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Gastbeiträge

Proleten

 

Proleten ...
 
gibt es zwar überall. Doch Wien mausert sich zur Proletenwelthauptstadt, wobei die Genannten fast immer die lieben Migranten sind.
 
Langsam wird es unerträglich. Öffis kann man hier kaum noch benützen, ohne dass man entweder bestohlen oder verletzt wird - heute z.B. ist uns einer mit dem prall gefüllten Kinderwagen über beide Pfoten gefahren. Hat weh getan! (Es war ein Gedränge, wir konnten nicht ausweichen.) Alte Leute werden brutal weggestoßen, weil junge ausländische Fratzen vom Leben schon so müde sind, dass sie unbedingt sitzen müssen. Und essen. Wobei die Essensreste auf den Boden geschmissen und in die Sitze geschmiert werden, aber das macht alles nichts. Nur, wenn ein Ureinwohner sowas aufführt, dann macht das was. Dann muss er für die Reinigung bezahlen.
 
Wer produziert Fremdenfeindlichkeit?
 
Die Politiker. Austrias Bürger sind von Natur aus gutmütig und viel zu faul zum Streiten oder gar zum Stellung beziehen, solange ihnen keiner ein blaues Auge schlägt und der Weißwein kühl genug ist. Aber eines vertragen sie überhaupt nicht: Ungerechtigkeit.
Es ist die krasse Bevorzugung der Ausländer durch Politiker aller Sorten, die uns mehr und mehr zu Fremdenfeinden macht. Gleiches Recht für alle? Wir plädieren erst einmal für gleiche Pflicht für alle. Dieses Zuwanderer-Pack muss man nämlich erziehen, weil - wie schon oft angemerkt - hierher fast nur solche kommen, die es daheim zu nichts bringen. Weshalb sie auch null Allüren gelernt haben und sich bei uns Dinge leisten, die sie sich zu Hause nie straffrei leisten dürften.
 
Aber solange keine Bomben fliegen wie gestern in Jerusalem, solange kein Blut fließt (allerdings ist heute welches geflossen), solange ist ja alles in bester Ordnung. In Wien haben sie nämlich 2 Busenfreunde: die Frau Vassilakou und den Herrn Häupl. In Wien dürfen sie alles. In Wien sind sie etwas Besonderes und keine gewöhnlichen Ein- geborenen. Und schon gar keine Versager wie in ihren Heimatländern - von wenigen Ausnahmen abgesehen.
 
Außerdem interessiert uns einen feuchten Staub, was der ORF in aller Ausführlichkeit berichtet: eine, die selbst noch in den OP mit Kopftuch gefahren wird, allwo sie Fünflinge gebärt. Der Vater: "Wir können uns 6 Kinder eigentlich nicht leisten ..." (Eines haben sie schon.) No comment.
Es ist absolut unangebracht, vor diesem Pack zu knieen. Sitzen genügt. Die Hilfsmafia gehört ausgewiesen und eine andere Politik gewählt, eine, der es um Austria geht und nicht um die zugewanderten Versager aus aller Herren Länder.
Aber Wien ist ja eine der sichersten Städte der Welt ... sicher. Solange Sie daheim bleiben und sich eine Stahltür mit 12 Schlössern zugelegt haben.
Bitte alle 12 zusperren!
 
