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Schwarz ist keine Farbe

Wer auf die Idee gekommen ist, daß man schwarz sein muß um bunt zu sein, das weiß ich nicht. Aber irgendein Trottel wird das schon gewesen sein. Also ist schwarz jetzt das neue bunt. Wir erleben das gerade in den USA, aber ic denke, das wird nicht wirklich lange gut gehen.

Denn irgendwann wird die Plünderei nicht mehr so weitergehen. Denn die Lokalbesitzer werden sich wehren. Und sie haben ja genug Instrumente dafür. 2nd Amendement, wir haben das begriffen und die Schwarzen werden das auch bald begreifen.

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Auf der Suche nach einer neuen Bundeshymne

 

Die alte hat mir wirklich noch nie gefallen. Obwohl angeblich die Melodie vom Mozart sein soll, was ich nie so recht geglaubt habe. Der Text von der Preradovic war schon in Ordnung, immerhin habe ich sie und ihre Familie gut gekannt. Und immerhin haben ihre Buben damals den Text recht verhunzt (Land der Erbsen, Land der Bohnen . . .) und ob sie dafür eine hinter die Löffeln gekriegt haben, weiß ich nicht. Wahrscheinlich eher nicht. Die Frau Preradovic war nämlich eine recht vornehme Dame.

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Beiträge 2011

Was der Tag so bringt

 

Was der Tag so bringt:
 
Opferfest für Opfer
Eine mohammedanische Veranstaltung ist das Opferfest, wo es manchmal auch entsprechend zugeht. In Wien-Donaustadt versammeln sich also die Muslime. Und es geht wie zu erwarten ganz islamisch zu: Zuerst fliegen laut „Krone“ die Fäuste, dann wird gestochen. Ein Schwerverletzten kommt mit einem Rückenstich ins Spital. Kann halt passieren und an die Kultur haben wir uns zu gewöhnen. Und auch daran, daß in Wirklichkeit wir die Opfer sind.

Das Justizklavier

 

Das Justizklavier
 
Wer kennt noch Roda Roda, den wunderbaren Humoristen? Wenige und sie sterben langsam aus. Ich bin damit aufgewachsen und einer meiner Söhne liest das auch. Die Geschichten sind nicht mehr zeitgemäß, aber unglaublich gut.

Eine große Chance für die Liebe

 

Eine große Chance für die Liebe
 
So ungefähr sehen die begeisterten Journalisten das Ergebnis der Fernsehshow: „Die große Chance“ mit der wir jetzt einige Wochen gequält worden sind. Gewonnen hat eine bekennende Lesbierin, die zur Gitarre gesungen hat. Sie ist mit einer Frau verheiratet, die sich in Dänemark hat künstlich befruchten lassen. Im Kindergarten, wo sie Erzieherin ist, wird man entsprechend gefeiert haben.

Ein Buch für Pröll

 

Ein Buch für Pröll
 
Der Landeshauptmann Pröll wird bald 65. Das muß gefeiert werden. Ihm zu Ehren und zum Ruhme wird ein Buch geschrieben – ist vielleicht schon fertig. Eine Edelfeder sondergleichen wurde engagiert und eine Edelfederin dazu. Helmut A. Gansterer und Christiane Scholler werden das fabrizieren und die können das sicher auch. Und Bilder gibt es sicher auch genug.

Der Dreck der Asylanten

 

Der Dreck der Asylanten
 
In Floridsdorf steht ein ÖBB-Bungalow und darin sind Asylanten untergebracht. Etwa 100 Stück, alles Tschetschenen. Ringsherum häuft sich der Dreck, die Anrainer regen sich auf, denn irgendwer muß den Dreck ja wegräumen und das kostet Geld. Der Samariterbund wiegelt ab: Nicht die Asylanten sollen den Mist verursachen, sondern „Fremde, die nächtens ihren Unrat immer wieder hier abladen“. Der Samariterbund outet sich also als Beispiel von Fremdenfeindlichkeit.

Quergelesen

 

Quergelesen
 
Mache ich manchmal. Es geht ja wirklich nicht anders. Also ein paar Schmankerl aus einen Tag, nehmen wir zum Beispiel die Nachwerf-Zeitung „Heute“: