort schon wieder: „Damit können wir leben!“ oder „Da kann man halt nichts machen, das kommt von der EU!“
Und: Wer zahlt das alles? Wer zahlt für diesen Schwachsinn? Wer hat denn das angerichtet? Wer ist hier politisch verantwortlich? Warum wurden die Betroffenen nicht informiert?
Fragen, auf die wir sicher keine Antwort bekommen werden.

Kommentare   

+3 #7 Guest 2010-10-23 11:40
Ich habe ein Briefcouvert aus Amerika erhalten. Schön aufgeschnitten und mit Post Klebeband zugeklebt. War eine Sendung von Privat zu Privat, wurde aber trotzdem geöffnet. Briefgeheimnis? War ein mal.
+1 #6 Guest 2010-10-23 11:07
versandverbot von waffen und ähnlichem steht nur bei dem internationalen versand, bei inneröstereichischen hab ich nix gefunden,oder hab ich da was überlesen???
+5 #5 Guest 2010-10-22 23:03
Wie schon MrSigSauer sagt, nur Händler durften keine Waffen versenden. Was eigentlich eine Wettbewerbsverzerrung innerhalb der EU ist. Jetzt darf niemand Waffen per Post AG versenden, nicht einmal ERSATZTEILE für Waffen und SPIELZEUG das wie Waffen aussieht. Die Post AG braucht auch keine Angst haben wegen der Umsatzeinbußen, es werden noch ein paar Leute entlassen und falls zuwenig - der Staat sprich Steuerzahler wird es schon ausgleichen. DHL, GLS, DPD, Hermes, UPS oder wie sie heißen mögen werden es der Post danken. Einmal bei einem der Versandunternehmen verschickt und man ist bleibt (hoffentlich Kunde. Es wird Zeit das bald jemand/oder wir etwas dagegen unternehmen. Postgeheimnis wieder herstellen, Privatsphäre sollte Grundrecht sein. Der Beamten- und Politikerstaat sollte wieder für seine Bürger da sein. Hoffe auf baldige Besserung dieser Situation. Danke für eure Aufmerksamkeit.
+3 #4 Guest 2010-10-22 13:14
6BR da irren Sie sich. Der Versand von Waffen war in Österreich nie verboten. Nur Händler durften nicht versenden. Das war aber ein Verstoß gegen deren Gewerbeordnung. Privat war bis dato kein Problem.
+4 #3 Guest 2010-10-22 13:02
Mir ist schon klar, daß die Betreffenden sich schon weitgehend von diesem Unternehmen verabschiedet haben. Aber hier geht es wohl ums Prinzip.
+3 #2 Guest 2010-10-22 11:03
Vielleicht irre ich mich aber der Versand innerhalb Österreich ist ja sowieso verboten. Büchsen etc. aus Deutschland kommen immer mit einem Botendienst wie der Vorposter schon gesagt hat. Denen ist die Post viel zu unsicher. In diesem Fall ist die Beschränkung praktisch nicht relevant. Sie ist ein Wettberwerbs- Nachteil der Post als Dienstleister. Die sollten eigentlich wissen das von einer ungeladenen Waffe keine Gefahr ausgeht. Das aber jemanden zu erklären der es partout nicht besser wissen will ist vergebliche Mühe.
+5 #1 Guest 2010-10-22 10:16
Erzeuger und Händler versenden zum Glück schon seit längerer Zeit nicht mehr mit der Post, sondern mit GLS und DPD. Sonst hätte ich wohl meine Feldschuhe leicht nicht bekommen (Ironie off) die Feldschuhe gelten doch auch als militärisches Gerät – oder? Vermutlich wurden diese neuen Geschäftsbedingungen von Grün_innen ausgearbeitet. Die wollen anscheinend gleich zwei Gruppen treffen: Händler (und deren Kunden) und die Post. Bei der ersten Gruppe ist es klar – warum aber die Post? Vielleicht, damit diese Umsatzeinbußen erleidet? Rätselhaft, rätselhaft.

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