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Wieviele Mäderln . . .

müßte ein Afghane oder Tschetschene abstechen, damit er einen "Achter" ausfaßt? Schon einige, wenn man den Islambonus berücksichtigt.

Aber der Grasser hat acht Jahre bekommen. Der war aber auch nicht nur fesch sondern auch Minister beim Schüssel und bei der FPÖ war er schließlich auch. Beweise waren recht dünn, eher Vermutungen, macht aber nichts.

Die Richterin wird das schon ausführlich mit ihrem Mann besprochen haben. Im Ehebett, wo man das halt so bespricht, wenn man nicht befangen ist und das sogar amtlich bescheinigt bekommen hat.

Ich denke mir, wie es sein wird, wenn man den Bundesbasti einmal fragen wird, warum er die Corona-Tests um doppelt soviel eingekauft hat, wie sie zu kriegen gewesen wären. Aber keine Sorge - wird schon keiner fragen. Alles unter Kontrolle, meine Herrschaften!

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Vom Fucken, Ficken und vom Pudern

 

Wir haben keine anderen Sorgen: Etwa seit dem Jahr 1000 (also schon recht lange) gibt es den Ort „Fucking“. Keiner hat sich je an diesen Namen gewagt – war ja auch kein Anlaß dazu gegeben. Denn „Fucking“ bedeutet ja nur im Englischen – besser im Amerikanischen was Anrüchiges, also etwas, das man macht, aber nicht auf eine Ortstafel schreibt. Bei uns ist das aber nicht „anrüchig“. Vor allem nicht in Oberösterreich, wo die Endsilbe –ing recht häufig vorkommt.

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Wurstsemmelweitwurf

 

Wurstsemmelweitwurf
 
Ich habe in meinem Leben viele Banker kennengelernt. Fast alle waren wohlerzogen, trugen dunkle Anzüge, manchmal auch Hosenträger, einige rauchten dicke Zigarren. Sie haben freundlich gegrüßt, nicht öffentlich gerülpst oder gefurzt und haben das Buffet – wo Banker sind, gibt es immer ein Buffet – diskret leergefressen. Mit Wurstsemmeln oder Leberkäsesemmeln hat keiner herumgeworfen.
Familienväter waren natürlich auch einige darunter, das weiß man aber nie so genau. Jedenfalls hatten diese Banker immer Ehefrauen, manche auch mehrere – hintereinander versteht sich – nur der Scholten machte da eine Ausnahme.
Nun begab es sich in der Vorweihnachtszeit, daß der nächste Höchstwahrscheinlich-Bundeskanzler eine Party besuchte, wo ein ebensolches Exemplar, also Banker und Familienvater, anwesend war. Ob betrunken oder nicht – jedenfalls begann dieser höchst ehrenwerte Mann sein Mißfallen gegenüber dem Politiker dadurch kundzutun, indem er zuerst mit Eiswürfeln herumschoß und schließlich sogar zu einer Wurst- oder Leberkäsesemmel griff und diese auf das Objekt seines politischen Mißvergnügens warf.
Verträgt sich nicht mit der normalen Aufführung eines Bankers und Familienvaters, vor allem deshalb, weil man nicht mit Essen herumschmeißt. Das ist unehrenhaft und eine Sünde obendrein. Es wurde also versucht, den erwachsenen Lausbuben von seinem Verhalten abzubringen. Ob das wirklich zu einem blauen Auge geführt hat, möchte ich bezweifeln. Die Herren, die den Politiker normalerweise begleiten, wissen mit solchen Idioten verletzungsfrei umzugehen.
Jedenfalls eine Riesenaufregung in einem gewissen Teil der Zeitungen, vor allem die mit den vielen Inseraten haben eifrig berichtet. Was wirklich gewesen ist, wird man irgendwann erfahren, erfahrene Beobachter der heimischen Innenpolitik wissen es aber schon heute.

Kommentare   

+6 #5 Guest 2011-12-31 23:57
Ich wünsche dem Verfasser der Beiträge, Herrn Dr. Zakrajsek, ein gutes Neues Jahr und den anderen Kommentatoren auch. Aber nur den Wohlgesonnenen.
+5 #4 Guest 2011-12-31 17:26
Gab´s da keine Steine...?

Von mir auch einen guten Rutsch allen Brüdern im Geiste und einen gesegneten Untergang, der ja 2012 kommen sollte!
+9 #3 Guest 2011-12-31 16:42
Und mit einem freudigen Sektkorken-Weitschuss wünsche ich allen Lesern, Herrn Dr. Zakrajsek und allen Familienmitgliedern ein Gesundes und Fröhliches 2012 - zum Wohle.

D.
+3 #2 Guest 2011-12-31 15:03
Nachsatz: Nicht allen Bankern wird das »Kol Nidre« geläufig sein – schließlich gibt es ja auch nicht-religiöse Menschen. Aber viele handeln wie die Gemeinschaft, die es kennt und anwendet…

Ich will damit niemanden beleidigen oder gar gegen jemanden hetzen! Es war nur eine Feststellung die meinem vom allgemeinen Menschenrecht gedeckten Grundrecht der freien Meinungsäußerung entspricht.
+6 #1 Guest 2011-12-31 14:55
Zitat:
Das ist unehrenhaft und eine Sünde obendrein.
Was kümmert’s einen echten Banker, was eine Sünde ist? Wozu gibt es denn das »Kol Nidre«?
Weiteres zu erwähnen steht mir nicht zu. Und wäre obendrein in unserer Zeit der Meinungsdiktatur gefährlich. Gar schnell findet sich ein Richter, der wegen eines »Meinungsverbrechens« eine Verurteilung ausspricht. Natürlich wird es P.C. nicht »Meinungsverbrechen« genannt werden…
Also entschlage ich mich derhalben weiterer diesbezüglicher Meinungsäußerung und trinke meinen Kaffee lieber in Freiheit als Freier Bürger…

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