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Wiener Bezirksjägertag

Das war schon ein recht beeindruckendes Fest. Über 300 Jäger im Raiffeisenhaus. Es wurde begrüßt und gedacht und es wurde auch verabschiedet. KR. Leo Nagy zum Beispiel, der viel geleistet hat und dem ich alles Gute wünsche. Ich habe den goldenen Bruch bekommen, den man kriegt, wenn man 50 Jagdkarten hat und noch am Leben ist. Eine Alterserscheinung. Meine Jagdprüfung habe ich zusammen mit dem Gerd Bacher gemacht, leider nicht mehr am Leben und der heutige ORF ist ihm daher erspart geblieben. Weidmannsruh!

Wie es mit den Jägern weitergeht, jetzt, wo die "Jägerpartei" ÖVP an der Macht ist, das weiß ich nicht. Der Kurz ist ja kein Jäger und wenn er einer wäre, werden es ihm die Grünen schon austreiben.

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Geile Weiber für den Bundespräsidenten

 

Ja, wenn man so was geheiratet hat, wie wir gerade beim Klimagipfel in New York gesehen haben, dann versteht man schon, daß sich unser aller Bundespräsident so was wünscht.

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Gastbeiträge

Willkommen in Absurdistan!

 

WILLKOMMEN IN ABSURDISTAN!
 
    Ein bürgerliches Trauerspiel von -Altösterreicher-
 
 
 
Personen:         GISY KLABENBACH,            Grüne EU-Abgeordnete und IANSA-Aktivistin
 
      Ministerialrat N.N.                  von einer bekannten österreichischen  Behörde
 
Ort:                     Berlin, Normannenstraße, vor dem Gebäude des ehemaligen STASI-Hauptquartiers
 
Anlaß:                 IANSA-Kundgebung anläßlich der Überleitung der EU-Richtlinie 2008/51/EG (Waff.-RL) in die nationalen
                            Gesetzeswerke
 
                                                           --------------------------
 
 
Ministerialrat:            (Tritt auf Frau Klabenbach zu)  Küss’ die Hand, gnädige Frau und
  einen schönen guten Tag! Es war gar nicht so leicht, Sie zu
  finden, bei den vielen Leuten hier.
                       
Klabenbach:             (dreht sich erfreut um)  Kuck mal, der Herr Ministerialrat aus Österreich!
                                    Willkommen in Berlin zu unserer Veranstaltung!
 
Ministerialrat:            (sieht sich um) Ja, es ist mir wirklich ein Bedürfnis, hier mit Ihnen gemeinsam zu feiern, auch der Ort ist ja so
                                   passend.
 
Klabenbach:             Nicht wahr?  Na, wie ist es bei euch Ösis gelaufen mit der Umsetzung der Richtlinie?
 
Ministerialrat:           Leider nicht so ganz, wie wir es eingefädelt haben! Die
                                   Waffenlobby in Österreich hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht.
 
Klabenbach:             (interessiert)  Ihr habt eine Waffenlobby in Österreich?
 
Ministerialrat:           Ja, leider, die IWÖ!
 
Klabenbach:            Von der habe ich schon gehört, das sind ja ganz gefähliche Typen! 
 
Ministerialrat:           Ja, die mischen sich überall ein! Wir haben einen so schönen Ministerialentwurf für das neue Waffengesetz an
                                   der Frau Innenminister vorbeigeschummelt, weil die mit den Asylanten voll beschäftigt war. Wir haben sogar
                                   alle möglichen Institutionen zu den Verhandlungen eingeladen, die mit Waffen überhaupt nichts zu tun haben.
                                   Die sagen zu allem Ja und Amen, was wir vor-schlagen, das  sind nämlich alles Gutmenschen.
 
(lächelt versonnen)            
 
Wie nannte sie Lenin?  Nützliche Idioten! Aber da ist diese IWÖ sofort aktiv geworden und hat sich in den
Verhandlungen breitgemacht und alles infrage gestellt. Dabei haben wir für das blöde Volk sogar wunderbare
Stellungnahmen vorbereitet, um Fragesteller zu beruhigen.
(zitiert begeistert:)   „Wir werden bei der Umsetzung selbverständlich für  einen Interessensausgleich zwischen
Waffengegnern und Waffenbefürwortern sorgen“, war das nicht schlau?
 
