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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Das Klima in der Krise – oder wir werden von Idioten regiert

 

An der sogenannten „Klimakrise“ zeigt es sich. Man muß nur Zeitung lesen oder sich den ORF ansehen. Lauter Trotteln. Keiner versteht nur das geringste von Technik, von der Physik und vom „Klima“ schon gar nichts. Dazu kommt, daß die meisten Leute Klima mit Wetter verwechseln. Was CO2 ist, weiß keiner, was das bewirkt, versteht man nicht und daß CO2 keineswegs ein Treibhausgas ist, weil es so etwas gar nicht gibt, das haben die Leute, denen wir notgedrungen zuhören, nicht verstanden und werden es auch nie verstehen, weil sie viel zu dumm und ungebildet dafür sind. Aber es wird vorgeplappert und nachgeplappert auch.

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Waffenrecht

Journalistenbeschimpfung

 

Journalistenbeschimpfung
 
Ich halte mich ohnehin zurück. Manche meiner Leser ermahnen mich regelmäßig, ich solle nicht immer nur auf die Journalisten schimpfen, man solle es sich mit ihnen nicht verderben. Schließlich sollen sie auch einmal was Gutes über die legalen Waffenbesitzer schreiben.
Aber dann denke ich mir: Ich bin ja nicht der Faymann und so wie er kann ich die Leute bei der Zeitung und beim Fernsehen ohnehin nie bestechen. Ich müßte es ja von meinem eigenen Geld nehmen und soviel hat ja keiner, ich auch nicht. Und an das Steuergeld kann ich nicht heran.
Also gibt es jetzt ein paar krasse journalistische Blödheiten – auf einmal serviert. Hoffentlich ist es auszuhalten:
 
·        RTL, Welt der Wunder. Ein Scharfschützengewehr vom Kaliber .50 wird gezeigt. Der Kommentator: „Diese Gewehre können mit ihren riesigen 5 mm Projektilen bis zu zwei Kilometer weit schießen.“
·        Galileo Mystery stellt die Frage ob ein moderner Soldat gegen einen Ninija-Krieger bestehen könne. Der Soldat hat laut Galileo eine Pistole im Kaliber 45 mm.
·        Die Zeitung Österreich: Gadaffis vergoldete FN-Highpower wird gezeigt: Text: „Jubelnd schwenkt dieser jugendliche Revolutionär Gadaffis goldenen Revolver.“
·        „Die Presse“: Wieder diese Pistole im Bild. Text dazu: „Auf dem Bild klar zu erkennen die vergoldete Pistole des Diktators, eine BrowningHiPower, besser bekannt als 1911 Colt 45.“
 
Ich sag schon nix mehr. Ich schaffe es einfach nicht, mich bei solchen Journalisten einzuweinberln.

Kommentare   

+2 #11 Guest 2011-11-11 23:22
Vorweg zum Thema ansich:
Dem Gadaffi trau ich schon zu, dass er nicht bloß eine Waffe vergoldet hat!

Das entschuldigt natürlich nicht den Stumpfsinn der Journalisten.

Da gefällt mir bei den Vorkommentatoren am besten die Erklärung mit dem Grad an Allgemeinbildung.

MMn. folgt einem Mangel solcher auch ein Mangel an Intelligenz!

Anders ist auch der hier aufgezeigte Blödsinn ja wirklich nicht mehr zu erklären - selbst für vorsätzliche Falschinformation sind die Angaben schon zu dämlich!


