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Gastbeiträge

Zur SPÖ-Anfrage betreffend Bleimunition

 

Kommentar eines Lesers zur Anfrage der SPÖ betreffend Bleimunition und Umweltgefährdung:
 
Liebe IWÖ-Redaktion,

mir hat Ihre Info betreffend SPÖ-Anfrage s.o. sehr gefallen. Daß im Parlament nur mehr Holzköpfe und besonders bei Rot und Grün sitzen, ist ja bekannt, aber so viel Blödheit ist ja schier unglaublich.

Man sollte die Anfrager beruhigen: Besonders beim Bundesheer wird ja mit Schrotpatronen bekanntlich nur auf Panzer und feindliche Kampfflugzeuge geschossen (-:). Und da die Bedrohung des Ostblocks ja wegfällt und die tapferen Gotteskrieger ja eher nur mit Bomben gegen Frauen, Kinder und andere Zivilpersonen "kämpfen", kommt dies ja kaum noch vor !!

Mein Lösungsvorschlag: Die Roten sollten Ihre Freunde in der EU fragen, ob es möglich wäre, durch Genmanipulation den Mais klein, rund und hart zu züchten, dann könnte man diesen als Bleiersatz in den Schrotpatronen verwenden. Schießt man damit daneben, kann er gleich umweltfreundlich als Vogelfutter dienen!


Helmut Kraus

Kommentare   

+3 #4 Guest 2011-07-07 18:09
@all

Nach eifriger Diskussion am Schießplatz bin ich und die übrigen Diskutanten zu dem Schluß gekommen, daß die meisten Schießplätze als Vereine organisiert sind.

Das Vereinswesen ist im Bundesministerium für Inneres angesiedelt, auch ein ÖVP geführtes Ministerium.

Die Anfrage an den Genossen Darabos soll also eine Art Gefälligkeitsgutachten provozieren...

Dafür zahlen wir Parlamentarier?
+4 #3 Guest 2011-07-06 22:07
Vielleicht sollte man den RotGrünInnen einfach an ihnen selbst demonstrieren, wie ungefährlich Schrotpatronen sind!

Danach kann man ja sagen:
Oha - sie hatten irgendwie doch recht!

:lol:
+3 #2 Guest 2011-07-06 21:54
Lieber Dr. Z!
Liebe Kommentatoren!

Nun ist es ja so, daß man für jeden Gewerbebetrieb eine Betriebsanlagengenehmigung (BAG) braucht. Hierbei wird geprüft ob Gefahren durch den Betrieb für Leib und Leben, die Umwelt usw. enstehen.

Ich denke es wird solche BAGverfahren auch für zivile Schießstände geben und dafür ist der Wirtschaftsminister zuständig.

Warum die roten Abgeordneten den Verteidigungsminister befragen ist wieder mal eine typische "false flag". Wenn schon kein Waffenverbot dann zumindest ein Munitionsverbot.
Nebenbei kann man ohne Munition das verhaßte Bundesheer auch gleich abschaffen...
+7 #1 Guest 2011-07-06 14:45
Beifall und capeau! Besser kann man das Thema nicht in worte fassen.

Aber liebe Österreicher, dieses Problem ist leider international und nicht auf die Schnelle zu lösen... :zensiert:

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