Klabenbach:            Wirklich entzückend, und klingt so demokratisch!  (lacht hämisch) Was halten Sie übrigens von unserer
                                   Veranstaltung?
 
                                              (macht eine umfassende Geste mit dem linken Arm und beugt sich verschwörerisch zu ihrem  Gesprächsartner hin)
 
           Wir haben alle Linken und Grünaktivisten vergattert, die wir erreichen  konnten. Sehen Sie nur, was für
           wunderschöne Transparente wir gemalt haben: „SICHERHEIT DURCH LEGALWAFFENVERBOT“,
          „WAFFENLOS MACHT FREI“, „LEGALWAFFENBESITZ IST MORD“. Gut, nicht?
 
 Ministerialrat:          (nickt bewundernd)   Wirklich sehr beeindruckend. Werden wir auch eine  Waffenverbrennung zu sehen bekommen?
 
Klabenbach:            (bedauernd)   Leider nicht! Bei der letzten Rückgabeaktion haben wir  nur 20 kg Waffenschrott
                                   zusammenbekommen.
 
Ministerialrat:           Schade, das war immer so romantisch! Erinnert mich jedes Mal an die Pfadfinderlager meiner Jugend.
 
Klabenbach:             Wie schön für Sie! Ja, und wie ist es bei Ihnen in Österreich weiter gelaufen? Sie werden doch nicht
                                   aufgegeben haben? 
 
Ministerialrat:           Natürlich nicht. Dank der Unterwanderung der Volxpartei haben wir das schlimmste verhindern können. Die
                                   haben letztlich mit uns gestimmt. Stellen sie sich vor, die Jägerschaft hat die Situation völlig verschlafen! Die
                                   Landesjägermeister glauben noch immer, daß für ihre Schäfchen alles beim alten geblieben ist! Viele von den
                                   Volx-Mandataren haben auf unserer Seite in die Debatte eingegriffen, z.B. der Abgeordnete Kleindruck.
 
Klabenbach:            Den Namen habe ich irgendwie im Ohr, war das nicht der, der die gefährlichen  Kleinkassiberwaffen, oder wie
                                   das heißt, so angeprangert hat?
 
Ministerialrat:           Es heißt „Kleinkaliber“!
 
Klabenbach:             Ist doch egal! Hauptsache, man ist auch gegen die scharfen Stützengewehre, die sind ja besonders gefährlich!
 
Ministerialrat:           Sie meinen „Scharfschützengewehre“!
 
Klabenbach:            (ungeduldig)   Ja, ja, wenn Sie es sagen. Erklären Sie mir lieber, wie Sie weiter vorgegangen sind, um das Gesetz
                                   in der  gewünschten Form durchzubringen. 
 
Ministerialrat:           Wir haben ein paar Forderungen abgeschmettert, die eigentlich für die Sicherheit und für die Öffentlichkeit
                                   unerheblich wären, aber Strafe muß sein bei solcher Unbotmäßigkeit, wie sie die IWÖ an den Tag gelegt hat.
 
Klabenbach:             Was waren denn das für Forderungen?  
 
Ministerialrat:           Die Freigrenze für historische Waffen mit 1871! Die wollten doch tatsächlich eine Liberalisierung, nämlich
                                   auf 1900, aber das haben wir ihnen versalzen!  Das zweite wäre die Aufhebung der Begrenzung auf maximal
                                   zwei Kategorie B-Waffen je Waffen-besitzkarte gewesen. Da könnt’ ja jeder kommen!
 
Klabenbach:            Ich  weiß gar nicht, wie das bei uns in Deutschland ist . . .?
 
Ministerialrat:          (entschlossen)   Das spielt für uns keine Rolle. Wir müssen den legalen Waffenbesitz so unattraktiv wie möglich
                                   machen! Dazu haben wir schon unsere Rezepte.
 
Klabenbach:             (neugierig)   Na, so sagen Sie doch schon, was für Schikanen Sie sich ausgedacht haben!
 
Ministerialrat:           Erstens gibt es bei uns schon lange die unangemeldete Überprüfung der legalen Waffenbesitzer. Wehe, wenn
                                   da mit der sicheren Aufbewahrung etwas nicht stimmt.
 
