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Ein Scharfschütze zum Liebhaben

 

Ein Scharfschütze zum Liebhaben
 
Eine wirklich rührende Liebesgeschichte, wie sie nur der „Spiegel“ bringen kann: In der Nummer 47/12 berichtet man dort über die „Braut und der Scharfschütze“. Ergreifend.
Ein Freiheitskämpfer in Syrien, ein sogenannter Scharfschütze, also ein Mann, der gegen Geld Leute erschießt, kommt ins Krankenhaus und verliebt sich dort in eine Krankenschwester. Die beiden wollen heiraten. Der „Spiegel“ hat auch Bild des Paares zu bieten – er in Kampfweste und die Braut züchtig eingewickelt. Die Familien muß man nur noch organisieren, gar nicht so leicht in einem Land, in dem die Freiheitskämpfer am Werk sind und den nächsten arabischen Frühling vorbereiten.
Aber es wird schon gehen. Wo die Liebe ist, ist auch ein Weg. Er, der Herr Mörder will sieben oder acht Kinder, sie nur drei. Das ist das geringste Problem, wenn erst einmal die drei da sind, gibt’s halt nach gutem mohammedanischen Brauch eine feste Tracht Prügel für den Acker des Propheten und die Zucht kann schon weitergehen.

Wir wünschen dem jungen hoffnungsfrohen Paar viel Glück, viele Kinder und dem „Spiegel“ wünschen wir, daß man dort in Zukunft etwas weniger geschmacklose Geschichten auftreibt.