Gastbeiträge

Wählersuche/Partei der Berufskriminellen/Fehlschlag

 

Wählersuche
 
Die GrünInnen sind bei der Suche nach Wählern immer schon kreativ gewesen.
Das ist Angesichts des ihnen eigenen, besonderen Eigentumsbegriffs auch bitter nötig. Zum Ersten wissen die GrünInnen immer besser, wofür die Erwerbstätigen ihr hart erarbeitetes Geld ausgeben sollen, als diese selbst; nämlich für linke Wohlfahrtsprojekte. Zum Zweiten soll für manches Eigentum - Schusswaffen - eine zeitliche oder noch besser legistische Beschränkung gelten.
 
 
 
Partei der Berufskriminellen
 
In Österreich sind Straftäter, die zu mehr als 1 Jahr Haft verurteilt wurden, vom Wahlrecht ausgeschlossen. Angeblich würde das die Menschenrechte der Übeltäter verletzen, deshalb wollen die GrünInnen die Grenze auf 5 Jahre anheben. Allerdings sind 5 Jahre schon ein ziemliches "Schmalz" und für Mörder, Totschläger, Entführer/Erpresser und ähnliche Früchtchen vorbehalten. Einfache Berufskriminelle könnten im grünen Parteiprogramm durchaus kompatible Ansichten finden, z.B. daß die Opfer möglichst entwaffnet zu sein haben; würde zur Sicherheit am Arbeitsplatz beitragen...
 
 
 
Fehlschlag
 
Die letzte Wählersuche hat die 16- und 17-jährigen Jugendlichen zutage gefördert. Aus dem erhofften Zugewinn für Links(links) ist aber nix geworden, weil die Jungwähler "falsch gewählt" haben. Es hat ihnen "niemand erklärt" wie sie "richtig wählen" sollten. Man darf mit Spannung die erste Wahlkampfveranstaltung in einer JVA erwarten.
 
 
Gunter Hick