Klabenbach:            (überrascht) Genial!  Aber das Grundgesetz! Hausdurchsuchungen dürfen doch nur auf richterlichen Befehl und
                                   begründeten Verdachtsmomenten erfolgen.
 
Ministerialrat:           (leidenschaftlich)  Ha! Bei Verbrechern vielleicht! Als ob der legale Waffenbesitz allein nicht genug
                                   Verdachtsmomente liefern würde! Aber das war ja nur der Anfang! Jetzt kommt erst einmal die Belastungswelle
                                   durch die Registrierung ALLER Schußwaffen, auch solcher im Altbesitz befindlicher, auf diese verrückten
                                   Waffennarren zu!
 
Klabenbach:             Aber, wie wollen Sie denn das administrieren, das kostet ja Millionen, und woher nehmen Sie das nötige
                                   Personal?
 
 
Ministerialrat:           (triumphierend) Ja, das haben wir schlau angefangen, wir kommen Jetzt zum zweiten Punkt: Weil die
                                   Büchsenmacher und der Waffenfachhandel um ihre Existenz bangen, haben wir die Arbeit auf sie abgewälzt
                                   und sie haben zugestimmt. Die müssen Hard- und Software besorgen und die Registrierungen durchführen,
                                   das wird kosten! Und die Waffennarren werden sich grün und blau zahlen, ha, ha, ha!
 
Klabenbach:            (bewundernd)   Genial! Das ist ja wirklich eine ganz beneidenswerte Lösung. Sowas sollten wir in der ganzen EU
                                   machen.
 
Ministerialrat:           Das beste kommt erst jetzt:  der neue Paragraph 6! Ich sage nur einen  Satz: „Als Besitz von Waffen und
                                   Munition gilt auch deren Innehabung.“
 
Klabenbach:            Ja? Wieso? Was bedeutet das denn in der Praxis?
 
Ministerialrat:           Sehen sie denn nicht die Konsequenz? JEGLICHE  Innehabung gilt als BESITZ, auch wenn sie nur eine
                                   Sekunde dauert!
 
Klabenbach:            (sehr ungläubig)  Das gibt’s doch nicht! Das geht wirklich? Aber das ist doch absurd! Das widerspricht doch den
                                   Grundsätzen des ABGB und ist völlig wirklichkeitsfremd. (Nicht daß ich mir so etwas nicht auch wünschte!). Das
                                   läßt sich das Volk nicht gefallen. Das können Sie doch nicht machen!
 
Ministerialrat:           (schreit) Warum denn nicht? Das Grundgesetz ist uns eh’ wurscht und auch das ABGB! Mir san Mir!!! Wir sagen
                                   wo’s langgeht!
 
                                   (gedämpfter Beifall von Seiten einiger umstehender  vermummter Autonomer)
 
            Das ist es was wir wollen, sie aushungern! Den Handel können wir nicht verhindern, aber ihnen das Leben so
            schwer wie möglich machen, das können wir!
 
Klabenbach:            Phantastisch! Das heißt, wenn so ein gefährlicher Waffennarr am Küchentisch seine Pistole herumliegen läßt
                                   und seine Frau legt sie weg, weil sie den Tisch decken will, ist sie bereits kriminell, wegen unbefugten
                                   Waffenbesitzes?
 
Ministerialrat:           Genau! Und er ebenfalls, wegen Vorschubleistung zu einer kriminellen Handlung.
 
Klabenbach:             (hingerissen, mit leuchtenden Augen)  Genial! Daß ich das noch erleben durfte! Daß es gerade in dem kleinen
                                   Österreich solch aufrechte Frauen und Männer gibt, die unsere gemeinsamen EU-Werte für ein friedliches
                                   Europa in so vorbildlicher Weise umsetzen. Ich bin ganz weg! 
 
Ministerialrat:           (geschmeichelt) Gell, da schauen Sie! Das wird ein Fest! Wir haben nur noch ein Problem mit der lückenlosen
                                   Überwachung der Staatsbürger. Aber das kriegen wir schon noch hin. Wir haben nämlich jetzt ein Anti-
                                   Terrorgesetz. Wir machen das ganz einfach wie ihr in Deutschland: Wir stellen überall Überwachungskameras
                                   auf. Kein Haushalt ohne 24-Stunden -Videoüberwachung!
 
