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Joy-Pam hüpft aus der Torte

Ein Rudel von humorlosen Weibern hat sich schon aufgeregt und die Feiglinge von der OÖ haben sich auch schon entschuldigt. Alles läuft den gewohnten Gang bei uns in Österreich.

Und die Frau Justizminister bastelt an einem Gesetz. Das Fotografieren unter die Röcke soll auch verboten werden. Frauenfeindlich sagt sie.

Hoffentlich wird das Gesetz noch im Sommer fertig, sonst werden ja die Röcke wieder länger und es wird nimmer fotografiert.

Übrigens: bei der Frau Zadic will ich gar nicht wissen, wie es unter ihrem Rock ausschaut. Sicher mohammedanisch und vielleicht sogar beschnitten. Also wegschauen! Ich schaue sicher nicht hin.

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Was einst im „Stürmer“ stand

 

Das wissen die meisten heute nur mehr vom Hörensagen. Ich nicht, denn ich habe das sehr wohl gewußt. Ich bin nämlich in der Zeit aufgewachsen, wo in manchen Haushalten dieses Blattel gelegen ist. Bei uns zu Hause nicht, meine Mutter hat das grauslich gefunden und auch nicht gelesen. Aber irgendwann und irgendwo hat man das doch gekriegt.

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Die "Kriminalpolizei" - die Zeitschrift

 

Die „Kriminalpolizei“ – die Zeitschrift
 
Ich bin ein alter Abonnent. Wer die „Letzten Tage der Menschheit“ gelesen hat, weiß wie ich es meine.
Ich bin also ein alter Abonnent dieser Zeitschrift, früher habe ich sogar darin inseriert. Die Zeitschrift wird von der Vereinigung österreichischer Kriminalisten herausgegeben, ist wirklich gut und seriös gemacht. Immerhin ist der ehemalige Vizepräsident der IWÖ, Alfred Ellinger, in der Redaktion und liefert immer wertvolle Beiträge.
Daher darf ich auch kritisieren.
 
Zum ersten: Gayle Cops
In der Nummer 10-11 der „Kriminalpolizei“ schreibt Herbert Windwarder unter dem Titel „Kiberer Blues“ unter anderem über die Gay Cops Austria, die im Juli dieses Jahres eine Schwuchtelveranstaltung ausgerichtet haben. Kräftig unterstützt vom Innenministerium, das sich davon wahrscheinlich einen Imagegewinn versprochen hat.
Die FPÖ hat deshalb parlamentarisch angefragt. Zu recht. Vor allem nach den Kosten und den Sponsorbeträgen. Darüber schreibt Windwarder nichts, wäre aber recht interessant gewesen. Wir wissen also nicht, wieviel der Spaß – uns den Steuerzahler nämlich – gekostet hat.
Bei den gay cops stellt sich natürlich außerdem die Frage, wie es dieselben mit den Perlustrierungen halten. Auch das hat die FPÖ interessiert. Normalerweise werden ja Frauen von Polizistinnen und Männer von Polizisten durchsucht. Bei den Homosexuellen wird es aber problematisch. Soll ich mich vielleicht von einem Polizisten durchsuchen lassen, der die Per“lust“rierung entsprechend versteht?
Der Autor des Beitrags verblödelt aber die Geschichte und meint, daß die sexuelle Ausrichtung hier keine Rolle spielen dürfe. Wenn das also so wäre, lassen wir halt die Sexualität beiseite und perlustrieren nach Lust und Laune. Der oder die Ausgegriffene wird schon damit umgehen können.
 
 
Zum zweiten: eine Buchbesprechung
Ist zwar keine, aber was ähnliches: In der Zeitschrift „Nervenheilkunde“ untersuchen drei Wissenschaftler den Amoklauf von Winnenden. Der „Kriminalist“ schreibt dazu:
„Der 17jährige Tim K. stürmt eine Klasse im Obergeschoß des Schulgebäudes. Mit einer Beretta 92, einer halbautomatischen Maschinenpistole, tötet er fünf Schüler und stürmt die Nachbarklasse.“
Wer ist da am Werk und wer hat den Blödsinn geschrieben? Die Wissenschaftler oder der Autor der Besprechung? Beides wäre eine unglaubliche Blamage.
Eins ist aber sicher: Alfred Ellinger hat das nicht gelesen.

Kommentare   

+3 #2 Guest 2010-11-08 11:20
zitiere MrSigSauer:
Über illegale Waffen schreibt man ja in unseren Sensationsmedien nicht gerne.

Der gutmenschlichen Ideologie zufolge gibt es keine Amokläufe mit illegalen Waffen, daher wird darüber nur kurz berichtet, weil die Medien eine Art Informationspflicht haben.
Nur Amokläufe mit legalen Waffen eignen sich für Analysen und Profilierungen mancher "Experten" und nicht zuletzt zur Verschärfung des Waffengesetzes nebst Lichterketten, Fackelzügen und Sternmärschen.
Die Opfer werden weder vom Kerzerlanzünden noch vom protestieren wieder lebendig.
#1 Guest 2010-11-08 10:20
Aber Herr Dr. Z, bei dieser Tragödie, die sich in Winnenden ereignet hat, wäre es doch durchaus interessant die übliche - Was wäre wenn? - Frage zu stellen und die ganze Geschichte mit dem tollen Medientumult noch einmal zu erleben. Eine Maschinenpistole wäre ja illegal und Maschinenpistolen-Sportschützen gibt es auch keine.

Wäre dann der Täter in den Vordergrund gerückt? Hätte man dann die wirkliche Problematik erkannt? Über illegale Waffen schreibt man ja in unseren Sensationsmedien nicht gerne.

Schlussendlich bleibt dann nur noch die Frage: Was ist eine halbautomatische Maschinenpistole?

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