Dieses Galileo scheint einen Narren an diesen Vergleichen gefressen zu haben.
Dabei gefiel mir am besten, dass ein Schlag eines deutschen Schwergewichtboxers immer noch die Urgewalt gegenüber allen fernöstlichen Herumfuchtlern darstellt! :lol:
+6 #10 Guest 2011-11-11 20:43
Ich hatte auch schon das Problem für dumm gehalten zu werden. Ich war der Meinung eine .22 sei kleiner als eine 9 mm. Habe mich in ein Gespräch eingemischt. Na ja, ich lächle jetzt auch mehr wenn Leute über Waffen reden, und sag nichts mehr - schade um die Zeit. Und was oft geschrieben wird so im Allgemeinem, wenn man wo war, worüber geschrieben wurde, hat man oft den Vergleich. Artikel sind oft auf Klischees gebaut und einfach schlüssig gehalten - aber auch falsch geschlossen.
+8 #9 Guest 2011-11-11 19:39
ich fürchte fast, dass sich die zunft der journalisten an das niveau der leser anpasst. journalisten waren für mich schon immer eine gruppe, die eine nicht berechtigte und viel zu große macht ausübt. im zeitalter des fernsehens kann ein journalist jeden, sei es ein politiker, sportler, wissenschaftler usw erledigen. menschen die sich gegen den medienterror wehren, werden schnellstens verbannt. ich habe soviel negative erfahrung mit diesen typen gemacht, dass ich schon fast "den hut draufhau". die blogs bieten zwar eine gute gelegenheit sich den frust von der seele zu schreiben, aber der erfolg ist leider überschaubar.
+8 #8 Guest 2011-11-11 19:22
Ich weiß natürlich auch nicht alles. Aber wenn ich etwas nicht weiß, schreibe ich es nicht oder schaue wo nach. Aber diese Idioten schreiben einfach dahin, ohne Ahnung und ohne Nachschauen. Ausrede gibt es da wirklich nicht.
+6 #7 Guest 2011-11-11 18:12
Werte Killerkatze, wenn Sie schreiben: "Das macht alles nix, weil der Herr Androsch sowieso die Bildung begehrt, die er selber nicht hat." dann irritieren Sie mich. Ist Androsch doch zweifacher Akademiker, nämlich Dipl.-Kfm. und Dr. Der muß doch gebildet sein. Oder irre ich da?
+9 #6 Guest 2011-11-11 18:05
Diese Meldungen zeigen zum wiederholten Male, dass viele der meist jungen Journalisten 1. nicht denken und 2. über eine ausgesprochen schlechte Allgemeinbildung verfügen. Sieht man sich deren Lebensläufe, insbesondere den Abschnitt über die Schul- und Berufsausbildung, an, weiß man warum. Der alte journalistische Grundsatz, der da lautet: check, re-check, double-check, ist wohl in Vergessenheit geraten.
+7 #5 Guest 2011-11-11 17:35
Das macht alles nix, weil der Herr Androsch sowieso die Bildung begehrt, die er selber nicht hat.

Vielleicht müssen dann die Journalisten noch einmal in die Schule? Wir wüssten eine. IWÖ heißt sie und ist eh gleich in Wien.
+6 #4 Guest 2011-11-11 17:35
Ich finde das bedenklich, wenn die journalistische Gründlichkeit genau so in anderen Bereichen ist, na dann gute Nacht.

Das erklärt zumindest einige Artikel wo ich mir denke "... das kann doch nicht sein."
+4 #3 Guest 2011-11-11 17:22
Zitat:
Also gibt es jetzt ein paar krasse journalistische Blödheiten – auf einmal serviert. Hoffentlich ist es auszuhalten
Mit Journalisten ist das so eine Sache – von nix eine Ahnung. Davon aber recht viel. Wenn man keine Ahnung hat, wird das entweder durch eine eigene Meinung »aufgepeppt« oder schlichtweg mit einem Blödsinn erklärt. Fachwissen ist nicht vorhanden – Recherche gibt’s auch nicht mehr. Dafür gibt’s aber jede Menge Falschinformationen.

Am Besten gefiel mir » Der Soldat hat laut Galileo eine Pistole im Kaliber 45 mm.«. Welche »Eisenpratzen« muß ein Soldat haben um solche Waffen zu halten und abzufeuern…womöglich einhändig. Es hat ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert…
+6 #2 Guest 2011-11-11 17:19
Gut so, man muss den unbedarften Lesern schon mal aufzeigen, wie dumm diese "Tintenpisser" (pardon)in Wirklichkeit sind. Aber wir wissen genau, welche Sorte Übermenschen solche "Koniferen" dringend benötigen.

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