Klabenbach:            Genial!   Aber die Kosten? Und das Überwachungspersonal?
 
Ministerialrat:           Zahlen alles die Waffennarren.
 
Klabenbach:            (nachdenklich)   Ist das nicht ein Eingriff in die Privatsphäre der Staatsbürger? Das muß, glaub ich, sogar im
                                   Grundgesetz verankert werden.
 
Ministerialrat:           (nachdrücklich)   Ja, das wird noch viel Arbeit kosten. Aber wer Sicherheit haben will, muß eben Opfer bringen. Wir werden nicht nachlassen, bis wir die totale und radikale Sicherheit in Österreich erreicht haben!
 
Klabenbach:            (beeindruckt)  Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Erfolg bei Ihren Bemühungen. Die da (weist nostalgisch auf das Stasi- 
                                               Gebäude)   haben es jedenfalls einfacher gehabt.     –      Was ist übrigens mit den gräßlichen Kriegswaffen,
                                   die die armen Kindersoldaten doch von den Waffenbesitzern in Europa haben? Die haben Sie doch hoffentlich
                                   vollständig verboten?
 
Ministerialrat:           (zerknirscht)   Ein generelles Verbot ist uns leider noch nicht gelungen. Wenn sie vorschriftsmäßig demilitarisiert
                                   sind, darf man sie auch haben.
 
Klabenbach:            (kreischend)  Aber dann kriegen sie doch wieder die Kindersoldaten! Der Kollege Verheugen hat doch mit einer
                                   Statistik bewiesen, daß was weiß ich wieviel Prozent der Kleinrasierwaffen, oder wie die heißen, aus
                                   verlorenem oder gestohlenem legalemWaffenbesitz aus der EU stammen!
 
Ministerialrat:           Es heißt „Kleinwaffen“
  
Klabenbach:            Sie verbessern mich immerzu! Ist das nicht egal? Sie müssen strikt verboten werden! Wenn’s einmal im Gesetz
                                   steht, ist alles in Butter. Die Unterschiede kennen sowieso nur diese Militaristen.   (triumphierend)   Aber dann ist
                                   es zu spät!!!   (lacht schallend)        
 
Ministerialrat:           Noch ist nicht alles verloren. Da müssen ja noch die Durch-führungsverordnungen für Unbrauchbarmachung von Kriegswaffen, sichere  Aufbewahrung und Verhinderung des Zugriffes auf Waffen durch nicht Berechtigte usw. 
                                   erlassen werden.
 
 
 
Klabenbach:             Sie meinen, wie bei uns in Deutschland? Biometrische Sicherungssysteme und dieses ganze neumodische
                                   Zeug?
 
Ministerialrat:           (den Blick visionär in die Fferne gerichtet)   Ja, und ganz neue Vorschriften für den Umbau auf Deko. Kein bewegliches
                                   Funktionselement mehr! Alles wird zugeschweißt. Neue Vorschriften für die sichere Aufbewahrung vom
                                   Kapselrevolver bis zum Sturmgewehr: Tresore der höchsten Sicherheitsstufe! – Sie wissen ja, bei der hohen
                                   Kriminalitätsrate heutztage.     (grinst diabolisch)      Das  kostet sie ein Vermögen!
 
Klabenbach:            Genial, einfach genial! Warum ist uns das alles nicht gleich eingefallen? Die Waffenrichtlinie ist ja viel zu liberal,
                                   wie ich jetzt erst  bemerke! Das kommt davon, wenn man sich zu viel dreinreden läßt!
 
Ministerialrat:           Nun, das läßt sich noch alles reparieren, 2014 gibt es doch die Evaluierung der Richtlinie, da werden wir dann
                                   feststellen, daß alle Zugeständnisse zur Liberalisierung katastrophale Auswirkungen auf die Sicherheit in der
                                   EU gehabt haben, daher müssen noch schärfere Maßnahmen ergriffen werden.
 
Klabenbach:            Genial! Sie meinen, so wie in England?
 
Ministerialrat:           Genau! Das ist die Zielrichtung!
 
Beide:                        In England müßte man sein!
 
 
 
 
                                                           ----------------------------------
 
 
 
 
      Hinweis für die Staatspolizei, Sicherheitsdirektionen, Verfassungsschutz etc.
 
