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Hätte man die Tat in Hanau verhindern können?

Hätte man, man wollte aber nicht. Was kann ich als Täter mehr tun, als einen völlig wahnsinnigen Brief an die Behörden schreiben und die tun nichts, überhaupt nichts. Warten, bis die Tat geschehen ist und prangern dann die Unschuldigen an, dabei siind sie selber schuld. Wo sitzen die Verbrecher? Wo sitzen die Schläfer, wo sitzen sie? Wer schützt uns? Niemand.

Neuester Beitrag

Auf einem Eisbärfell vor dem Kamin

 

Da hat man früher die Babies drauf fotografiert. Jeder bessere Fotograf hatte so was. Manche haben dann auch schon etwas ältere – so 15- bis 20jährige draufgelegt. Die Mode ist abgekommen. Angeblich sterben die Eisbären aus, so steht es zumindest in den Zeitungen und wird auch im Fernsehen so gebracht.

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Beiträge 2010

Etwas Juristisches/Die Gesetzesmaschine

 

Etwas Juristisches
 
Es geht um die Justiz, genauer gesagt um das Justizministerium, noch genauer um die Frau Justizminister. Sie hat es jetzt nicht leicht. Seit ihrer Ernennung schwebt das Damokles-Schwert des BAWAG-Prozesses über ihr, dabei ist sie ja gerade wegen dieses Prozesses Ministerin geworden.

Abschied von einem Hofrat/Vergeben, aber nicht vergessen

 

Abschied von einem Hofrat
 
Nichts dauert ewig und auch Hofräte gehen in Pension. Lange wurde das Wiener Administrationsbüro (pardon, das heißt ja jetzt: Büro für Waffen- und Veranstaltungsangelegenheiten) von einem gewissen Hofrat Dr. Gerhard Janda regiert, im Hauptberuf SPÖ-Gemeinderat in Gänserndorf. Seine politische Einstellung hat man immer deutlich gemerkt. Dennoch: die Strassersche Säuberungswelle hat er unbeschadet überstanden.

Rhetorische Frage an die Waffenbehörde/Das Waffenlager/Waffennarren in der Krone

 

Rhetorische Frage an die Waffenbehörde
 
Ein schwer krimineller Serbe, illegal in Österreich aufhältig, begeht einen Überfall und bedroht dann sogar die Polizei mit seiner Waffe. Ob die Polizei – in diesem Fall die Wega – ihn erschossen hat oder ob er das selbst besorgte, ist nicht sofort klar. Inzwischen wissen wir: er hat sich selbst erschossen. Das Ergebnis jedenfalls ist nicht wirklich unsympathisch.

Eine traurige Pflicht

 

Eine traurige Pflicht
 
Es ist für mich eine traurige Pflicht, eines Menschen zu gedenken, der viel zu früh von uns gegangen ist. Martin Idl ist plötzlich und in jungen Jahren – er war gerade 39 – aus unserer Mitte gerissen worden. Kein Unfall, sein Herz hat versagt.