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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

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Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

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Waffenrecht

Winnenden - und noch immer kein Ende

 

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Der Massenmord von Winnenden war eine Tragödie, der Prozeß gegen den Vater des Täters war ein Skandal. Die Öffentlichkeit und das „Aktionsbündnis“ brauchte Opfer. Der Prozeß hatte daher die Aufgabe, ein Exempel zu statuieren, nicht etwa Recht zu sprechen.

Die Verwahrungskontrolle – ein teurer Flop/Und wer sicher nicht kontrolliert wird

 

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Natürlich hat das jeder gewußt. Jedenfalls alle, die von der Materie etwas verstehen, die Sicherheitspolitiker, die das erfunden haben, gehören freilich nicht dazu.

Moorhuhnschießen/Vom Taliban zum Rechtsradikalen

 

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Fast hundert Tote beim Anschlag in Norwegen. Jetzt werden zunächst einmal Betroffenheiten geäußert. Ich möchte mich daran nicht beteiligen. Da gibt es andere, Berufenere. Wenn soviele junge Menschen sterben müssen, ist das furchtbar; es ist aber noch furchtbarer, wenn diese Morde hätten vermieden werden können.

Notwehr gibts die?

 

Notwehr gibt’s die?
 
In Großbritannien derzeit nicht. Man hat dieses fundamentale Menschenrecht auf der Insel nach und nach abgeschafft. Es begann 1997 mit einem totalen Verbot von Verteidigungswaffen, den Pistolen und den Revolvern. Sie wurden den Menschen weggenommen. Natürlich nur jenen, die sie brav gemeldet hatten. Dann kamen andere „Offensivwaffen“ wie Messer und andere Geräte, sogar große Schlüssel die Reihe. Die Bürger wurden völlig wehrlos gemacht.

Auf zum Amtsarzt

 

Auf zum Amtsarzt
 
Wer in Österreich eine Waffe haben will, muß verrückt sein. So sieht es wenigstens unser Staat, der uns in seiner unerforschlichen Güte und Weisheit vor den Waffenbesitz den Psychotest gesetzt hat. Das hat seit 1997 ganz gut funktioniert, ob aber der Psychotest wirklich etwas gebracht hat, ist bis heute unbewiesen geblieben.