Waffenrecht

Diese belgischen Waffennarren!/Die Friedensreligion ist entschuldigt

 

Diese belgischen Waffennarren!
 
Ein Amoklauf in Lüttich, Belgien. Scheint wirklich einer gewesen zu sein, denn die Tat war ziemlich spontan, wiewohl gut vorbereitet. Auch die Berichterstattung hat gut funktioniert, auch die war sehr gut vorbereitet und alle wußten genau, wie man ein solches Verbrechen der Öffentlichkeit präsentiert.
Nämlich so: Der Täter war also ein aus Lüttich stammender Waffennarr, vielfach vorbestraft. Sein Anwalt sagt, der Mann habe sich durch die vielen Prozesse gegen ihn belästigt gefühlt und sei ganz „verbraucht“ gewesen.
Na dann. Da muß man schon Verständnis dafür haben, daß so ein Mensch zu Handgranaten und zu einer Kalaschnikow greift und etwa fünf Tote (können noch mehr werden) und über hundert Verletzte produziert.
Ein Einzeltäter also, kein Terrorist – um Gottes Willen nein.
Was aber hat es wirklich mit dem „belgischen Waffennarren auf sich? Er heißt Nordin Amrani, in Wirklichkeit heißt er aber Nur-al Din Amrani und ist ein mohammedanischer Marokkaner, war bereits einschlägig vorbestraft, Waffenbesitz, Rauschgifthandel, Sextaten und zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt, befand sich aber auf freiem Fuß.
Also kein Belgier, kein „Waffennarr“ sondern ein gefährlicher afrikanischer Verbrecher, den die Behörden fahrlässigerweise aus dem Gefängnis gelassen haben. Also mußte das wohl so kommen, es war vorauszusehen.
Das Verbrechen wäre zu verhindern gewesen, es hätte ganz leicht verhindert werden können.
Der Kerl hätte nie nach Belgien kommen dürfen und wäre er dort aufgetaucht, hätte man ihm gleich nach der ersten Straftat wieder dorthin schicken müssen, wo er hingehört, nämlich nach Afrika und nicht nach Europa. Und wenn er schon dageblieben wäre, hätte man ihn – so wie es das Urteil gesagt hat – hinter Gittern halten müssen und nicht frei herumlaufen lassen dürfen.
Die Behörden trifft hier eine große Mitschuld an dieser Tat. Eine fahrlässige Justiz, eine sorglose Polizei, kuschelweiche Politiker und idiotische Journalisten, ein unseliges Viergespann der Unfähigkeit und Indolenz. Nicht nur bei uns – auch in Belgien.
Aber bleiben wir dabei – ein belgischer Waffennarr war der Täter. Bleiben wir dabei und wir können wieder ruhig schlafen. Bis zur nächsten Schreckenstat.
 
 
 
Die Friedensreligion ist entschuldigt
 
Der Mörder war zwar ein Mohammedaner, aber wie die Zeitungen erleichtert berichten, ein „nichtpraktizierender“ Moslem. Ganz scheint das nicht zu stimmen, dann in Lüttich hat er ja den Islam recht überzeugend praktiziert. Tote und Verletzte.
Es fällt mir aber ein Stein vom Herzen. Also hat nach unseren Medien der Islam mit der Bluttat nichts, aber schon überhaupt nichts zu tun. Das Ganze riecht nämlich stark nach Nazi. Bewiesen ist noch nichts, aber es wird sicher bereits daran gearbeitet. Wer weiß, was sich in Zwickau alles noch findet?