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Wetter legt ganze Landstriche lahm

Aber, aber, liebe "Krone"! Ist das nicht ein falscher Aufmacher? Was sagt denn da die Kromp-Kolb dazu? Und die Greta? Ach ja, die ist ja auf dem Schiff und segelt bereits Richtung Spanien.

Es dürfte also nicht heißen: "Wetter legt ganze Landstriche lahm" sondern richtig: "Klima legt ganze Landstriche lahm". Denn wir alle wissen: Wetter gibt es ja gar nicht, es ist das Klima, ihr Trotteln! Und wenn es schneit, ist das die menschengemachte Erderwärmung. Und wenn es regnet, genau so. Wenn es trocken ist - Wüste. Die Wüste lebt nicht, sie droht. Fragen sie die Wissenschaft und am besten eine Wissenschaftlerin. Ihr habt doch eine an der Hand! Schreibt doch jeden Tag!

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Ein bissel Grün mit einem bissel Schwarz und einem bissel Rot – das gibt türkis. Sie haben sich gefunden, die Grünen und die Türkisen, aber das war doch schon lange klar. Der Kurz glaubt, mit den Grünen besser fertig zu werden als mit den Blauen. Die fahren ja auch gar nicht nach Ibiza sondern bestenfalls nach Kuba oder nach Nordkorea. Und was sie dort treiben, gefällt allen, vor allem der „Krone“. Neuerdings.

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Waffenrecht

Zeit für ein Gedicht

 

Zeit für ein Gedicht
 
Der Gott, der Eisen wachsen ließ,
der wollte keine Knechte,
drum gab er Säbel, Schwert und Spieß
dem Mann in seine Rechte;
drum gab er ihm den kühnen Mut,
den Zorn der freien Rede,
daß er bestände bis aufs Blut,
bis in den Tod die Fehde.
 
Zumindest die Anfangszeile wird manchem geläufig sein. Das ist ein altes Gedicht, stammt aus dem Jahr 1812 und ein gewisser Ernst Moritz Arnd hat es geschrieben. Es gibt noch einige weitere Strophen.
Wie die Zeit vergeht. Wenn man das liest, stellt man fest, daß der freie Mann mit seinen Rechten lange vorbei ist. Zweihundert Jahre nämlich.
Was ist geblieben? Nach zweihundert Jahren?
Nicht wirklich viel. Der Gott, der Eisen wachsen ließ, will immer noch keine Knechte, eine vergebliche Hoffnung. Denn inzwischen sind wir alle Knechte geworden.
Das Recht auf die freie Rede haben wir schon längst verloren, ist inzwischen gesetzlich verboten worden, das Recht auf die eigene Art, auf Sitte und auf Land – kommt im Gedicht später vor – gibt es auch nicht mehr. Wir haben Mulitikulti, fremde Sitten und unser Land ist auch unser Land nicht mehr, jeder kann es betreten und besetzen, wie es ihm gefällt und mit unseren Sitten Schindluder treiben.
Und das Recht auf Waffen, auf Säbel Schwert und Spieß, ist kein Recht mehr. Es ist zu einer Gnade der Herrscher geworden, die diese nach Belieben erteilen und wieder wegnehmen können. Und ohne Waffen, ohne das Recht auf Waffen ist man ein Knecht, ein Sklave. Da hilft kein Herrgott. Nicht einmal der, der Eisen wachsen ließ.

Kommentare   

#12 Guest 2012-03-02 06:31
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+2 #11 Guest 2011-11-14 13:11
Der von AlbrechtD verlinkte Artikel, bzw. dessen Protagonist, ist wahrhaftig bemerkenswert!

Ich frage mich, wie die Mehrheit der Menschheit so verblödet sein kann, eine Meinung zu haben, anstatt Fakten zu erkennen!


Damit zu "200 Jahre danach" - Etwas hat sich nicht geändert:

Wien ist unser größter Feind!!!
(und das keinesfalls nur aus Tiroler Sicht!!!)

Dieser Sündenpfuhl muss irgendetwas ansich haben, das die Wahlberechtigten etc. total der Realität entrückt!
(Ja - natürlich nicht alle...und nicht alle Entrückten sind Wiener, aber Wien ist a...nsteckend!)

Was einst Heiratspolitik gegen Kanonen war, ist heute Multikulti, Homo..., etc. "gegen" (es besteht immer noch der Verdacht des Vorsatzes) den finanziellen und kulturellen Untergang des Abendlandes!



