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Österreich hat 9 Millionen "Bürger"

Schreibt die "Krone" und freut sich, wie es scheint, darüber. Sind das aber wirklich alles "Bürger"? In Österreich leben etwa 7 Millionen Österreicher. 9 Millionen Bürger, gemeint Staatsbürger sind sie aber nicht.

2 Millionen sind nämlich gar keine Österreicher, sie leben nur hier. Sie leben hier auf unsere Kosten, sind vielleicht manchmal "Bürger" aber keine Staatsbürger oder bloß Doppelstaatsbürger, denen die österreichische Staatsbürgerschaft gar nicht zusteht. Sie demonstrieren in Favoriten und kämpfen mit der Polizei. Sie morden, stehlen und randalieren. 

Sie gehören nicht zu uns. Das ist klar und sie gehören nicht hierher. Sie müßten dringend abgeschoben werden. Aber schnell. Wer macht das aber?

Sind nicht irgendwann Wahlen in Wien?

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Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

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Kleine Programmänderung

 

Kleine Programmänderung
 
Am 19. Juni widmete der ORF fast 10 Sendestunden Victorias Hochzeit in Schweden. Das ist zwar netter als die fünfzehnte Wiederholung irgend einer Serie, aber ... Wie füllt man die vielen Stunden? Teilweise mit mehr als läppischen Ideen, weshalb wir Sie bitten, uns Details zu ersparen.
 
Heute wollten wir Ihnen zwar die ORF-Neugründung namens "Medienbehörde" vorstellen, doch es gibt Passenderes zum Ereignis:
 
Die Frauenquote im neuen ORF-Gesetz.
Falls sich irgendwelche Frauen gefreut haben, weil 45% (wieso eigentlich nicht 50?) aller neu zu besetzenden Jobs an sie vergeben werden ... Sorry. Bitte warten.
Erstens sind die Jobs neu zu besetzen, was dauern kann, schließlich wird man dort keinen Mann wegen irgend einer Frau vom Sesserl werfen. Außerdem hat ja der ORF kein Geld (ähm, angeblich). Und zweitens gibt es verschlossene Türen. Ausgenommen sind nämlich die ORF-Gremien und die Geschäftsführung.
 
Liebe Damen, Sie dürfen also weiterhin Texte in den PC tippen, Nachrichten aufsagen oder mit Kindern rumspielen - in ein Führungsgremium dürfen Sie nicht. Was, bitte, machen die Männer denn besser? Obwohl wir nicht mehr mit Keulen nach dem Mittagessen jagen, sondern diesen Vorgang ein wenig verkomplizierten, gilt das Muster von männlicher Kraft und Stärke unvermindert, weil doch die Männer schon immer die Jäger waren und Frauen nur die Sammler. Woraus sich "männliche Überlegenheit" im allgemeinen entwickelt hat. Auch im Hirn. Frauen sind nur dazu gut, die Kronen der Schöpfung zu gebären, den Kaffee zu bringen und Papiere zu tragen.
Der ORF ist ein treuer Anhänger dieses evolutionär leicht überholten Musters, das man nur ja nie ändern soll. Klar, Österreichs Politik ist dieser Ansicht und daher auch sein Polit-Sender.
Kurz: Die Sache mit den Frauen im ORF hätte man entweder nicht reinschreiben sollen – oder ein bisschen intelligenter formulieren müssen. So, wie das jetzt dort steht, ist es eine einzige Frozzelei, versteckt unter dem albernen Wort "Frauenquote".
 
Mit lieben Grüßen
 
P.S.: Wir sind zwar weiblich, verstehen uns jedoch ganz und gar nicht als Emanze! Aber vielleicht waren wir es schon, bevor das Wort den Sprachgebrauch eroberte - aus dem Zwang der (Überlebens-)Not. Ja, so was gibt’s auch noch.
 

Kommentare   

+2 #3 Guest 2010-06-27 22:53
*thumbs up* Killercat :) musste eindeutig schmunzeln.
#2 Guest 2010-06-27 09:48
Guten Morgen,

mir gefällt zwar Ihre Kritik am ORF und an dem schwachsinnigen Ausdruck 'Fauenquote', jedoch wäre es mal an der Zeit einen der Hauptverantwortlichen für die noch immer andauernde Schlechterstellung der Frau in vielen Ländern bzw. auch in unserer Gesellschaft, beim Namen zu nennen: RELIGION

Ganz speziell die drei Wüstendogmen (Judentum, Christentum und Islam) tun sich ja ganz besonders bei dieser Schlechterstellung der Frau hervor. Bei allen drei Religionen sind Frauen schlichtweg Menschen zweiter Klasse. Die Tatsache, daß es keine dieser Religionen geschafft hat, sich aus der Umklammerung dieser unseligen Tradition zu befreien, eher das Gegenteil ist ja der Fall, sollte immer und immer wieder angeprangert werden. Anstatt sich gegen dieses überholte Dogma mit Nachdruck aufzulehnen, nehmen 50% der 'Schäfchen' ihren 2. Klasse Status als gegeben hin - bewegungslos und gelähmt wie die Maus vor der Schlange.

Liebe Grüße
#1 Guest 2010-06-27 08:01
Einen Artikel über Genderismus, Frauen etc. gibt es hier:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/die-alten-schrauben-sind-muede.html

Diesen Artikel will ich nicht kommentieren – ist aber vielleicht auch gar nicht nötig.

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