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Joy-Pam hüpft aus der Torte

Ein Rudel von humorlosen Weibern hat sich schon aufgeregt und die Feiglinge von der OÖ haben sich auch schon entschuldigt. Alles läuft den gewohnten Gang bei uns in Österreich.

Und die Frau Justizminister bastelt an einem Gesetz. Das Fotografieren unter die Röcke soll auch verboten werden. Frauenfeindlich sagt sie.

Hoffentlich wird das Gesetz noch im Sommer fertig, sonst werden ja die Röcke wieder länger und es wird nimmer fotografiert.

Übrigens: bei der Frau Zadic will ich gar nicht wissen, wie es unter ihrem Rock ausschaut. Sicher mohammedanisch und vielleicht sogar beschnitten. Also wegschauen! Ich schaue sicher nicht hin.

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Was einst im „Stürmer“ stand

 

Das wissen die meisten heute nur mehr vom Hörensagen. Ich nicht, denn ich habe das sehr wohl gewußt. Ich bin nämlich in der Zeit aufgewachsen, wo in manchen Haushalten dieses Blattel gelegen ist. Bei uns zu Hause nicht, meine Mutter hat das grauslich gefunden und auch nicht gelesen. Aber irgendwann und irgendwo hat man das doch gekriegt.

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In Malmö wird geschossen

 

In Malmö wird geschossen
 
Im friedlichen Schweden treibt ein Sniper sein Unwesen. Er schießt in Malmö auf dunkelhäutige Mitmenschen und hat auch schon einige von ihnen auf dem Gewissen. Wie es aussieht, geht der Schütze vorsichtig, zielgerichtet und äußerst professionell vor. Natürlich ist zu hoffen, daß man den Mann – und ein Mann wird es sicher sein – recht bald erwischt.
Die Motive sind noch nicht klar, hängen aber sicher mit der Hautfarbe der Opfer zusammen. Davon ist auszugehen.
Warum das gerade in Schweden passiert, ist den meisten unverständlich. Und warum die Opfer einer bestimmten Gruppe von Menschen angehören ebenso.
Ich war in meiner Jugend viel in Schweden, wir hatten dort Verwandte. Ich kenne vor allem den Süden, also Malmö, Hälsingborg und auch Ystad, wo jetzt der kommunistisch angehauchte Kommissar Wallander ein Unwesen treibt und Nazi-Verbrecher jagt.
Schweden war für mich damals ein unglaubliches Land. Reich, friedlich, sicher, gewaltlos. Autos und Wohnungen wurden nie zugesperrt. Man konnte Koffer und Aktentaschen vor die Türe stellen, niemand hat etwas gestohlen, Raubüberfälle gab es auch nicht.
Das hat sich brutal geändert. Heute ist Schweden extrem unsicher, es gibt Gewalt gegen jüdische Menschen, gewalttätige Demonstrationen, Diebstähle, Raubüberfälle, Drogenkriminalität, von anderen Eigentumsdelikten gar nicht zu reden. Junge Schwedinnen sind ständig Opfer von Vergewaltigungen. Die Täter sind leicht auszumachen. Schweden sind das nicht. Mehr braucht nicht gesagt zu werden.
Was dieser Sniper bezweckt, kann derzeit niemand sagen. Raten darf man aber schon.

Kommentare   

+1 #8 Guest 2010-11-11 14:48
zitiere Teinar:
aktuelles video zum Thema Schweden:
http://www.youtube.com/watch?v=FJjSzXkm55o


Danke für den Link!
+2 #7 Guest 2010-11-11 12:47
aktuelles video zum Thema Schweden:
http://www.youtube.com/watch?v=FJjSzXkm55o
+6 #6 Guest 2010-11-11 08:50
Inzwischen soll der Schütze gefaßt sein. Mein Beitrag wurde vor meinem Urlaub geschrieben, daher ist er nicht ganz aktuell.
Zu Robert Berger und seinen Problemen, den Sinn des Beitrags zu verstehen:

Wenn jemand gezielt auf Ausländer schießt, muß der Kriminalist fragen, warum er das macht, sonst kommt man auf den Täter nicht.

Tatsächlich sind die Vergewaltiger in Schweden in der Mehrzahl muslimischen Glaubens. Autochtone Schweden sind nur ganz selten die Täter.

Wenn alle Schweden Schußwaffen hätten, würde das der Sicherheit in diesem Land nützen.

Die Schweden haben große Probleme mit der Kriminalität. Es ist nicht rassistisch, die Täter zu nennen.

Wäre die Regierung "rechts" (was immer man darunter versteht) wäre der Umgang mit der Kriminalität und den Kriminellen wahrscheinlich anders.

Kennt man sich aus?
-2 #5 Guest 2010-11-10 13:33
Ich möchte dem Herrn Robert Berger die Einführung in die deutsche Rechtschreibung und Grammatik nahe legen. Scherz bei Seite - aber das "das" tut weh.

@Dr. Z.

Netter Artikel. Jedoch nicht ganz nach meinem Geschmack. Jedes Kind weiß, dass die EU mit ihrer Grenzöffnungspolitik, "Lassen wir alles rein, komme was wolle usw und sofort." nur Probleme und nichts als Probleme hat. Das gilt eindeutig nicht nur für Schweden.

Zum Killer in Schweden möchte ich sagen, Killer fühlen sich immer dort besonders wohl, wo sie keine Gegenwehr zu befürchten haben. Man stelle sich vor er verfehlt sein Ziel und muss jetzt mit starkem Widerstand rechnen bzw. dem Umstand jetzt selbst zum Ziel zu werden.
+6 #4 Guest 2010-11-10 12:49
Ich möchte dem Herrn Berger auch mal vorschlagen, die Startseite vom Herrn Dr. Zakrajsek genauer zu lesen!
+5 #3 Guest 2010-11-10 11:42
Schönen Tag!

Nur um etwas völlig klarzustellen:

Ich bin nicht mit "Robert Berger" identisch, der den ersten Beitrag geschrieben hat.
Ich hoffe, dass Stil und Inhalt des Kommentars eine solche Verwechslung ohnehin nicht ermöglicht hätten.
+8 #2 Guest 2010-11-10 09:23
@Robert Berger:
Sinnerfassend lesen können Sie doch ?
Oder ?
-12 #1 Guest 2010-11-10 09:06
Also ganz ehrlich: auf was wollen sie heraus?

Das die Ausländer schuld sind das ein Verrückter Neger erschießt?

Das die Islamisierung Schwedens Frauen vergewaltigen lässt?

Das alle Schweden Schusswaffen haben sollten?

Das der schwedische Staat mit der steigenden Kriminalität Probleme hat und rassistisch ist?

Das dies alles unter einer rechten Regierung nicht passiert wäre?

Nochmals: worauf wollen Sie hinaus?

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