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Lange gesucht und nichts gefunden

Ich habe es mit den Grünen. Meine Aussage, daß die dummen unreifen Kinder mit sechzehn die Grünen wählen würden hat den Wahrheitsbeweis angetreten. Die Grünen kommen an die Macht. Ob jetzt nur der Kurz ein Depp ist oder die Riege der Grünen auch dazu, wird sich noch herausstellen. Jedenfalls hüpfen die depperten Mäderln im Verein mit der Greta für das Klima und brauchen kein CO2. Ich schon, weil ich habe einen Wald und ohne CO2 sterben meine Bäume. Untersteht Euch also ihr Trotteln! Wer jetzt noch hüpft, kriegt es mit mir zu tun!

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Die Verhunzung unserer Bundeshymne

 

Bei einer Burschenschaft war ich nie, bin auch jetzt bei keiner und da mein Studium schon länger vorbei ist – nämlich etwa sechzig Jahre – habe ich keine Chance mehr, bei einer Burschenschaft aufgenommen zu werden. Unter uns gesagt, ich strebe das auch gar nicht an.

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Waffenrecht

Gun Town USA – Gun Town Austria

 

Gun Town USA – Gun Town Austria
 
Kennesaw ist eine mittlere Stadt in Georgia, USA. Zu einiger Berühmtheit ist der Ort gelangt, als 1982 der Sheriff verordnete, daß jeder Haushalt in der Stadt eine Feuerwaffe zur Selbstverteidigung besitzen müsse. Das war sogar in den USA, wo der Waffenbesitz ein verfassungsmäßig garantiertes Recht ist, eine Besonderheit. Die üblichen Bedenkenträger – meist „liberale“ Journalisten und linke Politiker – prophezeiten Mord und Totschlag, Schießereien um Parkplätze, Familientragödien.
Nichts von alldem ist passiert. Im Gegenteil. Die Rechnung der Stadtobrigkeit ist aufgegangen, die Kriminalität in Kennesaw ist fast bis auf Null zurückgegangen. Leute sind zugezogen, die genießen die Sicherheit in der Stadt. Die Verwaltung kontrolliert das Gebot nicht, aber die meisten Bewohner halten sich daran und der, der sich nicht daran hält, profitiert davon, daß der Verbrecher nicht wissen kann, ob nicht doch eine bewaffnete Gegenwehr des Opfers droht.
Wir in Europa haben eine andere Politik. Wir entwaffnen die Opfer und kümmern uns nicht um die Straftäter. Unser Sicherheitsministerium empfiehlt, dem Täter keine Gegenwehr zu leisten und ihm freiwillig alles zu geben, was er verlangt. Das Resultat sehen wir täglich, wir lesen das in allen Zeitungen und manchmal, wenn es gar zu blutig wird, berichtet sogar das Staatsfernsehen davon. Das Verbrechen hat längst die Herrschaft über unsere Städte übernommen.
Wir in Österreich haben auch eine Gun-Town: es ist Ferlach, eine kleine Stadt im Bundesland Kärnten. Eine Fachhochschule der Büchsenmacher ist dort beheimatet, zahlreiche Waffenmanufakturen erzeugen prachtvolle, kostbare Gewehre, wahrscheinlich ist kein Haushalt ohne Schußwaffe. Mord und Totschlag gibt es nicht, die Kriminalität ist verschwindend gering.
Es lohnt sich, bewaffnet zu sein. Auch wenn es unseren Herrschern nicht gefällt.

Kommentare   

+8 #11 Guest 2011-12-13 23:18
zitiere Menschärgermichnicht:
[Ich denke aber schon, dass die meisten Angriffe durch den reinen Anblick einer Schusswaffe abgewehrt werden können. Knife to a gunfight...

Ja, durchaus möglich und wahrscheinlich, aber grundsätzlich würde ich nicht bluffen wollen, sondern die Gefahr beseitigen - wenn der Angreifer gut ist, kann er mich ja gerne davon überzeugen, dass er keine Gefahr mehr für mich ist. Auch mir würde es keinen Spass machen, eine Schusswaffe abzufeuern, weil ich sie dann ja reinigen muss - und das macht keinesfalls Spass. Aber manchmal muss ein Mann eben tun, was ein Mann tun muss.
+12 #10 Guest 2011-12-13 07:00
Nicht zu vergessen der U-Bahn Raub unlängst wo zwei (Südost?) Halbstarke 5 Leute zum Mitfahren bis zur Endstelle zwangen und dort ausraubten. Hätte nur Einer der fünf ein "Argument" dabeigehabt wär' das nicht passiert.

An MenschÄrgerMichNicht: Die Begründung stehht Heute sogar in der Presse. Zitat: "Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln leben in Wien besonders gefährlich."

diepresse.com/home/panorama/wien/714586/UBahn-Co_Tatort-fuer-Taschendiebe?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do
+10 #9 Guest 2011-12-13 04:02
zitiere liberty:
Wäre auch hilfreich gewesen für den Studenten der vor ein paar Tagen um ca. 18:00 auf einem beleuchteten Weg im Areal der Kepler-Universität niedergestochen worden war, nachdem er dem Angreifer brav seine Geldtasche gegeben hatte.


