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Lange gesucht und nichts gefunden

Ich habe es mit den Grünen. Meine Aussage, daß die dummen unreifen Kinder mit sechzehn die Grünen wählen würden hat den Wahrheitsbeweis angetreten. Die Grünen kommen an die Macht. Ob jetzt nur der Kurz ein Depp ist oder die Riege der Grünen auch dazu, wird sich noch herausstellen. Jedenfalls hüpfen die depperten Mäderln im Verein mit der Greta für das Klima und brauchen kein CO2. Ich schon, weil ich habe einen Wald und ohne CO2 sterben meine Bäume. Untersteht Euch also ihr Trotteln! Wer jetzt noch hüpft, kriegt es mit mir zu tun!

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Die Verhunzung unserer Bundeshymne

 

Bei einer Burschenschaft war ich nie, bin auch jetzt bei keiner und da mein Studium schon länger vorbei ist – nämlich etwa sechzig Jahre – habe ich keine Chance mehr, bei einer Burschenschaft aufgenommen zu werden. Unter uns gesagt, ich strebe das auch gar nicht an.

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Bei der U3-Endstation Simmeringer Platz in Wien - Die Gehsteig-Brunzerin von Simmering

 

 

Bei der U3-Endstation Simmeringer Platz in Wien - Die Gehsteig-Brunzerin von Simmering

 

 

 

Der vor kurzem gebrachte „Urin-Zimmerdecken-Bericht“ meines Freundes Dr.

Zakrajsek hier in den „Querschüssen“ unter dem Titel „Zur Abwechslung was politisch Unkorrektes“  hat mich angeregt, mich ebenfalls mit einem Fäkalthema zu beschäftigen, zumal es hierbei einige Analogien gibt.

 

 

Also:  Als ich vor ca. 4 Wochen mit meinem Auto in der Simmeringer Hauptstraße vor einer Apotheke im Bereich des „Simmeringer Platzes“, wo sich auch die östliche Endstelle der U3 befindet,  einparkte um etwas aus genannter Apotheke zu holen, rief mich ein lieber Freund an, so daß ich noch ca. 4 Minuten telefonierend im Auto verbracht und – wie stets als berechtigter Waffenträger – auch mein Umfeld ganz automatisch „scannte“.

Und so kam es, daß ich auch die links von der Apotheke befindliche Volksbank – bereits Schauplatz mehrerer Überfälle, da einer der U-Bahnabgänge unmittelbar daneben liegt – im Blickfeld hatte und auch den Wachdienst dieser Bank beobachtete, welcher kurze Zeit vor der Bank ein wenig Außenluft schnappte.

 

Ein Herr in einem gelben T-Shirt behob gerade vom Bankomat Geld, als sich von der linken Seite eine ca. 23-jährige weibliche Person näherte, welche, da sie sich unmittelbar links vom gerade abhebenden Herrn an den Bankfensterbereich lehnte, ursprünglich so den Eindruck einer sich ebenfalls zur Abhebung bereithaltenden Person machte.

 

Wiewohl mir sogleich das Äußere als extrem abgeschmuddelt auffiel, so durfte ich zumindest mit hoher Sicherheit davon ausgehen, daß genannte Person nicht aus heimatlichen Landen stammte, ohne hier in Details verfallen und vielleicht sogar einer Anklage und einem Prozeß anheimfallen zu wollen.

 

Und als ich so die geschilderte Situation wahrnahm, zog besagte Gestalt ganz plötzlich die Oberhose – ähnlich einer „Tages-Pyjama-Ausgehhose“ wie sie in gewissen Kreisen gerne getragen wird – runter, hockerlte sich hin und verrichtete die Notdurft mitten am Gehsteig.  Eine Unterhose mußte nicht extra runtergezogen werden, da nicht vorhanden.  Irgendwie war ich doch perplex und rekapitulierte:  In urbaner Umgebung neben einer gut besuchten Apotheke, neben U-Bahnaufgängen, plötzlich am Gehsteig, vor einer Bank und einem Bankomaten, welcher gerade genutzt wurde, etc.

