Aktuelles

Ein Stammtisch kommt

Das ist eine Vorankündigung. Die richtige Einladung ist unterwegs.

Nur zum Vormerken: am 19.8. gibt es wieder einmal einen Stammtisch. Corona (besser die Panik dazu) hat den letzten verhindert.

Wir beginnen um etwa 18 Uhr beim Hansy am Praterstern. Und eine Buchpräsentation gibt es auch. Das Buch heßt "Greta Mania". Paßt gut, meine ich.

Neuester Beitrag

Das Schwein und der Prophet des Islam

 

Mohammed hat das Schwein verboten. Das ist allgemein bekannt. Vor allem in den Schulen gibt es daher kein Schweinernes mehr. Auch in den Gefängnissen dasselbe. Liegt natürlich an den Schülern und an den Insassen in den Gefängnissen. Man muß sich den Betroffenen eben anpassen. Die Christen, die das essen dürfen, sind ganz einfach unterrepräsentiert. Bei den Schülern und bei den Verbrechern auch.

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Gastbeiträge

Deutsche Botschaft an Botschafter

 

Deutsche Botschaft an Botschafter
 
 
Botschafter überbringen wohl Botschaften. Keine eigenen Seelenblähungen.
Sonst müssten sie doch abgelöst werden. Im Fall des Herrn Tezcan handelt es sich überhaupt um einen Spezialfall. Der Mann bringt nun in aussichtloser Lage, nach einer nie dagewesenen Entgleisung, welche auch vom Brunnenmarkt stammen könnte, eine hilflose Entgegnung vor. Artikuliert auf Englisch, er hätte das alles gar nicht so gemeint. Wir haben schon richtig verstanden.

Secondos in der Schweizer Armee

 

Secondos in der Schweizer Armee
 
«Gebt mir einfach eine Knarre»
Die Zuwanderung belastet die Schweizer Armee. Sie muss überdurchschnittlich viele Eingebürgerte für untauglich erklären, weil sie ein Sicherheitsrisiko sind. Inoffiziell unterscheiden Aushebungsoffiziere bereits zwischen «echten» und «Papier-Schweizern». Von Daniel Glaus

Häupl pocht auf Regeln für Ausländer

 

KRONE titelte gestern: HÄUPL POCHT AUF REGELN FÜR AUSLÄNDER
 
Late Watcher.
 
„10 Jahre zu spät Herr Häupl“ müßte man titeln. Spätzünder Häupl, der viele Probleme lange geleugnet hat, macht nun Wien Glauben, sicher und lebenswert zu sein. Mit Kulissenaufbauten, Festln und verbrämenden englischen Schmähtiteln. Wie Nightwatcher statt Nachtwächter, mit Wastewatcher statt Mistkontrollore oder Housewatcher statt Blockwarte. Sicherheit für Wien, mit nur einer Handvoll Wächter für eine Millionenstadt. Papierene Alibiaktionen, weil ihm die Stracheangst tief in der breiten Hose sitzt.

Legalisiert die Meinungsfreiheit!

 

Legalisiert die Meinungsfreiheit!
 
Gedanken eines Demokraten
 
Mit Abstand das untrüglichste Zeichen eines demokratischen Staates ist sein Umgang mit der Meinungsfreiheit. Jedoch, wie sieht es in Europa – am Beispiel Österreichs dargestellt – am Anfang des 21. Jahrhunderts damit wirklich aus? Heute muß jeder schon als wahrer Held bezeichnet werden, der sich die Wahrheit zu sagen traut. Das ist nicht nur der «Political Correctness» geschuldet. Diese ist in Wahrheit nicht ein Mittel, um Diskriminierung zu verhindern, sondern vielmehr ein Instrument der Konditionierung des vormals freien Bürgers, auf daß er gar nicht auf den Gedanken kommen kann, daß die Wahrheit anders aussieht als die Berichterstattung in der Systempresse und im Regierungsrundfunk. Wer kein Vokabular hat, um Tatsachen wahrheitsgemäß auszudrücken, der hat auch nicht die Möglichkeit, seine Meinung in ihrem vollen Umfang darzulegen. Aber es geht noch schlimmer: In Österreich kommt es fast immer darauf an, wer etwas sagt und nicht, was er sagt.