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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Das Klima in der Krise – oder wir werden von Idioten regiert

 

An der sogenannten „Klimakrise“ zeigt es sich. Man muß nur Zeitung lesen oder sich den ORF ansehen. Lauter Trotteln. Keiner versteht nur das geringste von Technik, von der Physik und vom „Klima“ schon gar nichts. Dazu kommt, daß die meisten Leute Klima mit Wetter verwechseln. Was CO2 ist, weiß keiner, was das bewirkt, versteht man nicht und daß CO2 keineswegs ein Treibhausgas ist, weil es so etwas gar nicht gibt, das haben die Leute, denen wir notgedrungen zuhören, nicht verstanden und werden es auch nie verstehen, weil sie viel zu dumm und ungebildet dafür sind. Aber es wird vorgeplappert und nachgeplappert auch.

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Legalisiert die Meinungsfreiheit!

 

Legalisiert die Meinungsfreiheit!
 
Gedanken eines Demokraten
 
Mit Abstand das untrüglichste Zeichen eines demokratischen Staates ist sein Umgang mit der Meinungsfreiheit. Jedoch, wie sieht es in Europa – am Beispiel Österreichs dargestellt – am Anfang des 21. Jahrhunderts damit wirklich aus? Heute muß jeder schon als wahrer Held bezeichnet werden, der sich die Wahrheit zu sagen traut. Das ist nicht nur der «Political Correctness» geschuldet. Diese ist in Wahrheit nicht ein Mittel, um Diskriminierung zu verhindern, sondern vielmehr ein Instrument der Konditionierung des vormals freien Bürgers, auf daß er gar nicht auf den Gedanken kommen kann, daß die Wahrheit anders aussieht als die Berichterstattung in der Systempresse und im Regierungsrundfunk. Wer kein Vokabular hat, um Tatsachen wahrheitsgemäß auszudrücken, der hat auch nicht die Möglichkeit, seine Meinung in ihrem vollen Umfang darzulegen. Aber es geht noch schlimmer: In Österreich kommt es fast immer darauf an, wer etwas sagt und nicht, was er sagt.
 
Das Gesetz verbietet jedenfalls – unter vielem anderem – die „Belästigung” auf Grund der Religion, der Weltanschauung, des Alters und der sexuellen Ausrichtung. Eine solche Belästigung liegt vor, wenn ein Verhalten gesetzt – oder noch gummiparagraphenartiger: „ein Umfeld geschaffen wird” – das als „Anfeindung” eingestuft werden kann, das die Würde dieser Person verletzt und „von dieser Person als unerwünscht angesehen wird.”
Das klingt fürs erste nicht so schlecht, es ist aber teuflisch. Denn bei diesen Handlungen ist kein Wahrheitsbeweis zulässig! Nehmen wir an, es gäbe eine Religion, die gebietet, Andersgläubige zu töten, Frauen zu mißhandeln, Abtrünnige zu ermorden, Homosexuelle hinzurichten, Ehebrecher zu steinigen oder ähnliches zu vollführen, nehmen wir also an, es gäbe so eine Religion, wäre es in Hinkunft verboten, an dieser Religion Kritik zu üben, sie verächtlich zu machen und ihre Mitglieder ob dieser Überzeugungen gar zu beschimpfen. Dafür werden zwei Jahre Gefängnis als Strafe verhängt. Dem Beschuldigten würde es gar nichts nützen, wenn er beweisen könnte, daß diese Religion das alles tatsächlich verlangt und daß ihre Gläubigen das auch befolgen.
Wenn dieser jeder osteuropäischen Stasi und Meinungspolizei würdige Gummiparagraph endgültig gesetzliche Wirklichkeit werden sollte, ist das eine perfide Zensur. Damit hat dann die „Political Correctness” eine Universalwaffe in der Hand und einen an die Französische Revolution erinnernden weiteren Triumph errungen; damals war der Kampf für die große Errungenschaft der Menschenrechte schrittweise zur Schreckensherrschaft von “La Grande Terreur” eskaliert. Ein kleiner Trost: Heute begnügt sich der Staat mit zwei Jahren Freiheitsstrafe. Aber diesen Trost kann man recht einfach zunichte machen: Man braucht nur zu beachten, welche durch nichts begründeten Urteile gegen Andersdenkende bereits vor diesem Gesetz ergangen sind. Die heutigen Zensurgesetze werden erlassen, um eine polymorph-perverse „Elite“ vor Kritik zu schützen, damit sie ungehindert das eigene Volk, zu dessen Schutz sie eigentlich eingeschworen ist, via Masseneinwanderung vernichten kann. Damit wir uns alles das gefallen lassen, wurde die „Notwendige Verteidigung gegen Terrorismus und Kriminalität im Vorfeld“ vorgeschoben. Ein gewiefter Schachzug!  Es gibt hierfür ein teuflisches Instrument – Angst durch Desinformation oder Falschinformation.Wer es schafft, Menschen in den Zustand der Angst zu versetzen, indem er sie unmündigmacht und hält, kann diese Menschen dazu bringen, alles zu machen oder zu unterlassen, was er will, und auch noch selber dafür und für deren eigene Versklavung und Vergewaltigungzu bezahlen. Gegebenenfalls wird eine „False-Flag-Operation“ durchgeführt, um diese Angst noch zu erhöhen. Das ist natürlich kriminell. Es wird Leib und Leben von Unschuldigen bedroht oder gar geopfert, um die Bevölkerung zu knechten.
 
Doch in letzter Zeit vollzieht sich eine gewisse Wende. So manches „Schlafschaf“ ist aufgewacht und fragt nach der Legitimation für dieses zweifelsohne diktatorische Vorgehen. Die Tage dieses politischen Systems sind gezählt – und damit zum Glück auch die Tage der unkontrollierten Zuwanderung von Leuten aus islamistischem Hintergrund. Die Rettung der europäischen Kultur und unserer wirklichen Werte ist dadurch noch möglich!
 

