Waffenrecht

Tochtermörder/Keine Frage der Religion

 

Tochtermörder
 
Wir schreiben die Töchter in unsere Hymne, andere bringen sie um. In Niedersachsen, Deutschland hat ein kurdischer Asylant seine 13jährige Tochter durch Schüsse in den Kopf förmlich hingerichtet. Wahrscheinlich eine kultursensible Erziehungsmaßnahme einer noch nicht ganz so gut integrierten Fachkraft, mit der wir halt leben müssen.
Woher der Mann die Pistole hatte, weiß keiner. Interessiert auch niemanden. Außerdem ist die Tatwaffe verschwunden.
Deutschland hat das strengste Waffengesetz in Europa, wenn man von den völlig durchgeknallten Briten absieht. Dennoch laufen Leute mit Schußwaffen durch die Gegend und bringen Kinder um. Der Kurde war kein Sportschütze, er war kein Jäger, er war kein Waffensammler, ein Bedürfnis für einen deutschen Waffenschein, der ihn berechtigt hätte, die Waffe mit sich auf der Straße herumzutragen, hatte er natürlich auch nicht. Die Verwahrung der Waffe konnte ebensowenig verdachtsunabhängig kontrolliert werden, weil ja die Behörde keine Kenntnis von seiner Waffe hatte.
Der „Aufschrei“ des seltsamen Aktionsbündnisses Winnenden wurde daher vermißt.
Kurden, Türken, Afghanen, Tschetschenen, Georgier und andere kümmern sich nicht um das strenge deutsche Waffengesetz. Das ist nur für den braven, blöden deutschen Michel gemacht worden. Und der hält sich immer noch brav daran. Wie lange noch, darf man fragen?
 
 
 
Keine Frage der Religion
 
Hört man Kurde, vermutet man gleich die Religion des Friedens hinter diesem Verbrechen. Allerdings war hier der Islam nicht involviert. Der Täter war angeblich ein Jesidi, kein Anhänger des Propheten. Wer seinen Karl May („Durch’s wilde Kurdistan“) gelesen hat, kennt diese kurdische Religion. Die Jesiden sind nicht gerade bekannt dafür, daß sie unbotmäßige Töchter umbringen. Aber wird schon so sein.
Seltsam hier, daß die Medien die Religionszugehörigkeit des Täters oft und eindringlich betont haben. Tut man sonst nicht. Man hat hier direkt die Erleichterung der Journalisten gespürt, daß man es nicht mit dem üblichen mohammedanischen Ehrenmörder zu tun hat, wo man die Religion tunlichst verschweigen muß.
Also nur kurdische Folklore. Der Tochter ist es sicher egal, denn sie ist tot.