Gastbeiträge

Wohin mit unseren weiblichen Häftlingen?

 

Wohin mit unseren weiblichen Häftlingen? Islamische Frauenrechtlerin fordert Recht auf nichtmuslimische Sex-Sklaven
 
Überall auf der Welt gibt es auch weibliche Häftlinge. Sie kosten die Steuerzahler Geld. Das ist unbestritten. Und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten oder in Krisengebieten ist die Versorgung von Häftlingen schwierig. Eine bekannte muslimische kuwaitische Frauenrechtlerin fordert nun das Recht, nichtmuslimische weibliche Häftlinge als „Sex-Sklaven“ für kuwaitische Männer aufkaufen zu dürfen.
Salwa al Mutairi zählt zu den bekanntesten Frauen Kuwaits. Sie kandidierte für das Parlament, ist häufig im Fernsehen und mischt sich jeden Tag in die Politik ein. Ihr jüngster Vorschlag ist aus der Sicht der islamischen Welt völlig normal, stößt allerdings in der nichtislamischen Welt auf eher ungläubiges Staunen: Sie will nichtmuslimischen inhaftierten Frauen in bankrotten Staaten helfen. Wenn beispielsweise die griechische Regierung künftig kein Geld mehr hätte, weibliche Häftlinge in den Gefängnissen ausreichend zu versorgen, dann könnten islamische Länder die Häftlinge aufkaufen und als Sex-Sklavinnen muslimischen Männern zuteilen. Salwa al Mutairi findet das völlig normal, denn schon der muslimische Führer Harun al-Raschid habe mehr als 2.000 Sex-Sklavinnen gehabt.
Wenn man ein Au-pair-Mädchen oder eine Haushaltshilfe benötige, dann wende man sich an eine Agentur. Das könne man künftig bei Bedarf für eine Sex-Sklavin ebenso machen, sagt die Muslima Salwa al Mutairi. Als Erstes empfiehlt sie eine Einkaufstour nach Tschetschenien. Dort gäbe es genügend weibliche russische Häftlinge in den Gefängnissen, die dort unter erbärmlichen Zuständen vor sich hin vegetierten. Bevor kuwaitische Männer sich mit russischen Prostituierten einließen, sei es doch besser, man kaufe ihnen eine solche russische Gefangene als Sklavin. Die Sex-Sklavinnen müssten beim Einkauf allerdings mindestens 15 Jahre alt sein. Die kuwaitische Frauenrechtlerin hat saudische Islam-Gelehrte gefragt, ob ihr Vorhaben aus islamischer Sicht in Ordnung sei. Die saudischen Religionsführer haben es abgesegnet, solange die zu verkaufenden Sklavinnen nichtmuslimischen Glauben sind. Sie müssen nur Jawari sein. Jawari (arabisch: Konkubine, Sexsklavin) müssen nach islamischem Recht nicht-muslimische Häftlinge oder Kriegsgefangene sein, um als Sexsklavinnen ge- und verkauft werden zu können. Das hat nichts mit einer bestimmten Auslegung des Korans zu tun. Es ist vielmehr seit Jahrhunderten fester Teil des Islam, der so auch wie selbstverständlich in europäischen Koranschulen gelehrt wird.
Viele Europäer werden das alles für einen Scherz halten. Es ist immer wieder interessant, wie wenig Kenntnis jene vom Islam haben, die über den Islam und/oder mit Muslimen sprechen. Einer der interessantesten (weit verbreiteten) Auffassungen lautet, der Islam sei nur eine Religion wie jede andere. Und letztlich seien wir doch alle »gleich«. Dummerweise wird diese Auffassung nicht vom Koran geteilt – dieser gibt Muslimen eine völlig andere Auffassung vor.
Um die Grundzüge des Islam zu begreifen, muss man seine unveränderlichen – nicht reformierbaren – Grundaussagen kennen:
 
1.    Alle Menschen sind nicht gleich, werden vielmehr in drei Klassen mit unterschiedlichen Rechten eingeteilt: Muslime, Schriftbesitzer wie Christen und Juden - und ganz unten dann noch die Atheisten und Heiden.
2.    Alle Bedürfnisse der Menschen haben sich den Ansprüchen des Islam unterzuordnen.
Im Islam werden Menschen grundsätzlich in drei Klassen eingeteilt. Die oberste Klasse bilden die Muslime (Sure 3, Vers 110), die zweite Klasse (mit eingeschränkten Rechten) jene der Anhänger der zwei anderen Buch-Religionen (Juden und Christen). Und alle anderen – die dritte Klasse von Menschen – stehen aus der Sichtweise eines friedfertigen Muslims als Heiden auf der niedrigsten Stufen des menschlichen Seins. Sie haben keinerlei Rechte. Für sie gibt es aus der Sicht eines friedfertigen Muslims nur die Wahl zwischen Vertreibung aus dem Lebensraum der Muslime, Tod, Annahme des Islam oder aber Sklaverei. Muslime waren ja die größten und schlimmsten Sklavenjäger aller Zeiten, weil die in Afrika lebenden Menschen eben weder Christen noch Juden waren und somit völlig rechtlos. Erst die europäischen Siedler setzten dem islamischen Treiben der brutalen Sklavenjagden (etwa in Afrika) ein Ende. Inzwischen haben wir Europäer (also meist Menschen zweiter und dritter Klasse) den Muslimen zuliebe auch auf diesem Gebiet ja sogar unsere Geschichte umgeschrieben. Wir schließen die Augen vor der Realität. Es bedurfte des Afrikaners Tidiane N`Diaye und seines Sachbuches Der verschleierte Völkermord. Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika, um uns Europäern diese Wahrheit wieder ins Gedächtnis zu rufen.
 
Udo Ulfkotte