Albrecht D

Kommentare   

#7 Guest 2010-09-21 11:58
Ich gratuliere zu diesem gelungenem Artikel. Danke.
+10 #6 Guest 2010-09-21 10:56
Wahlk(r)ampf in Wien, oder sag´ mir, wer welche Farben nimmt...
Da gab es vor einigen Jahren einen Wahlk(r)ampf. Bei einer der Parteien dominierte die Farbe Gelb. Flux subsummierte der politische Gegner, vornehmlich die Grün-Linken und die Weichspülkatholen, unter Gelb den Judenstern unseligen Andenkens und überhaupt Antisemitismus pur. Soweit, so dumm. Nun haben wir in Wien wieder Wahlk(r)ampf und wieder dominiert bei einer Partei, außer dem so kleidsamen SS-Schwarz, auch Gelb. Dazu kommt noch die rassistische wie minderheiten- und integrationsfeindliche Aufforderung "Reden wir darüber, am besten auf Deutsch". Da können einem multikulturell verblödeten und daher gutmenschlichem Bürger schon die Grausbirnen aufsteigen. Und man wartet auf den Aufschrei der versammelten P. C. und Kerzerlmarschierer. Doch weit gefehlt, es herrscht dröhnendes Schweigen. Warum wohl? Weil es sich bei ersterer Partei damals um die FPÖ gehandelt, und bei der jetzt angesprochenen Partei um die ÖVP handelt. So schaut´s aus, bei uns in Bagdad...
+6 #5 Guest 2010-09-20 16:53
Jedem Buchstaben, jedem Punkt und Beistrich in diesem Beitrag ist voll zuzustimmen! Es geht um die Meinungsfreiheit, die die Jakobiner im österreichischen Nationalrat zu untergraben suchen. Es geht darum, aufrechten Gang zu behalten, aufrechten Gang zu fordern. Zuerst die Waffen, dann die Meinungsfreiheit! So macht man ein Volk unfrei, zu Sklaven im eigenen Land. Von den Linken und Links-Linken braucht man nichts erwarten, bei der ÖVP ist man sich aber schon lange nicht mehr sicher, ob sie so dumm ist, den Marxisten auf den Leim zu gehen, oder ob sie schon so weit in ihrer Sozialdemokratisierung fortgeschritten ist? Na ja, und die FPÖ laviert auch oft genug herum. Wann werden die Bürger dieses Landes aufwachen und es nach Theodor Körner, dem Dichter des Freiheitskampfes heißen "Das Volk steht auf, der Sturm bricht los!". Die Freiheit war seit 1955 nicht mehr so gefährdet wie heute. Wir alle sind Sarrazin!
+3 #4 Guest 2010-09-20 14:54
Guter Artikel. Sie sprechen damit das sogenannte 'Toleranzparadoxon' an. Kann man demjenigen gegenüber tolerant sein, der intolerant gegen die Toleranz ist?

Vielleicht sollte man darüber nachdenken, ob in Fällen von systemgefährdenden (hier meine ich das System der Toleranz) Strömungen wie z.B. bestimmte Religionen oder auch Parteien, diese gesetzlich verordnete Toleranz zeitgemäß bzw. sinnvoll ist, oder ob diese in solchen Fällen nicht kontraproduktiv ist.
+5 #3 Guest 2010-09-20 13:15
Zu viel fremde Zuwanderung führt immer zum Untergang.
3000 Jahre Hochkultur in Ägypten, Nubische und Asiatische Sklaven, totaler Verfall.

USA, einst bewundert als Musterbeispiel der Republik, dank afrikanischer Sklaven heute Großteils ein Ghetto.

Der Verfall Europas nähert sich auch dem Höhepunkt, man schaue nur nach Frankreich, wo es regelmäßig zu Massenvergewaltigungen durch afrikanische Immigranten kommt.

Zuwanderung führt zu Werteverfall, die Geschichte wiederholt sich.

Unser betrügerisches Finanz und Bankensystem, daß den Staat (und damit den Steuerzahler) dazu zwingt Zinsen für sein eigenes Geld zu zahlen spielt dabei allerdings auch eine wesentliche Rolle!
+6 #2 Guest 2010-09-20 12:38
Lieber AlbrechtD!
Liebe Kommentatoren!

Woher nehmen Sie die Gewissheit, daß die Tage dieses Systems gezählt sind?

Erst an dem Tag an dem SPÖVP miteinander weniger als 50% der Mandate haben besteht eine kleine Chance auf Änderung.

Wenn bis dahin keine Wahlrechtsänderung oder gar Abschaffung freier Wahlen droht.

Die im Querschuss angeführten Gesetze sind nämlich auch gut geeignet um politische Opposition unmöglich zu machen.


Bis dahin werden wir weiter unkontrollierter Zuwanderung erleben.

Die Statistik-Austria prognostiziert für 2030 9,5 Mio. Einwohner in Österreich, dies wird auch der Zeitpunkt des vollbrachten Bevölkerungsaustausches sein, mehr als die Hälfte der Einwohner hat dann "Migrationshintergrund"
+5 #1 Guest 2010-09-20 11:58
Bemerkenswerter, hervorragender Artikel!Ein perfides Instrument welches derzeit in einer Diskussion auch gerne eingesetzt wird, man sucht spezielle "Tabuwörter" und wenn diese verwendet werden, bricht man die Diskussion ab und stellt, bringt keine Argumente mehr sondern stellt den Diskutanten ins " Rechte, Linke,Nazieck...Hoffe deer Optimismus des Autors,dass die Schlafschafe aufwachen, ist berechtigt!

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