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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Das Klima in der Krise – oder wir werden von Idioten regiert

 

An der sogenannten „Klimakrise“ zeigt es sich. Man muß nur Zeitung lesen oder sich den ORF ansehen. Lauter Trotteln. Keiner versteht nur das geringste von Technik, von der Physik und vom „Klima“ schon gar nichts. Dazu kommt, daß die meisten Leute Klima mit Wetter verwechseln. Was CO2 ist, weiß keiner, was das bewirkt, versteht man nicht und daß CO2 keineswegs ein Treibhausgas ist, weil es so etwas gar nicht gibt, das haben die Leute, denen wir notgedrungen zuhören, nicht verstanden und werden es auch nie verstehen, weil sie viel zu dumm und ungebildet dafür sind. Aber es wird vorgeplappert und nachgeplappert auch.

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Beiträge 2010

Abschied von einem Hofrat/Vergeben, aber nicht vergessen

 

Abschied von einem Hofrat
 
Nichts dauert ewig und auch Hofräte gehen in Pension. Lange wurde das Wiener Administrationsbüro (pardon, das heißt ja jetzt: Büro für Waffen- und Veranstaltungsangelegenheiten) von einem gewissen Hofrat Dr. Gerhard Janda regiert, im Hauptberuf SPÖ-Gemeinderat in Gänserndorf. Seine politische Einstellung hat man immer deutlich gemerkt. Dennoch: die Strassersche Säuberungswelle hat er unbeschadet überstanden.

Rhetorische Frage an die Waffenbehörde/Das Waffenlager/Waffennarren in der Krone

 

Rhetorische Frage an die Waffenbehörde
 
Ein schwer krimineller Serbe, illegal in Österreich aufhältig, begeht einen Überfall und bedroht dann sogar die Polizei mit seiner Waffe. Ob die Polizei – in diesem Fall die Wega – ihn erschossen hat oder ob er das selbst besorgte, ist nicht sofort klar. Inzwischen wissen wir: er hat sich selbst erschossen. Das Ergebnis jedenfalls ist nicht wirklich unsympathisch.

Eine traurige Pflicht

 

Eine traurige Pflicht
 
Es ist für mich eine traurige Pflicht, eines Menschen zu gedenken, der viel zu früh von uns gegangen ist. Martin Idl ist plötzlich und in jungen Jahren – er war gerade 39 – aus unserer Mitte gerissen worden. Kein Unfall, sein Herz hat versagt.