Mit lieben Grüßen
Ihre Killercat

Kommentare   

#15 Guest 2011-03-28 20:08
glock34. Du hast recht!!!!
+1 #14 Guest 2011-03-27 11:16
Danke, Mr. Möller!
Das Röntgenbild sagt, dass der Vorderfuß nicht gebrochen ist. Glück gehabt im Unglück ...
+3 #13 Guest 2011-03-26 18:39
Ach ja, ach ja. Jetzt hat ja unser Obermufti auch noch seinen Sohn Bernhard in das Geschäft gebracht. Neben dem Familienclan Orf haben wir jetzt auch noch die Stadt Wien als Familienbetrieb. Super. Was kann uns besseres passieren??? Ich werde aber die Fortbildung dieses roten Sprosses ganz genau verfolgen. Macht er ein Studium fertig, oder nicht? Ich tippe auf eher nicht. Wie auch immer. Vielleicht wird er auch noch Weinverkoster
+1 #12 Guest 2011-03-26 16:18
Tu felix Austria nube. Ja heiraten können wir mangels der abgeschafften Königshäuser nicht mehr. Wir könnten natürlich doch noch heiraten: Einen Türken, einen Tunesier, einen Afghanen (wobei ich nicht an die Hunderasse denke), einen Nigerianer, einen Marokkaner, etc. etc.. Super. Alles ist möglich!!! Liebe Frauen! Mit unseren österreichischen Männern ist ja nichts mehr los! Emanzipiert Euch!!!
+6 #11 Guest 2011-03-26 13:53
Liebe Killercat!
Unser Ostdeutscher Rotfunk wird es noch dazu bringen, dass wir extra für türkische Familien ein Programm bekommen, das wir dann natürlich über die GIS berappen dürfen. Ich sagte schon immer: Unser Prinz Eugen würde sich im Grab herumdrehen, wenn er das sehen könnte, was sich in unserer Wiener Stadt abspielt. Ein Bürgermeister in Rot, eine Vassilakou in Grün (wobei ja die Griechen ihr besonderes Geschick in der Geschäftstüchtigkeit bewiesen haben) und ein arabischer Vize, der schon in den Startlöchern nach der Pensionierung unseres Stadtvaters oder Obermuftis scharrt. Fehlt nur noch Orange (BZÖ) und wir hätten die perfekte Ampel. Rot: Bleib stehen. Orange: Achtung. Grün: Kannst gehen. Nur Letzeres. Wohin gehen wir dann? In die Au?
Aus gegebenen Anlaß möchte ich doch erwähnen, dass die leninistisch-marxistisch-stalinistisch ausgerichteten Grünen alle Wasserkraftwerke verhindert haben. Sei es seinerzeit Hainburg oder in jüngerer Vergangenheit das Donaukraftwerk bei Wien. Aber: Alle Kosten der Planung zahlen wir heute noch mit unseren Energiepreisen. Da ich also keinen Vertrag mit Putin persönlich habe, hab' ich mir einen stinknormalen Ofen im Wohnzimmer installiert. Name des Produkts: Swoboda. Übersetzt: Freiheit. Baujahr 1905. Es freut mich immer, wenn er so schöne Wärme gibt, dass es noch was Älteres als mich im Wohnzimmer gibt.
-1 #10 Guest 2011-03-26 09:05
Wo das Pack recht hat, hat es recht! :P

... naja im Eifer des Gefechts sei es mir hoffentlich verziehen!? :sigh:
+2 #9 Guest 2011-03-26 05:20
zitiere Tiroler:
Tu felix Austria belli gere!

Entweder bellum gere oder bella gere, wenn schon.

Intellektuellenblog, durch und durch.
-2 #8 Guest 2011-03-26 02:00
Nun dann muss ich doch etwas weniger kryptisch sein und die Mordsmieze aufklären:

Unter besagtem Leitspruch dezimierte schon DER uuaahh Touristenmagnet Kaiser Franzl die k.u.k.-Armee, und rüstete sie schlecht aus (Hinterlader...)!
Welch parallelen zur Gegenwart.

Jedenfalls begann meines Erachtens schon da der Niedergang Österreichs, welcher - gewiss angetrieben durch weitere Schicksalsschläge - schließlich darin mündete, dass wir heute vor den Bessermenschen und ihrem Den Haag in die Knie gehen müssen!!!

Es hätte also besser und ohne Abbruch bis heute heißen sollen:

Tu felix Austria belli gere!
-2 #7 Guest 2011-03-25 22:20
Baldige Besserung für die verletzten Pfoten, armes Kätzchen!
+4 #6 Guest 2011-03-25 16:43
Die Katze freut sich, dass Ihnen unser Zorn offenbar gefallen hat. Nur, Mr Tiroler:

Glücklich ist "Austria" nicht, nur die Migranten haben Grund dazu. Und das Heiraten wäre nicht der Anfang allen Übels, würden wir das untereinander tun.

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