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Von der Leyen spricht Englisch

Warum? Weil sie es kann! Sie kann ja auch viele andere Sprachen. Französisch auch. Türkisch weniger, sonst hätte sie den Erdogan gefragt, wo denn ihr Sessel wäre. Aber auch schon wurscht.

Nur das mit Englisch erstaunt mich doch einigermaßen, weil die Engländer sind ja erst aus der EU ausgetreten. Daher sollte man Englisch vermeiden, so meine ich. Nur - die von der Leyen weiß es nicht. Sie weiß auch viel anderes nicht. Das mit den Engländern wäre noch das wenigste.

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Einen Bären schießen. Wer darf das, wer kann das?

 

Da muß man entweder von hohem Adel sein oder ein Kommunist. Dann darf man und der Jubel des ahnungslosen Publikums ist gewiß. Nun gut, das mit dem Adel stimmt natürlich nicht mehr, sonst hätte es ja nicht die große Aufregung gegeben, als so ein veritabler Prinz einen Bären geschossen hat.

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Häupl pocht auf Regeln für Ausländer

 

KRONE titelte gestern: HÄUPL POCHT AUF REGELN FÜR AUSLÄNDER
 
Late Watcher.
 
„10 Jahre zu spät Herr Häupl“ müßte man titeln. Spätzünder Häupl, der viele Probleme lange geleugnet hat, macht nun Wien Glauben, sicher und lebenswert zu sein. Mit Kulissenaufbauten, Festln und verbrämenden englischen Schmähtiteln. Wie Nightwatcher statt Nachtwächter, mit Wastewatcher statt Mistkontrollore oder Housewatcher statt Blockwarte. Sicherheit für Wien, mit nur einer Handvoll Wächter für eine Millionenstadt. Papierene Alibiaktionen, weil ihm die Stracheangst tief in der breiten Hose sitzt.
Plötzlich auch der Einsatz einer Handvoll Mediatoren zum Schutz für seit Jahren verängstigte Omas und Mütter in vertürkten Gemeindebauten. In einem bisher stets geleugneten Drangsal-Szenario für Altwiener. Und dann, mit einer „was Onkel Erwin kann, kann ich auch Taktik“, ein Wahlprolog-Kalender mit einem Rock a Round the Clock Eventprogramm-Teppich der vergatterten roten Seilschaften. Ruheräume für grell/rote, schwule Life (Aids) Ballbesucher im Rathaus, Probeliegen bei der Wien-Bestattung, Wahlfahrten beim Wiener Linien Festl, Odeur-Party in den Wiener Kläranlagen, Türkenschnuppern am schnell behübschten Yppenmarkt/Brunnenmarkt, Kulinarik-Wandern am Bisamberg zum Gehrer, Seitenblicke-Start in Konrad’s schwarzen Giebelkreuzturm als Beweis der verhaberten „Wir san Wir“-Society, Rahimi-Bussi-Parties usw.. Dazu Steiermark-, Waldviertel-, Garten- und Sonstwie-Märkte. Aber nichts wirklich Wahres und Ehrliches für besorgte Wiener. Nur weitere knallbunte Luftballon-Beiträge, welche Spannungen negieren und die Unzufriedenheit weiter aufbauen. Dazu noch vielfach bezahlt von stadtnahen Firmen in „Line Extension“, die 2010 das 3-fache an Werbebudget verpulvern mußten, wie Mediaresearch feststellt.
 
Aber, was lange gärt wird bald zur Wut. Das ist nicht gut.
 
 
 
Lutz Nowotny

Kommentare   

+3 #2 Guest 2010-09-21 20:58
Lieber Dr. Z!
Liebe Kommentatoren!

Sehr treffender Querschuss, da gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzufügen!

Leider kommt er zu spät!

Alleine die Wähler mit Migrationshintergrund würden bei der Wahlbeteiligung von 2005 für eine absolute Mehrheit ausreichen.

Wenn man da noch die roten Protektionskinder in den Gemeindebetrieben und "wehret den Anfängen"-Pensionisten hinzurechnet wird es wohl wieder nix mit der Abwahl unseres HBM!

Entschuldigen Sie bitte die Rufzeichen aber es ist zum SCHREIEN!
+5 #1 Guest 2010-09-21 18:10
Gratulation zu diesem ernüchternten Zeugnis von BM Häupl!!! Regt zum Schmunzeln an - und trifft ins Schwarze!!!

http://sosheimat.wordpress.com

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