Von diesem Fall habe ich auch mit Bedauern gelesen. Ich denke aber schon, dass die meisten Angriffe durch den reinen Anblick einer Schusswaffe abgewehrt werden können. Knife to a gunfight... (zu dieser Jahreszeit) zieht man seine Jacke hoch und legt die Hand auf die Waffe. Wenn dem Angreifer etwas an seiner Gesundheit liegt, wird er vom Angriff ablassen. Der Rest ist Sache der Polizei, die den Täter hoffentlich schnell einfängt, bevor er ein unbewaffnetes Opfer findet.

Im WaffG steht nichts von einem erhöhtem Risiko der besonderen Gefahren, denen man ausgesetzt sein muss. Man hat lediglich glaubhaft zu machen, dass man besonderen Gefahren ausgesetzt ist, denen "am zweckmäßigsten mit Waffengewalt wirksam begegnet werden kann". Gewaltverbrechen gibt es leider und wenn das keine besonderen Gefahren sind. Mit einem Vermerkt, der den Waffenpass bis zum Ende der Gewaltverbrechen in unserer Gesellschaft Gültigkeit verleiht, könnte ich leben.
+12 #8 Guest 2011-12-12 20:50
"Wir entwaffnen die Opfer und kümmern uns nicht um die Straftäter."
Aber wir kümmern uns ja rührend um die lieben Straftäter... es darf ihnen keinesfalls etwas fehlen... aber schön langsam wird es Zeit für den backlash...
+11 #7 Guest 2011-12-12 20:43
zitiere Menschärgermichnicht:

Kann man also glaubhaft machen, dass es in Österreich Gewalttäter und Räuber gibt, diese besondere Gefahren darstellen und ist anzunehmen, dass diesen "am zweckmäßigsten mit Waffengewalt wirksam begegnet werden kann"?

Wäre auch hilfreich gewesen für den Studenten der vor ein paar Tagen um ca. 18:00 auf einem beleuchteten Weg im Areal der Kepler-Universität niedergestochen worden war, nachdem er dem Angreifer brav seine Geldtasche gegeben hatte. Also, gemäß unserer Sicherheitsexperten keine Gegenwehr leisten und sich abstechen lassen, oder vielleicht sollte man dem Verbrecher doch besser das Hirn rausblasen...
+14 #6 Guest 2011-12-12 14:13
"Es lohnt sich, bewaffnet zu sein. Auch wenn es unseren Herrschern nicht gefällt."

Ich wage zu behaupten, daß es gerade deshalb quasi eine Notwendigkeit ist.
Vor allem in Hinsicht darauf, wenn man den Verlust, bzw. die Einschränkung von Bürgerrechten in den letzten Jahrzehnten Revue passiren läßt.

Jene, die das relativ liberale Waffenrecht nach dem Krieg niedergeschrieben haben, hatten wahrscheinlich gerade diesen Fall im Sinn.

Einen mündigen Bürger, der sich gegen seine Unterdrückung durch ein autoritäres, die Bürgerrechte beschneidendes Regime, mit der Waffe wehren können.

Wahrscheinlich dachten sie an Nazis oder Bolschewisten.
Europäische Autokraten und politische Correctness konnten sie sich wahrscheinlich nicht im Entferntesten vorstellen.
+13 #5 Guest 2011-12-12 11:24
Ich persönlich würde an einer Österreich weiten Aktion teilnehmen, wo jeder einen Antrag auf einen Waffenpass stellt. Wäre ein legitimes Mittel und ein Zeichen.

Die besonderen Gefahren, denen wir alle, nicht nur auf der Straße, täglich begegnen können, sind Verbrecher.

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10006016

Zitat:
Ausstellung von Waffenbesitzkarte und Waffenpaß: §21 (2) Die Behörde hat verläßlichen EWR-Bürgern, die das 21. Lebensjahr vollendet haben und einen Bedarf zum Führen genehmigungspflichtiger Schußwaffen nachweisen, einen Waffenpaß auszustellen.
Zitat:
Rechtfertigung und Bedarf: §22 (2) Ein Bedarf im Sinne des § 21 Abs. 2 ist jedenfalls als gegeben anzunehmen, wenn der Betroffene glaubhaft macht, daß er außerhalb von Wohn- oder Betriebsräumen oder seiner eingefriedeten Liegenschaften besonderen Gefahren ausgesetzt ist, denen am zweckmäßigsten mit Waffengewalt wirksam begegnet werden kann.
Kann man also glaubhaft machen, dass es in Österreich Gewalttäter und Räuber gibt, diese besondere Gefahren darstellen und ist anzunehmen, dass diesen "am zweckmäßigsten mit Waffengewalt wirksam begegnet werden kann"?

Kein Wort von erhöhten besonderen Gefahren für den einzelnen Antragsteller.
+14 #4 Guest 2011-12-12 10:16
Bei uns pocht der Staat auf sein "Gewaltmonopol", die Opfer sind ihm letztlich offenbar egal.

Ich habe das auch hier thematisiert: http://dagarser.wordpress.com/2011/12/12/notwehr/
+15 #3 Guest 2011-12-12 09:47
Genau, Mr AlbrechtD! Bitte nicht in Klammern setzen, welches die Essenz Ihres Kommentars ist: Die Politiker - unsere Angestellten - haben vergessen, wem sie zu dienen haben und von wem sie bezahlt werden!

Katze übersiedelt jetzt nach Kennesaw, Georgia. Auf Wiedersehen!
+15 #2 Guest 2011-12-12 09:39
Dem stimme ich voll und ganz zu! Die Querschüsse bringen es immer auf den Punkt. Ich danke ihnen dafür! Alles Gute weiterhin!

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