 
 DIES IST EINE SATIRE!
            ÄHNLICHKEITEN MIT LEBENDEN ODER VERSTORBENEN PERSONEN
                         SIND NICHT ZUFÄLLIG ODER UNGEWOLLT !
 
 
 
 

Kommentare   

+1 #8 Guest 2010-07-13 18:49
BAHHHHHAHAHA! Ein Brüller! Jetzt ist mir wieder zu heiß. Genial! Danke!
+2 #7 Guest 2010-07-13 13:31
Zu diesem satirischem Querschuss passt auch ein Artikel der letzten Ausgabe des WLJVs: Darin wird darüber frohlockt, dass im Rahmen der Umsetzung der EU-RL nur "unwesentliche Verschärfungen" für die Jäger eintreten. Was ist denn das für ein Standesvertreter? Hätte der Schreiberling nicht lieber vor dem Lesen der Gesetzesänderung die (rosa)rote Brille absetzen sollen?
Dazu passt hervorragend, dass gar nicht erst über die per Verordnung zu erlassenden Verwahrungsvorschriften berichtet wurde. Diese und andere "unangenehme" Passagen waren wohl in der falschen Farbe gedruckt, sodass sie durch die rosarote Brille hindurch nicht gesehen wurden.
+4 #6 Guest 2010-07-13 11:20
In einem freien demokratischen Land sollte es gar keiner IWÖ bedürfen um den freien Legalwaffenbesitz zu verteidigen.
Eigentlich wäre es die Aufgabe von jedem Politiker nicht nur den Besitz von Waffen sondern auch das Führen von Waffen im Rahmen eines Waffenpasses für unbescholtene Bürger zu ermöglichen.
Leider versagen unsere Politiker in diesem Punkt genauso wie bei der Bekämpfung der Kriminalität.
Beides hat die selben Ursachen nämlich die Täter-Opferumkehr.
Während illegal aufhältige Vorbestrafte mit selbstverständlich illegalen Waffen auf Polizisten schießen und diese lebensgefährlich verletzen, werden Polizisten verurteilt die in Ausübung Ihres Dienstes auf flüchtige Verbrecher schiessen.
Genauso wird unbescholtenen Bürgern die sich ohnehin einem Psychotest unterziehen müssen die Austellung des Waffenpasses verweigert.

Deswegen bin ich froh, daß es die IWÖ und ein paar Vernünftige gibt, vielleicht kann man ja bis 2014 etwas bewegen...
+2 #5 Guest 2010-07-13 10:56
Nachtrag:
trotz allem genialer Beitrag.

IWÖ forever!
+4 #4 Guest 2010-07-13 10:06
Ich danke dem Schreiber der Geschichte. Ist wirklich gelungen.
+3 #3 Guest 2010-07-13 09:53
ZITAT: Ministerialrat: Leider nicht so ganz, wie wir es eingefädelt haben! Die Waffenlobby in Österreich hat uns leider
einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Klabenbach: (interessiert) Ihr habt eine Waffenlobby in Österreich?

Ministerialrat: Ja, leider, die IWÖ!

Klabenbach: Von der habe ich schon gehört, das sind ja ganz gefähliche Typen!

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Leute Träumt weiter, das hättet ihr gerne. Die Realität: DIE SCHEREN SICH ABSOLUT NULL UM UNS.

Tatsache: was konnten wir verhindern?
GENAU NICHTS!

und auch 2014 werden wir nichts tun können weil diese abgehobene Gaunerbander auf die Bürger pfeifft.
+2 #2 Guest 2010-07-13 09:01
Genialer Querschuss!
+1 #1 Guest 2010-07-13 08:53
Früher oder später werden solche „Hofräte“ verboten und (weil „Hofrat“ etwas mit „Hof“ zu tun hat) dazu eingesetzt die Gefängnishöfe sauber zu halten. Die „Gutmenschen“ werden von den „neuen Herren“ (Moslems) dazu eingeteilt werden als Sklaven deren Güter zu bewirtschaften – als Feldarbeiter natürlich. Den Rest überlasse ich der blühenden Phantasie der Leser – vor allem, ob das dann in Anatolien stattfinden wird oder hier.

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