 

Und so kommt es, daß anliegendes Foto vom „Lackel“ die geschildete Situation darstellt. Und nun denke ich bereits nach, wer aller diese „Wohnungsdecken-Brunzer“ und „Hauptstraßen-Brunzer“ in unser Land reingelassen hat. Ich sage „Land“, da ich auch beim Ausdruck „Heimat“ ebenfalls fürchte, „rechtslastiger Diktion“ bezichtigt zu werden und vorm Kadi lande.  Liebe Freunde, es wird Zeit daß wir aufwachen, „vergesindelt“ sind wir schon genug, vermeint 

 

 

ING. WILMONT FRANTA

 

Kommentare   

+7 #16 Guest 2012-07-12 13:53
zitiere 99,9%:
Bevor der Zorn regiert, können wir den netten Menschen von Weitwegistan einfach sagen, dass es zwar "sehr schön" mit ihnen war und wir uns über ihre Anwesenheit "sehr gefreut" haben, aber es jetzt doch wieder besser ist, wenn sie in ihre Heimat zurückkehren. Bitte binnen 30 Tagen ausreisen.


Wenn Du DAS durchbringst, hast Du meine Stimme sicher für die Wahl zum Bundespräsidenten, Diktator auf Lebenszeit oder was immer Du werden willst!

In diesem Sinne an alle Leidensgenossen:

Wasser marsch!
Wir sind im .....!
+4 #15 Guest 2012-07-11 19:00
zitiere Oldie4711:
Das Volk murrt, tut aber nichts. Und es gibt noch keinen charismatischen Menschen, der uns aus dieser Scheisse hinausführt. In diesem Sinne, liebe Grüße

Hat man Charisma oder wird einem das eher zugeschrieben?
Ja, das Volk tut nichts - das ist ja das verhängnisvolle an einer Demokratie. Es waren meist wenige, die grundlegende Veränderungen versucht und erreicht haben. Das Volk ist dann dankend aufgesprungen und gefolgt.
Wer macht den ersten Schritt?
#14 Guest 2012-07-11 14:42
@Rainer: Vielleicht sollten sie schießen üben?naaxd
+16 #13 Guest 2012-07-10 20:40
zitiere Oldie4711:
Und es gibt noch keinen charismatischen Menschen, der uns aus dieser Scheisse hinausführt.


Auf das kannst Du lange warten. Charismatische Menschen sind zu gefährlich. Man läßt sie nicht hinaufkommen. Entweder findet sich in ihrer Vita ein dunkler Punkt, andernfalls werden sie verleumdet und beruflich und/oder gesellschaftlich ruiniert, und sollte das alles nicht helfen, dann haben sie eben - leider, leider - einen fatalen Autounfall.
Als Gegenbeweis zu meiner Ausage reicht ein Blick auf die Proponenten unserer leider noch immer staatstragenden Mittelparteien, die von den Logen wohl nach dem bewährten Motto "je farbloser, umso besser" ausgesucht wurden. Für die neue Weltordnung sind keine Volkstribune gefragt, sondern gefügige, gut fernsteuerbare, notfalls leicht erpreßbare Abziehbilder. Das prinzipielle Problem dabei: genau das, was die Demokratie als beste aller möglichen Regierungsformen auszeichnen sollte, die Selbstherrschaft des Volkes, findet mangels dieser Selbstherrschaft icht statt und es entsteht (wieder) eine verhängnisvolle Kluft zwischen Herrschern und Beherrschten. Wenn dieses System dann endlich kollabiert, dann wird es ziemlich egal sein, ob das Volk noch bewaffnet ist oder nicht. Dann fliegen, sogar in Österreich, die Fetzen. Wenn die Party vorüber ist, stehen wir einen Tag und drei (nicht stattgefundene) Mahlzeiten vor der Revolution.
+17 #12 Guest 2012-07-10 20:03
Bevor der Zorn regiert, können wir den netten Menschen von Weitwegistan einfach sagen, dass es zwar "sehr schön" mit ihnen war und wir uns über ihre Anwesenheit "sehr gefreut" haben, aber es jetzt doch wieder besser ist, wenn sie in ihre Heimat zurückkehren. Bitte binnen 30 Tagen ausreisen.

Wir haben daraus gelernt und wissen nun, so funktioniert es nicht.

Aber jede Wette, so klug ist kein Sozialist. Lieber Kopf in den Sand und alle anderen sind die Bösen.

