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Die Polizei ist sich nicht sicher

Aber wirklich? Da hat einer eine Frau erschossen. Kommt vor  und ist gar nicht so selten in der heutigen Zeit. Ungewöhnlich, daß eine Schußwaffe verwendet wird, meistens wird ja das Messer genommen.

Aber jetzt: Zitat: "Die Polizei ist nicht sicher, ob die Waffe legal gewesen ist". Wirklich? Gibt es bei der Polizei keinen Zugang zum ZWR? Wäre in der Sekunde geklärt. Nummer anschauen, ist die Nummer registriert: legal, ist sie nicht registriert: illegal. Ganz einfach. Und deswegen wurde ja das ZWR geschaffen. Nachschauen muß man aber doch. Ist das zuviel verlangt?

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Aus der Versenkung aufgetaucht

 

ist die Frau Navarro, die jetzt endlich Navarro-Frischenschlager heißt. Lange hat man von ihr nichts gehört aber eine Zeit lang war sie recht medienwirksam unterwegs. Der von ihr mitgegründete Verein „Waffen weg!“ versuchte lange, der österreichischen Politik ein Waffengesetz hineinzudrücken, das ähnlich wie das angestrebte britische Vorbild ein Totalverbot gewisser Kurzwaffen – natürlich nur der legalen - mit sich gebracht hätte.

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Ein Burgenländer in Paris

 

Ein Burgenländer in Paris
 
Vor ein paar Wochen habe ich auch einen Flug versäumt. Mir geschah das in München, als der Flug von Windhoek verspätet angekommen ist. Pech. Ich weiß also, wie dem Herrn Minister zumute gewesen ist, wenn man den Flieger, in dem man sitzen sollte, abrauschen sieht.
Getobt habe ich natürlich nicht, das steht mir ja auch gar nicht zu. Ich bin schließlich auch keine wichtige Person, kein VIP, obwohl – aufregen hätte man sich schon können über die idiotischen Sicherheitskontrollen, die einen ohne Bordkarte nicht durchlassen, während die Bordkarte schon vorbereitet am Einstiegsdesk liegt.
Ich habe auch keinem die Schuld geben können, außer vielleicht den Leuten am Windhoeker Flughafen, der Hosea Kotako heißt, was jedenfalls kein gutes Zeichen ist. Ich hatte auch keinen unschuldigen Unterläufel oder Unterläuflerin, den ich hätte hinausschmeißen können.
Ich bin aber keinem wirklich abgegangen, außer meiner Familie, die aber geduldig am Flughafen gewartet hat, bis ich mit dem Ersatzflieger eingetrudelt bin.
Das Malheur in Paris hat uns eine landwirtschaftliche Attacheuse in Frankreich gekostet und der Veranstaltung in Cancun die kostbare Anwesenheit des österreichischen Ministers, was vielleicht auch das Scheitern dieser Veranstaltung erklären mag.
Jedenfalls wird es bei uns wieder kälter, eine Auswirkung der Klimaerwärmung wie jeder weiß. Ob das unser Umweltminister hätte verhindern können, weiß wieder keiner. Ist aber vielleicht ein Segen.

Kommentare   

+3 #3 Guest 2010-12-19 14:03
Jedenfalls wird es bei uns wieder kälter, eine Auswirkung der Klimaerwärmung wie jeder weiß.[...] Ist aber vielleicht ein Segen.

Im Kontext mit konkreten und allgemeinen, aktuellen "Problemen" im Flugverkehrswesen, frag ich mich dieser Tage vielmehr, ob nach den Gutmenschen nun "Wetterspinner" kommen.

So ist es doch einfach krank, dass HIERZULANDE nun auch endlich die "Menschen" die Krise bekommen, wenn mal paar Zentimeter Schnee fallen!

Dass scheinbar überhaupt unser Alltag ohne Flugzeug kaum noch zu meistern ist, entbehrt schließlich längst jeder vernünftigen Kritik!

Indess versuche ich den unzähligen Stromausfall- und sonstigen Katastrophentipps (WAS? ... man kann auch mit Holz heizen?) etwas amüsantes abzugewinnen - besser Galgenhumor zu beweisen.
#2 Guest 2010-12-19 13:39
Zitat Kommentar des Herrn Querschüsslers zum einschlägigen Beitrag auf www.killercat.net vom 9.12.:

"Also wir brauchen wirklich eine Air-Force 1 hier in Österreich, die alle Bonzen direkt dorthinfliegt, wo sie gar nicht gebraucht werden."

Genau!
+3 #1 Guest 2010-12-19 13:36
Manche Minister sind eben personifizierte Burgenländerwitze…
Das war eben nicht gerade politisch korrekt – aber sachlich korrekt. Wenn nun jemand vermutet, daß ich Seine Exzellenz, den Landwirtschaftsminister von Österreich meine, dann irrt er. Oder doch nicht? Wir haben ja genug Auswahl an solchen burgenländischen Witzspezialisten.
Wie dem auch sei: der Eine geriert sich als Rumpelstilzchen (was Österreichs Ansehen in der Welt gewaltig gehoben hat) – der Andere versteht nichts von seinem Ressort (vielleicht war das Voraussetzung für seine Bestellung). Wie sagte ein bereits verstorbener Burgenländer einstens? »Es ist alles so kompliziert«.

Also: wie man sieht, hat Österreich viele Spezialisten…

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