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Wieviele Mäderln . . .

müßte ein Afghane oder Tschetschene abstechen, damit er einen "Achter" ausfaßt? Schon einige, wenn man den Islambonus berücksichtigt.

Aber der Grasser hat acht Jahre bekommen. Der war aber auch nicht nur fesch sondern auch Minister beim Schüssel und bei der FPÖ war er schließlich auch. Beweise waren recht dünn, eher Vermutungen, macht aber nichts.

Die Richterin wird das schon ausführlich mit ihrem Mann besprochen haben. Im Ehebett, wo man das halt so bespricht, wenn man nicht befangen ist und das sogar amtlich bescheinigt bekommen hat.

Ich denke mir, wie es sein wird, wenn man den Bundesbasti einmal fragen wird, warum er die Corona-Tests um doppelt soviel eingekauft hat, wie sie zu kriegen gewesen wären. Aber keine Sorge - wird schon keiner fragen. Alles unter Kontrolle, meine Herrschaften!

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Vom Fucken, Ficken und vom Pudern

 

Wir haben keine anderen Sorgen: Etwa seit dem Jahr 1000 (also schon recht lange) gibt es den Ort „Fucking“. Keiner hat sich je an diesen Namen gewagt – war ja auch kein Anlaß dazu gegeben. Denn „Fucking“ bedeutet ja nur im Englischen – besser im Amerikanischen was Anrüchiges, also etwas, das man macht, aber nicht auf eine Ortstafel schreibt. Bei uns ist das aber nicht „anrüchig“. Vor allem nicht in Oberösterreich, wo die Endsilbe –ing recht häufig vorkommt.

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Urteilsschelte

 

Urteilsschelte
 
Die darf natürlich sein. Ein rechtskräftiges Urteil ist einerseits eine Tatsache, die Geltung hat und der man Geltung zubilligen muß. Aber kritisieren darf man. Das ist unbestritten.
Und dieses Urteil gegen Frau Sabaditsch-Wolf muß man kritisieren. Es ist nämlich ungeheuerlich und verstößt gegen fundamentale Menschenrechte.
Ich war wirklich lange Jurist, bis zum Überdruß, ich habe zahlreiche junge Juristen geprüft und sie für tauglich befunden oder auch nicht. Und ich bin oft mit dem besagten Richter, der dieses Urteil gesprochen hat, in Prüfungskommissionen gesessen. Aus diesen Umständen leite ich nicht meine Berechtigung ab, das Urteil zu kritisieren, sondern aus der Tatsache, daß es Grund- und Freiheitsrechte gibt, die hier in gröblichster Art und Weise verletzt worden sind.
Mohammed war ein Mann, der mit einer gerade Neunjährigen die Ehe vollzogen hat. Ob sie damit einverstanden war oder nicht – es wird ihr wohl nichts anderes übergeblieben sein – spielt dabei keine Rolle. Er ist daher nach unserem heutigen Rechtsverständnis ein Kinderschänder und wäre dafür einzusperren.
Das darf man sagen und das muß man sagen und wenn man das sagt, steht man unter dem Schutz der Meinungsfreiheit. Bei uns zumindest. Im Dunstkreis einer mittelalterlichen Rechtsausübung natürlich nicht. Aber die Scharia gilt bei uns (noch) nicht. Eine Religion, die einen solchen Religionsstifter hat, kann jedenfalls nicht durch die öffentliche Darlegung dieses Umstandes „verächtlich“ gemacht werden. Ob denn eine solche Religion verächtlich ist und ob diejenigen, die einer solchen Religion anhängen, ebenfalls verächtlich sind, mag jeder für sich entscheiden. Eine Frage des Glaubens und nicht der Justiz.
Und was die Richter sind, die solche Urteile sprechen, sage ich nicht. Sie sind Juristen. Und das ist manchmal mehr als genug.