Vielleicht lernen wir dann auch kollektiv, dass Sozialismus einfach nicht funktioniert. Ganz egal ob national oder international.
+13 #11 Guest 2012-07-10 19:23
@ Liberty: Eine umfassende Reinigungsaktion im wahrsten Sinne des Wortes wird so lange nicht geben, so lange wir Österreicher uns nicht gegen diese unsäglichen Politiker unseres Landes (allen voran dem BP und seinen Parteifreunden) und diesen unfähigen, abgeschobenen Wabblern der Politik in der EU nicht wehren. Das Volk murrt, tut aber nichts. Und es gibt noch keinen charismatischen Menschen, der uns aus dieser Scheisse hinausführt. In diesem Sinne, liebe Grüße
+10 #10 Guest 2012-07-10 19:07
zitiere Oldie4711:
Eine Zuwanderer-Politik, wie sie unser Staat betreibt, ist nur eine Verhöhnung der rechtschaffenen und steuerzahlenden Österreicher.

Es wird Zeit für eine umfassende "Reinigungsaktion".
+12 #9 Guest 2012-07-10 18:51
Wundert uns noch irgend etwas? Haben wir also hier noch etwas, was in den Heimatländern unserer Kulturbereicherer nicht vorhanden ist? Es ist also klar, dass unsere Gehsteige und Parkanlagen als Toilette von diesen benutzt werden. Sie kennen es ja nicht anders und man muss gewiss Nachsicht üben. Gestern sah ich also einen Kinderwagen schiebenden Moslem mit langem, schwarzen Gewand, langem schwarzen Bart (so wie Khomeini und Konsorten ihn trugen), dahinter herschreitend, eine vermutllich junge Frau, mit schwarzem, langem Gewand und einer Gesichtsverhüllung bis zu den Augen. Sie strebten einem Gemeindebau zu, der offensichtlich ihr Domizil war. Es ist also kein Wunder, dass sich 90 % dieser Kulturbereicherer in unserer Heimat (ist es denn wirklich noch UNSERE) mit all den Sozialleistungen, die wir ihnen garantieren, pudelwohl fühlen? Wenn niemand einschreitet und sie in ihre Schranken weist (z.B. Du darfst nicht auf den Gehsteig brunzen oder in die Wiese schei......, sonst kostet das € 36,--, oder nimm ein Sackerl für Dein Gackerl), und verhülle dein Gesicht nicht, damit man es erkennen kann, kommen wir mit der Erziehung der Migranten oder auch illegalen Zuwanderer nicht weiter. Herr Kurz soll sich das hinter seine ja nicht allzukleinen Löffelchen schreiben. Eine Zuwanderer-Politik, wie sie unser Staat betreibt, ist nur eine Verhöhnung der rechtschaffenen und steuerzahlenden Österreicher.
+14 #8 Guest 2012-07-10 17:35
Haben wir doch jedes Jahr in Wels am Messegelände: Da fällt die Wohnwagen-Karawane mit Menschen ohne steten Aufenthalt ein und läßt sich nieder. Das Magistrat Wels entschuldigt sich mit gedruckten Zetteln für die vorübergehende Belästigiung, gegen die man leider nichts machen kann. Nach Abzug der Kurzurlauber gibt es kein Fleckerl ohne Gackerl oder zurückgelassenen Unrat. Daraufhin rückt der Reinigungstrupp aus und säubert alles wieder - auf Kosten der Welser Bürger. Ist doch schön, wenn jeder etwas zum friedlichen Zusammenleben beitragen kann!
+14 #7 Guest 2012-07-10 16:47
Ach, wie mutet mich das heimelig an! Exakt dasselbe erlebte ich vor ca. 15 Jahren im Pariser Marais, 2 Ecken vom Centre Pompidou entfernt. Meinem Eindruck nach war das damals auch eine Zigeunerin, nur hatte die ein Kleid an, was die Verrichtung noch erheblich beschleunigte. Wer wollte jetzt noch bestreiten, daß Wien endlich eine Weltstadt geworden ist? Dagegen ist der "Gast"arbeiter (pol. korr. genug?)aus dem damals noch existierenden Jugoslawien, der vor ca. 30 Jahren vor meinen Augen am hellichten Tag vor der Kalvarienbergkirche in Wien-Hernals an ein geparktes Auto brunzte, ja geradezu noch ein archaischer Pionier.

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