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Gastbeiträge

Wählersuche/Partei der Berufskriminellen/Fehlschlag

 

Wählersuche
 
Die GrünInnen sind bei der Suche nach Wählern immer schon kreativ gewesen.
Das ist Angesichts des ihnen eigenen, besonderen Eigentumsbegriffs auch bitter nötig. Zum Ersten wissen die GrünInnen immer besser, wofür die Erwerbstätigen ihr hart erarbeitetes Geld ausgeben sollen, als diese selbst; nämlich für linke Wohlfahrtsprojekte. Zum Zweiten soll für manches Eigentum - Schusswaffen - eine zeitliche oder noch besser legistische Beschränkung gelten.
 
 
 
Partei der Berufskriminellen
 
In Österreich sind Straftäter, die zu mehr als 1 Jahr Haft verurteilt wurden, vom Wahlrecht ausgeschlossen. Angeblich würde das die Menschenrechte der Übeltäter verletzen, deshalb wollen die GrünInnen die Grenze auf 5 Jahre anheben. Allerdings sind 5 Jahre schon ein ziemliches "Schmalz" und für Mörder, Totschläger, Entführer/Erpresser und ähnliche Früchtchen vorbehalten. Einfache Berufskriminelle könnten im grünen Parteiprogramm durchaus kompatible Ansichten finden, z.B. daß die Opfer möglichst entwaffnet zu sein haben; würde zur Sicherheit am Arbeitsplatz beitragen...
 
 
 
Fehlschlag
 
Die letzte Wählersuche hat die 16- und 17-jährigen Jugendlichen zutage gefördert. Aus dem erhofften Zugewinn für Links(links) ist aber nix geworden, weil die Jungwähler "falsch gewählt" haben. Es hat ihnen "niemand erklärt" wie sie "richtig wählen" sollten. Man darf mit Spannung die erste Wahlkampfveranstaltung in einer JVA erwarten.
 
 
Gunter Hick

Kommentare   

+10 #12 Guest 2011-06-17 11:33
zitiere Araber:
GRÜN ist die Farbe des Propheten - Hallaaaahh!!!!



KOTZGRÜN!
-1 #11 Guest 2011-06-17 10:57
GRÜN ist die Farbe des Propheten - Hallaaaahh!!!!
+9 #10 Guest 2011-06-17 00:20
zitiere Knieriem:
die lebensahnungslose, gutmenschelnde, beim Gedanken an Waffen epileptische Anfälle bekommende, aus Wiedergutmachungsgründen ihre Kinder Elias und Sarah taufende, Soziologiestudium abgebrochen habende, Wichtigmacherin aus Neubau
Vielen Dank!

Treffender kann man es nicht beschreiben...
+8 #9 Guest 2011-06-16 18:47
Da möchte ich einstimmen...

BRAVO! BRAVO! BRAVO!
+9 #8 Guest 2011-06-16 18:10
Bravo Knieriem!!!
+9 #7 Guest 2011-06-16 17:00
@ Knieriem:

Besser kann man es wirklich nicht darstellen! Chapeau!
+19 #6 Guest 2011-06-16 16:37
Die GrünInnen haben sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer Partei entwickelt, deren wichtigstes Klientel der kriminelle, illegal ins Land gekommene, nichtintegrierbare Ausländer ist. Auch kriminelle, ganze Straßenzüge devastierende Chaoten werden bei den Bolschewiki gut bedient. Das dritte Klientel ist die lebensahnungslose, gutmenschelnde, beim Gedanken an Waffen epileptische Anfälle bekommende, aus Wiedergutmachungsgründen ihre Kinder Elias und Sarah taufende, Soziologiestudium abgebrochen habende, Wichtigmacherin aus Neubau. Also lauter wertvolle Mitglieder der Gesellschaft.
+11 #5 Guest 2011-06-16 12:56
Zitat:
Angeblich würde das die Menschenrechte der Übeltäter verletzen,
Und welche Rechte der Opfer wurden verletzt? Das ganze ist schon sehr krank!
Dieses linke Pack soll man zu denken beginnen, aber mit "Hausverstand", dann würden sie vielleicht bemerken welchen Schwachsinn die von sich geben.
+11 #4 Guest 2011-06-16 12:52
Lieber Dr. Z!
Liebe Kommentatoren!

Es wäre ja nicht schlimm wenn die österreichischen Häfenbrüder wählen dürften denn die werden in Anbetracht ihrer Mithäftlinge mit Migrationsgrund kaum grün wählen...

Das schlimmere ist, daß die Grünen ein Ausländerwahlrecht auch noch fordern, was bedeuten würde, daß die Mehrheit in unseren Häfen plötzlich über die selben Bürgerrechte wie jeder anständige Österreicher verfügen könnte.
+11 #3 Guest 2011-06-16 12:44
Ich würd noch ganz andere vom Wahlrecht ausschließen!!!

Z.B. gleich alle GrünInnen selbst!

Wie z.B. ein Kogler regelmäßig zeigt, sehen sie zwar manch Probleme, haben auch durchaus manch nette Ansätze, aber ihre Lösung ist immer die Enteignung der anständigen Autochtonen!

So ist es zwar längst an der Zeit, von "Börsianern" und Generaldirektoren Geld zur Entschuldung einzufordern, doch schlagen die GrünInnen ja gleich mit der Kommunistenkeule um sich und wollen u.a. die Erbschaftssteuer wieder einführen!

Die Folge:
Kleine Häuslbauer werden geschröpft (in jedem Fall, würden doch auch oben genannte Generaldirektoren "ihr Geld" von diesen zurückholen), die Bankster schlüpfen durchs nächste Steuerloch, das sie in weiser Voraussicht wohl selbst im Parlament beantragt hatten...


Ich sehe immer offensichtlicher nur eine Lösung:

Dreschflegel und Mistgabel

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