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Nichte fieberhaft gesucht

Jetzt geht es los. Die angebliche Oligarchennichte wird gesucht. Fieberhaft, wie das halt bei unserer Polizei Standard ist. Schon nach einem Jahr nach Drehbeginn kann also die intensive Suche beginnen.

Dabei wurde das Video unzähligemale im Fernsehen gebracht und dicke Bücher sind geschrieben worden. Aber jetzt beginnt erst die Suche. Nach einem Jahr bitte.

Fieberhaft wie gesagt. Und so wird es auch ausgehen wie so manche Suche, die fieberhaft beginnt und ergebnislos endet.

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Besonders gerne bringe ich immer wieder einen Beitrag meines lieben Freundes und Mitstreiters Andreas Tögel. Fachkundig, gescheit und wichtig.

Hier ein Beitrag vom 21. Mai 2020, erschienen bei ef und ortner online

 

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Waffenrecht

Gaston Glock aufgedeckt?

 

Gaston Glock aufgedeckt?
 
Wohl nicht. Kurt Kuch, der rasende „NEWS“-Reporter hat zwar den Titel „Aufdecker“, aber verliehen hat er ihn sich selbst oder halt seine Kumpane der Zeitschrift „NEWS“. Also zumindest bei Glock ist die angekündigte Aufdeckung nicht gelungen, herausgekommen ist nur ein Interview, bei dem der alte Fuchs überhaupt nichts preisgegeben hat. Immerhin hat Kuch ein laufendes Aufteilungsverfahren zwischen Gaston Glock und seiner geschiedenen Ehegattin zu einer Story aufgeblasen und damit ein Interview provoziert und produziert.
Der journalistische Druck – man könnte auch „Erpressung“ dazu sagen, hat ein Ergebnis gebracht. Mager, aber für eine Story im Aufdeckerblatt hat es gereicht.
In der Sache selbst schreibe ich nichts, ich weiß ja noch viel weniger als der Aufdeckerkönig mit seinen neuen Kleidern.
Aber das Entree zur Story ist wieder einmal bezeichnend für „NEWS“. Daß die Zeitschrift und seine Journalisten ein gestörtes, um nicht zu sagen paranoides Verhältnis zu Schußwaffen haben, ist sattsam bekannt. Da steht also:
„Die Glock-Pistole ist ein international höchst erfolgreiches Qualitätsprodukt, wird von Sicherheitskräften – und nicht immer legitimierten Privatpersonen – auf mehreren Erdteilen verwendet.“
Die sprachliche Ausformung des Satzes erreicht mühelos „NEWS“-Niveau. Was der Zwischensatz „und nicht immer legitimierten Privatpersonen“ heißen soll, ist rätselhaft. Sind also Privatpersonen nicht legitimiert, eine Glock-Pistole zu verwenden? Sind sie immer nicht legitimiert? Sind sie nie legitimiert? Sind sie prinzipiell nicht legitimiert? Sind nur Sicherheitskräfte legitimiert? Auf welchem Erdteil ist man legitimiert?
Ein Jammer. Schreiben können sie nicht beim „NEWS“, verständlich ausdrücken können sie sich auch nicht – ist aber egal. Hauptsache es steht was dort.

Kommentare   

+11 #4 Guest 2011-12-23 04:43
Da darf man sich nicht wundern. Wenn man den Chefredakteur sieht, kann ein jeder erkennen wo die Wörter Selbstdisqualifizierung und Präpotenz ihren Ursprung haben. Einer der so viel Blödsinn labert und auch noch glaubt ein Fachmann zu sein, der muss Finanzspritzen von den Roten bekommen. Denn kaufen werden dieses Lügenblatt sicher nur die die in ihrer eigenen linken Scheinwelt glücklich „dahinstalinieren“ und darauf hoffen eines Tages wieder einen Iossif an ihrer Spitze zu haben.
+13 #3 Guest 2011-12-22 20:51
Was einen (jungen) Menschen eigentlich dazu treiben mag, seine Berufung in dieser Schreiberei zu suchen...?!

Die Medienlandschaft scheint sich am gemeinen Rindviech zu orientieren - mehrmals raufgewürgt wirds leichter verdaulich...

Gegenüber den meisten Konsumenten hat´s wohl sogar eine gewisse Richtigkeit!
+16 #2 Guest 2011-12-22 19:04
Jaja, das "NEWS"

Steht ja angeblich für "Nicht Ein Wort Stimmt"...
+10 #1 Guest 2011-12-22 18:44
Dr. Z.: "...ist aber egal. Hauptsache es steht was dort."

Wie treffend für nicht alle, jedoch so manche (siehe die obigen) Ihrer Auslassungen. Heiße Luft!

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