Kommentare   

+5 #16 Guest 2012-01-01 13:45
islam-deutschland.info/.../..
Diese Seite erinnert mich fatal an Mars-attack. Nicht nur - wie im Film - sind unsere Präsidenten und Politiker mit Blindheit geschlagen, sondern immer mehr Eingeborene. Kann so etwas wirklich sein???
+12 #15 Guest 2011-12-30 14:46
Andere zu zitieren wird ja noch nicht strafbar sein - hoffe ich.

Aus Eine kurze Geschichte unserer Welt, von H.G. Wells (britischer Schriftsteller) Übersetzung von mir

Im Jahre 632 breitete Muhammed seinen Machtbereich über den Rest Arabiens aus.
In seinen späten Jahren heiratete er mehrere Frauen, doch sein Leben war nach modernem Standard gemessen unerquicklich.
Er scheint ein Mann von großer Eitelkeit, Gier, Verschlagenheit und Selbsttäuschung gewesen zu sein, und zweifellos erfüllt von religiösem Eifer.
Er diktierte ein Buch voll von Verfügungen und Erläuterungen - den Koran, welchen er als von Gott gesandt darstellte.
Doch unter literarischen und philosophischen Gesichtspunkten, wird der Koran seiner behaupteten göttliche Autorenschaft nicht gerecht.

Karl Marx aus "Karl Marx - Friedrich Engels - Werke, Band 10"
http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm
Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist "harby", d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.

Mehr hier: http://islam-deutschland.info/forum/viewforum.php?f=9
+15 #14 Guest 2011-12-30 14:40
An einige Kommentatoren hier.
1. Frühere Kinderehen in Europa hatten reine dynastische Gründe, galten aber weder als lobenswert noch wurden dadurch verbindliche allgemeine juristische Standards gesetzt, wie das bei Muhammed in der Sunnah der Fall ist.
Das geringe Heiratsalter wurde damit Teil des isl. Rechts in der Sharia, und gilt in diesen Ländern teils bis heute.
Beruft sich denn heute im Westen noch jemand auf das Heiratsalter im mittelalterlichen Hochadel?
Wohl kaum...
2. Auch im Fall Muhammeds erschien das den Leutne damals als nicht in Ordnung, Abu Bakhr (Aishes Vater) war sogar laut isl. Überlieferung mit der Ehe gar nicht einverstanden, er selbst riet danach sogar Muahmmed noch mit dem Vollzug zu warten.
Nur eine der seltsamen Eheschließungen Muhammeds die den Leuten damals missfielen, er heiratete ja zB auch die Frau seine Adoptivsohnes Zaid. Wofür sich Zainab erst von ihrem Mann scheiden lassen musste.
Er heiratete auch die Frauen zuvor ermordeter Nichtmuslime, oder nahm sie zu Sklavinnen.

Und immer bedenken, wir reden hier von einem Religionsstifter!
Der ja angeblich ein Vorbild für Weisheit, und Anstand darstellen soll.
Und nicht von einem beliebigen Beduinen oder europäischem Raubritter, wo man nichts anderes erwarten könnte.
+12 #13 Guest 2011-12-30 14:29
Blutrichter haben sie geheißen, wie der Otto Tschadek, welche nach solchen
Anlassgesetzen solche Gefälligkeitsurteile
gesprochen haben.
+7 #12 Guest 2011-12-30 14:09
@Porscheraser. Es ist schon richtig, dass Kinderehen in Adelskreisen oft nur den Sinn des Machtzugewinnes hatten. Nichtsdestotrotz wurden sie aber auch vollzogen. In unseren Breiten war aber damals eine 12 Jährige durchaus mit einer 9 Jährigen im arabischen Raum entwicklungsmäpig vergleichbar. Aber ich wollte eigentlich nicht Mohammed in Schutz nehmen, denn was ich über diesen Religionsgründer denke, steht auf einem anderen Blatt, sondern ich wollte eigentlich nur sagen, dass JEDE Kultur in ihrer Geschichte Schattenseiten und Verbrechen aufweist und das steht wohl außer Frage. Leider haben sich aber die Muselmanen nicht weiterentwickelt und handeln heute noch so, wie vor 1000 Jahren. Das ist der eigentliche Wahnsinn. Herrn Dr. Z. gebe ich Recht, dass beide Dinge nicht unbedingt vergleichbar sind. Es sollte auch nur ein Gedankenanstoß sein. Nichts für ungut.
+8 #11 Guest 2011-12-30 09:28
OLDIE4711: Ja es gab im Mittelalter durchaus Kinderehen, die aber oft nur den Sinn des Machtzugewinnes hatten. Es war gar nicht beabsichtigt dass die Ehe im Kindesalter vollzogen wurde. (Tu felix austria nube)!!

