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Der Aufmarsch der Idioten

Die "Krone" präsentiert uns das Verhandlungsteam für die kommende Schwarz-Grüne Regierung. Ich will nicht sagen, daß die hier Vorgestellten alle Idioten sind - aber wenn man sich das so anschaut, was da aufgeboten wird: Na bumm! Es möge sich also jeder Gedanken darüber machen, wer uns demnächst regieren wird. Idioten haben Idioten gewählt und Idioten werden uns regieren. Ich denke, wir sind selber schuld.

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Die Zweiklassengesellschaft

 

Wir entwickeln uns in eine Zweiklassengesellschaft hinein. Das liegt in der Natur der Sache, das hat es übrigens immer gegeben. Das liegt vor allem daran, daß es einfach zu viele Gesetze und viel zuviele Vorschriften gibt, daß der Staat allzuviel reglementiert. Und jetzt kommt die EU auch noch dazu. In Wahrheit kennt sich keiner mehr aus, keiner weiß mehr so richtig, ob er sich noch gesetzeskonform verhält oder schon ein Gesetz übertritt, das er aber gar nicht kennt.

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Gastbeiträge

US Bundesstaat Utah hat neues Symbol/Bekommt Österreich ein neues Symbol?

 

US Bundesstaat Utah hat neues Symbol

Die amerikanischen Bundesstaaten haben eine nette Tradition. Sie führen jeweils eine Liste von offiziellen Symbolen, die die Besonderheiten des entsprechenden Staates darstellen.

Ein bisserl viele...

 

Ein bisserl viele ...
 
Politiker sind schon vor Gericht gelandet. Weil nämlich der Herr zu Guttenberg ein Betrüger ist (sagt die Uni Bayreuth), haben wir nachgeschaut, welcher Politiker bei uns kein, äh, auch ein "Betrüger" oder sonstwas Böses ist.

Hände weg von der Schweiz!

 

Hände weg von der Schweiz!
 
Wer logisch denkt, was in den meisten Fällen bedeutet: anders als die Linksmafia, der ist dann gleich ein vorgestriger Traditionalist und schrecklich konservativ sowieso. Jetzt macht sich die gewisse Mafia gerade daran, unsere letzte Demokratie zu ruinieren. Was vermutlich nicht gelingt.
 
"Schutz vor Waffengewalt" bedeutet, dass die Männer ihre Armeegewehre zu Hause aufbewahren, was eine ganz furchtbare Gefahr darstellt und verändert gehört. Die Gewehre müssen ab sofort im Logistik- zentrum der Armee hinterlegt werden. Es gab nämlich Morde mit Schusswaffen. Das weiß der ORF: "Die Schweizer Regierung schätzt, dass sich derzeit rund zwei Millionen Waffen in Privatbesitz befinden, über die Hälfte davon sollen Armeewaffen sein. Dass die Schusswaffenpraxis nicht ungefährlich ist, zeigte eine Reihe von Zwischenfällen mit Armeewaffen in den letzten Jahren. 2001 erschoss ein Amokläufer im Parlament des Kantons Zug 14 Abgeordnete. Neben einer Pump Gun hatte er ein Sturmgewehr und eine Armeepistole dabei ..." (orf.at/stories/2041671/2041664/). Ein Mann mit drei Händen. Und eine Armeewaffe, die immer noch der Armee gehört, "in Privatbesitz".
Diese "Logik" besagt: Wenn ein Schirennläufer trainieren will, dann muss er sein Werkzeug vorher im Logistikzentrum der FIS abholen, sofern dieses gerade aufgesperrt hat. (Bis dahin ist es finster.) Wenn die Wohnung brennt, dann müssen Sie Ihren Feuerlöscher im Feuer-Logistikzentrum abholen, welches hoffentlich in Ihrer Nähe ist. (Bis dahin ist Ihre Wohnung abgebrannt.)
Logischer wäre: Wenn - wenn - man ein Heer braucht, dann braucht man es gleich und nicht erst, nachdem die Soldaten alle ihre sieben Sachen irgendwo abgeholt haben.
Also gut, militärisch rührt der Brauch aus dem 2. Weltkrieg und der Angst vor einem deutschen Überfall, so besehen ist er überholt. Aber das bedeutet nicht, dass für alle Zeiten nie mehr eine Gefahr für ein Land besteht. Wenn man schon eine funktionierende Armee hat, dann muss diese auch prompt einsatzfähig sein.
Davon abgesehen: Noch nie von illegalen Waffen gehört, auf deren Konto so gut wie alle Morde gehen? Wer wird denn schon so blöd sein, mit einer registrierten Waffe herumzufuchteln, mit einer der Armee noch dazu? Da kann ja ein Mörder gleich seine Visitenkarte neben das Mordopfer legen. Das nächste hirnrissige Argument: Die Selbstmordrate in der Schweiz wäre die höchste. Das liegt doch ganz bestimmt nicht an verzweifelten Menschen (warum sind sie das?), sondern - gemäß Linkslogik - an den bösen Schusswaffen.
Und noch etwas. Conservare heißt erhalten, bewahren. Der altmodische Beigeschmack, den die Politik dem Wort verleiht, ist entlarvend: Es gibt nichts Bewahrenswertes mehr. Wir schmeissen alles weg, was sich über lange Zeiten bewährt hat, nennen es "Wertewandel" und "machen alles neu", weil das ja erstens in der Bibel steht und weil wir zweitens besser sind als alle und alles vor uns.
Entsprechend schaut's aus. Aber die Schweizer sind ja klug, sie werden den - übrigens lächerlichen - Schmarren nicht akzeptieren.
Vielleicht kümmert sich die ach so schlaue Linksmafia endlich einmal um die Vielen mit den illegalen Waffen. Das wäre ein Dienst am Land, nicht nur in der Schweiz.
 
Killerkatze
 
Anmerkung Zakrajsek: Dieser Kommentar wurde vor der Abstimmung verfaßt. Inzwischen haben die Schweizer entschieden!
 
 
 

 

Thilo Sarrazin

 

Thilo Sarrazin
 
 
 
An Herrn Rainer und seine Mannen
 
Ach welch intelligente Abfuhr für zwei schwache Profilianer aus gel-getränktem Rainer Stall. Sarrazin stellte sich dem ungleichen Duell, obwohl beide nicht satisfaktionsfähig* sind. Und er ließ sie leben. Nobel.

ORF-Ideen für 2011

 

Sollte wahr sein, was die Gerüchteküche verbreitet, sparen wir in Zukunft viel Geld. Wir werden nämlich die GIS-Gebühren nicht mehr zahlen.
 
Der Grund (wenn's denn wahr ist): Der ORF will Sendungen für Migranten machen. Und zwar in den diversen Migrantensprachen mit Untertiteln für uns. Der "Probelauf" soll ein migrantischer Dancing-Star sein. Wenn dann die Migranten heftig anrufen, was sowieso ein Blödsinn ist (die Sieger machen ja nie jene, die anrufen, sondern die ORF-Leute selber), dann kann es losgehen. Immerhin, fast jeder 5. in Austria lebende Mensch wurde nicht hier geboren (genau: 18% im Vorjahr, Quelle: Statistik Austria, Jahresbericht 2009 "Migration / Integration"), also werden die ORF-Seher wieder auf rund 20% steigen. Das ist sehr notwendig, weil dem ORF einer nach dem anderen davonläuft, jetzt auch noch Universum.