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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Wie schön ist es in Montenegro?

 

Wunderschön. So denke ich wenigstens. Als ich in der Gegend war, durfte man noch nicht hinein, tiefster Kommunismus dort, das ist jetzt vorbei. Aber in der EU sind die noch nicht und wofür das gut ist, weiß ich noch nicht. Wer nicht beitritt, muß auch nicht austreten. Immerhin.

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Gastbeiträge

Willkommen in Absurdistan!

 

WILLKOMMEN IN ABSURDISTAN!
 
    Ein bürgerliches Trauerspiel von -Altösterreicher-
 
 
 
Personen:         GISY KLABENBACH,            Grüne EU-Abgeordnete und IANSA-Aktivistin
 
      Ministerialrat N.N.                  von einer bekannten österreichischen  Behörde
 
Ort:                     Berlin, Normannenstraße, vor dem Gebäude des ehemaligen STASI-Hauptquartiers
 
Anlaß:                 IANSA-Kundgebung anläßlich der Überleitung der EU-Richtlinie 2008/51/EG (Waff.-RL) in die nationalen
                            Gesetzeswerke

Der Beginn eines Bürgerkrieges

 

Der Beginn eines Bürgerkrieges
 
Nun ist es so weit – der erste Funke hat etwas angezündet, was in den nächsten Jahren vermutlich ein Flächenbrand in der ganzen EU werden wird. Der Sprengstoffanschlag während einer angemeldeten Demonstration in Berlin ist erst der Anfang. Dabei waren 16 Polizisten verletzt worden, zwei von ihnen schwer. An der Demonstration hatten sich auch Abgeordnete der Linkspartei beteiligt. Dies zeigt, daß sich diese Partei auch als politischer Arm der linksextremen Szene in Deutschland sieht. Mag diese Demonstration auch aus verständlichen Gründen abgehalten worden sein, so ging die Gewalt immerhin von dieser Szene aus. Die „Gefahr von rechts" ist ein böswilliges Märchen. Die „Gewalt von links“ ist real. Wie konnte es überhaupt so weit kommen, daß, anstatt mit friedlichen Argumenten zu demonstrieren, Gewalt angewendet wird?

Bewährung I/Bewährung II

 

Bewährung I
 
Der Natschläger-Schläger hat wieder etwas angestellt, nämlich einen Supermarkt überfallen. Das ist gar nicht so überraschend. Die Reaktion der zuständigen Richterin allerdings schon. Nicht nur das Urteil ist mit zwei Jahren Haft (bei einem Strafrahmen von bis zu zehn Jahren) außerordentlich milde, es wird auch nicht die bedingte Strafnachsicht aus dem Natschläger Prozess aufgehoben sondern bloss auf 5 Jahre verlängert.

ORF-Gesetz: Online, Gremien, Programm

 

ORF-GESETZ: ONLINE, GREMIEN, PROGRAMM
 
 
Woher darf Geld kommen? Zuerst einmal von uns, aber von Werbung versteht der ORF ja auch einiges. Online-Werbeeinnahmen sind auf drei Prozent beschränkt, ab 2013 sollen es vier werden, dann fünf ... und so weiter. Im Gegenzug müssen "nicht sendungsbegleitende" Angebote wie das IT-Portal "Futurzone" oder Spiele wie "Sky Challenge" aufgegeben werden. Auch die Foren sind nur mehr "sendungsbegleitend" offen, allerdings nur dann, wenn Sie sich ausweisen (mit Namen und Wohnadresse).
Man hat also bemerkt, dass es Infos auch im Netz gibt und nicht nur bei Nachrichtensendungen des ORF. Die eigenen Seiten zu verbieten, das ist aber, um es höflich auszudrücken, ein schlechter Witz.

ORF-Gesetz: Die Medienbehörde

 

ORF-GESETZ: DIE MEDIENBEHÖRDE
 
 
Ganz neu gemacht: die Medienbehörde für das Medium namens ORF. Abgesehen von der intelligenten Wortschöpfung hat man freilich auch erfunden, was sie soll. Sie bestimmt unter anderem, ob der ORF die zusätzlichen Gelder (siehe Gebührenrefundierung) ausbezahlt bekommt oder nicht. Der Generaldirektor legt dazu vorab ein Strukturkonzept samt Rahmenplanung für Einnahmen und Ausgaben vor, die Stellungnahme der Medienbehörde geht binnen sechs Wochen an ihn und dann auch an den Stiftungsrat. Eine nachträgliche Prüfung dieser Vorab-Zahlen soll es auch geben. Falls man Zeit hat und nicht darauf vergisst (der letzte Satz steht bitte nicht im Gesetz).

Kleine Programmänderung

 

Kleine Programmänderung
 
Am 19. Juni widmete der ORF fast 10 Sendestunden Victorias Hochzeit in Schweden. Das ist zwar netter als die fünfzehnte Wiederholung irgend einer Serie, aber ... Wie füllt man die vielen Stunden? Teilweise mit mehr als läppischen Ideen, weshalb wir Sie bitten, uns Details zu ersparen.

ORF-Gesetz, Punkt 1: Gebührenrefundierung

 

ORF-GESETZ, Punkt 1: GEBÜHRENREFUNDIERUNG
 
Vor 11 Jahren hat irgendwer beschlossen, armen Leuten die Gebühren zu erlassen, was gleich doppelt verständlich ist. Erstens müssen auch Arme die Traumprogramme der drei ORF-Sender (von den regionalen reden wir nicht einmal) anschauen können. Und zweitens müssen auch die Armen hirngewaschen werden, damit sie wissen, wohin sie bei der nächsten Wahl das Kreuzerl malen. Herr Cap sieht es so: Hervorzuheben wäre „die Bedeutung des ORF für die heimische Identität“, meinte er im Parlament. Und diese ist sozialistisch. Soweit so (un)gut.