Mit 12 Jahren waren die Mädchen damals schon wesentlich reifer als heute. Damals war der Überlebenskampf der Motor der biologischen Entwicklung. Bedenke bitte dass die Menschen damals nur 25 - 30 Jahre im Durchschnitt alt wurden. Auf heutige Verhältnisse umgelegt, würde das bedeuten dass die Mädchen mindestens 30 Jahre alt sein müssten, dass sie heiraten dürfen.

Besagte Aische wurde,glaube ich gelesen zu haben, relativ alt für die damalige Zeit.
+20 #10 Guest 2011-12-29 22:24
Es stimmt, daß das kanonische Ehealter für Frauen 12 ist. Aber vorher wurde die Ehe niemals vollzogen. Die Eheschließungen vorher erfolgten durch Stellvertretung.

Vergleichbar mit Mohammed ist das nicht.
+2 #9 Guest 2011-12-29 21:49
Liebe Leute. Beruhigt Euch doch wieder. Auch bei uns im Mittelalter gab es Kinderehen und diese - gemessen an dem Alter der Eheleute - waren durchaus vergleichbar mit der Kinderschänderei eines Mohammed. Junge Adelsfrauen waren mit den neuen Anforderungen überfordert. Die Männer verfluchen die Frauen, die z.T. noch mit Spielzeug spielten (S.256).
In: Acta Sanctorum, Jan.I, S.345
Dichter Arnaut Vidal de Castelnaudari bezeichnet ein 13-jährige Mädchen, das ein Kind zur Welt bringt, als "infanta" (S.25
Vor dem 12.Jh. werden die Mädchen verheiratet, egal, was es meint. Das Mindestalter im kanonischen Recht für Eheschliessung ist 12 Jahre. Aber manchmal wird die Heirat schon vor 12 geschlossen, gilt juristisch als Verlobung, die das Mädchen mit 12 für ungültig erklären kann."
Ein Paradebeispiel einer Kinderehe ist auch die Hl. Elisabeth von Thüringen, die mit Landgraf von Thüringen im zarten Alter von 4 Jahren verlobt und ihren Verlobten dann mit 13 Jahren geheiratet hat. Dieser Ehe entstammten 4 Kinder, also wurde sie zweifelsohne vollzogen. Ich denke, der Vater ihrer Kinder war der Beichtvater. Obwohl ich auf Grund der mir bekannten Geschichte Zweifel hege. Sollten wir das Mittelalter unserer Hemisphäre und das der anderen nicht ruhen lasse. Wie heißt es so schön? Der der ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Und darüber sollten wir nachdenken.
+15 #8 Guest 2011-12-29 19:16
Jetzt tut doch nicht so überrascht ... die Mühlen mahlen doch schon lange - schlimmbestenfalls haben sie hiermit einen Gipfel erreicht.

Zu verdanken haben wir das einem gewissen A.H. (nein, nicht Andreas Hofer - Gott hab ihn seelig!) ... der kaufte Gas, aber wir zahlen nun die Rechnung!

In der Folge haben wir es den Politikern zu verdanken, die meinten "Nazi" wär ein untragbares Schimpfwort, wenn GrünInne damit umsich warfen!


Zum Gesetzestext, den Richtern und Politikern:
Nur Katzen beißen sich in den eigenen Schwanz...!
+25 #7 Guest 2011-12-29 17:42
Es ist ungeheuerlich,dass so etwas im heutigen Europa möglich!!!Das gilt für das "Urteil",wie für die "Heirat".Was sind das für Leute,die solche Urteile sprechen?Was hat der Politikadel aus den Juristen gemacht?
Hillstein

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