Gastbeiträge

Lauter Trotteln...

 

LAUTER TROTTELN ...
 
sitzen im Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Das sagen wir öffentlich und gehen dafür sogar in den Knast, falls das einer will.
 
Folgendes:
Ein Sexualstraftäter darf maximal 10 Jahre in Sicherungsverwahrung sein, erklären die richterlichen Herrschaften für Menschenrechte in Straßburg. Wobei egal ist, ob der Mann therapierbar ist oder nicht, ob er ohne größeres Risiko auf die Menschheit losgelassen werden kann, oder ob er mit hoher Wahrscheinlichkeit rückfällig wird.
Den Deutschen war das zu riskant, weshalb sie für die Untherapierbaren einen unbegrenzten Zeitraum praktizieren. Gut so. Das entspricht den Menschenrechten.
Aber wer kommt meckern? Richtig. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (welche Rechte?) erklärt, die Sexualstraftäter wären auf der Stelle freizulassen, sofern sie 10 Jahre gesessen oder gar überschritten hätten. 71 Stück. Wohin mit ihnen? Hamburg beispielsweise muss 24 Polizisten pro Sextäter abstellen, fortgesetzt werden sie umgesiedelt, weil die Anwohner rebellieren, die zuständigen Behörden erfahren nicht einmal, dass so einer in die Stadt geschoben wird. Erst, wenn zufällig eine Journalistin vorbeikommt und plaudert. Wieder wegsperren darf man den Sextäter erst dann und nur dann, wenn er neuerlich jemanden vergewaltigt hat.
 
Fazit 1: Sie haben keine Menschenrechte.
Fazit 2: Wenn Sie Menschenrechte haben wollen, dann machen Sie sich gleich morgen strafbar, rufen sofort in Straßburg an und beklagen sich heftig über die Verletzung Ihres Menschenrechts. (Die läppischen 10 Jahre spielen dann auch keine Rolle – der Staat erhält Sie ja.)
Fazit 3: Natürlich muss die Polizei untherapierbare Leute bewachen, weshalb Sie besser gleich überall erklären, dass Sie untherapierbar sind. (Selbstverteidigung ist ja verboten, und die Polizei hat nur dann Zeit für Sie, wenn Sie ... usw.)
 
Österreich hat allem Anschein nach bisher keine Probleme, die ja erst dann entstehen, wenn man was sagt. FAUCH!
 
Mit lieben Grüßen
Ihre killercat