Schließlich ist es höchstgradig paradox, dass man sich hier auf die Menschenrechte beruft!
Denn es sind DIE Menschenrechte, die der Perversion Tür und Tor geöffnet haben.
Menschenrechte im richtigen Sinne, sollten aus Gottesfurcht und anständiger Erziehung entspringen - nicht irgendwelchen gelangweilten UNOkraten!
Ferner in dem Sinne national sein, als nicht irgendein maximalpigmentierter, radikalislamischer Südschwede mit Migrationshintergrund mehr Rechte hat als unsere wahren Nächsten, wie es eben in den letzten Jahrzehnten der Friedenslangeweile (vgl. Langendorf) der Fall geworden ist!
+4 #10 Guest 2011-11-14 11:37
zitiere AlbrechtD:
Statt eines weiteren Kommentars meinerseits – hier ein Verweis:
http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=479

Was nämlich für die Schweiz gilt, ist auch für uns von Belang.


Super Hinweis von Albrecht!
Sollte jeder lesen!
Und die Bewegründe des Herausgebers der Zeit - Fragen sind:
freie Meinungsbildung, Ethik und Verantwortung für die Bekräftigung und Einhaltung des Völkerrechts, der Menschenrechte und des Humanitären Völkerrechts

Fehlt uns da in Österreich nicht etwas?
+5 #9 Guest 2011-11-14 09:06
Statt eines weiteren Kommentars meinerseits – hier ein Verweis:
http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=479

Was nämlich für die Schweiz gilt, ist auch für uns von Belang.
+6 #8 Guest 2011-11-13 20:47
Wie Georg Zakrajsek zuvor richtig bemerkt hat gibt es noch weitere Strophen zu diesem Werk.

Erstaunlich, daß Arndt schon 1812 die EU vorhergesehen hat:Zitat:
So wollen wir, was Gott gewollt
mit rechter Treue halten
und nimmer im Tyrannensold
die Menschenschädel spalten.
Doch wer für Tand und Schande ficht
den hauen wir zu Scherben
,
der soll im deutschen Lande nicht
mit deutschen Männern erben
+6 #7 Guest 2011-11-13 20:22
zitiere killercat.net:
Wir können uns hier (und bei uns im Körberl) die Seelen aus den Leibern schreiben - ändern werden wir nichts. Der Weg in den Kommunismus ist viel zu weit fortgeschritten.

Das kommt davon, wenn die Bürgerlichen lieber Golf spielen, als sich um das Land zu kümmern.

FAUCH!


Dann müssen die auf die Straße, die etwas ändern wollen!
Einen anderen Weg, um etwas zu ändern, hat es auch im Kommunismus,noch nie gegeben.
+3 #6 Guest 2011-11-13 19:17
Leider ist mir ein Tippfehler unterlaufen Arndt und nicht Arnd.
+8 #5 Guest 2011-11-13 17:52
Mein für mich (zeitweise) zuständiges Postamt habe ich in der Arndtstarße.

Aber zur Erinnerung (aus Heiligenkreuz) zum Thema Eisen und Schwert:
"Ich bin auch der Meinung, dass es eine gerechtfertigte Verteidigung von Werten mit Waffen gibt.
Der Heilige Vater hat gesagt, wenn es nichts mehr gibt, wofür es sich zu sterben lohnt, ist das Leben nicht mehr lebenswert."


Daran werde ich mich halten, obwohl ich OB bin.
+7 #4 Guest 2011-11-13 16:27
Der Dichter und Denker Ernst Moritz Arndt ist für viele ein Vorkämpfer: für die einen ein Vorkämpfer der Demokratie, für die anderen ein Vorkämpfer des Dritten Reiches. Während es einerseits Vereinigungen und Gesellschaften gibt, die das Andenken Arndts bewahren und würdigen wollen, bilden sich andererseits Initiativen, die Arndt wegen seiner antisemitischen und rassistischen Äußerungen etwa als Namensgeber von Schulen beseitigen wollen. Dieses Internetangebot basiert zu großen Teilen auf den Recherchen der "Arbeitsgruppe Ernst Moritz Arndt", die sich 1989/90 am Remscheider Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium gebildet hat und zwei Jahre lang die Werke Arndts wissenschaftlich durchleuchtete. So, dieser Kommentar basiert nur auf meinen Recherchen im Internet. Ich wusste ja, dass es eine Arndt-Straße gibt,aber auseinandergesetzt habe ich mit diesem Mann noch nie.
+7 #3 Guest 2011-11-13 15:18
Dass es in Wien eine Arndtstraße (benannt nach besagtem Ernst Moritz Arndt !) gibt, sei am Rande erwähnt.
Und zum Thema eine nette kleine Metapher. Zum Downloaden:
HISTOIRE DE LA GRENOUILLE

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