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Her mit der künstlichen Intelligenz!

Denn die natürliche hat sich gerade verabschiedet. Was wird uns blühen? Die Türkisen sind weder gescheit noch gebildet und jetzt kommen die Grüninnen dazu. Eine wahre Trottelpartie. Ob da die künstliche Intelligenz noch was ausrichtet?

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Gibt es auch „gute“ Nazis?

 

Die Frage muß man anders stellen: Nicht: Gibt es auch gute Nazis? Sondern: Gab es auch „gute“ Nazis? Denn – wie man weiß, wurden 1945 die Nazis besiegt, auch verurteilt, hingerichtet und verboten. Es kann also heute keine  guten „Nazis“ mehr geben, weil es eben gar keine mehr gibt. Wer heute als „Nazi“ bezeichnet wird, ist Opfer einer Verleumdung durch Andersdenkende, meistens Kommunisten, die ja genau so Linke sind, wie die Nazis einst gewesen sind. Man zeigt mit seinem Stinkefinger auf die eigene Vergangenheit und die eigene Gegenwart und übersieht dabei, daß die anderen Finger auf den Betreffenden selber zeigen.

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Das kälteste aller kalten Ungeheuer

 

Das kälteste aller kalten Ungeheuer
 
Mein letzter Text bestand zum Großteil aus Zitaten von Denkern und Staatsmännern, die zu der deplorablen Situation passten, in der sich die Staatsfinanzen zahlreicher Mitglieder der EU, sowie der USA und Japans seit vielen Jahren befinden.
An den Beginn dieses Beitrags möchte ich wieder ein Zitat stellen – und zwar eines des amerikanischen Naturforschers und Philosophen Edward Abbey (1927 – 1989): „Wenn du dich weigerst, ungerechte Steuern zu bezahlen, wird dein Eigentum konfisziert. Wenn du versuchst, dein Eigentum zu verteidigen, wirst du festgenommen. Wenn du dich der Festnahme widersetzt, wirst du niedergeknüppelt. Wenn du dich dagegen wehrst, wirst du erschossen. Diese Maßnahmen sind bekannt als Rechtsstaatlichkeit.“ In wenigen Zeilen räumt Abbey rigoros mit der Illusion auf, daß es so etwas wie einen „Rechtsstaat“ geben könnte. Denn wahr ist: es gab nie einen, es gibt keinen und es wird wohl auch nie einen geben. Jede Tugend, die uns liebende und verantwortungsbewusste Eltern einst vorgelebt haben – Ehrlichkeit, Sparsamkeit, Bescheidenheit, Gewaltverzicht, um nur ein paar Beispiele zu nennen – sie alle sind dem Staat unbekannt. Die jedem Privaten verbotene Verletzung von Rechten Dritter bildet vielmehr seine Geschäftsgrundlage. Kein Staat ist je ohne den Bruch von Individualrechten, also ohne Betrug, Raub, (Massen-)Mord und Totschlag entstanden.
Die systematische Mißachtung allgemein gültiger Rechtsnormen durch den Staat, wird am von Abbey im obigen Zitat angesprochenen „Nichtaggressionsprinzip“ besonders deutlich. Wir alle haben schon als Kinder gelernt, niemals Gewalt gegen Dritte zu initiieren. Außer im Notwehrfall ist Gewaltanwendung in einer zivilisierten Gesellschaft grundsätzlich unzulässig. Niemals hätten unsere Eltern es uns durchgehen lassen, hätten wir anderen Kindern in der Sandkiste deren Spielzeug weggenommen – nur weil wir gerade die Stärkeren waren. Der Fiskus dagegen hat keinerlei Skrupel, seinen gesamten Zwangs – und Gewaltapparat gegen jene rechtschaffenen, aber wehrlosen Bürger in Marsch zu setzen, deren einziges „Verbrechen“ darin besteht, ihr rechtmäßig erworbenes Eigentum behalten zu wollen. Wer das nicht glaubt, versuche einmal, seine Schutzgeldzahlungen an den Staat zu verweigern! Schneller als man „Rechtsstaat“ sagen kann, wird man es mit recht robusten Amtshandlungen zu tun bekommen. Damit wird in flagranter Weise jenes Nichtaggressionsprinzip verletzt, das für jedermann gilt – außer für den Staat. Und als ob das allein nicht schon schlimm genug wäre, fügt das „kälteste aller kalten Ungeheuer“ dem Unrecht auch noch den blanken Hohn hinzu! Kehren wir zu unserem Sandkasten zurück und nehmen wir an, die dort spielenden Kinder würden – in Abwesenheit ihrer Eltern – einen aus ihrer Mitte (vermutlich den Größten und Stärksten) – zum Streitschlichter küren. Immer dann, wenn es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den Spielenden kommt, soll er – einem Fußballschiedsrichter gleich – auf der Stelle und ohne weitere Diskussion entscheiden. Das klingt so lange nach einer guten Idee, so lange die Urteile dieses Streitschlichters nicht auch jene Fälle betreffen, in die er selbst als Partei involviert ist. Jedem Kind wäre sofort instinktiv klar, daß dann wohl keine gerechten Urteile zu erwarten wären. Liegt man indessen als Bürger mit „Big Brother“ im Streit – dann entscheidet in letzter Instanz – der große Bruder selbst. Genial, nicht wahr?
Das ist gerade so, als ob man bei einem Großbetrieb eine Ware gekauft hat und – nachdem man an dieser einen Mangel feststellen mußte – von der betriebseigenen Reklamationsabteilung an die betriebseigene Rechtsabteilung verwiesen wird, die letztlich endgültig über die Rechtmäßigkeit der Kundenforderung befindet. Kein Konsument wird sich das bieten lassen! Zurück zur Sandkiste: Der von den Kindern gewählte Streitschlichter kann diesen nicht nur ihre Spielsachen entwenden – er ist ja schließlich allen anderen an Kraft überlegen –, sondern danach auch noch darüber befinden, ob das in Ordnung ist oder nicht. Verrückt, nicht wahr? Der Staat hat es verstanden (der unermüdlichen Wühlarbeit ganzer Zehntausendschaften von staatsbesoldeten Intellektuellen, Lehrern und einer durch Rundfunkmonopol, Presseförderung und Inseratenkampagnen kurrumpierten Journaille sei Dank!), uns diesen Irrsinn als die normalste und gerechteste Sache der Welt zu verkaufen. Die von Montesquieu „erfundene“ Gewaltenteilung entpuppt sich denn als schieres Trugbild. Die drei Gewalten, Gesetzgebung, Verwaltung und Justiz, werden schließlich von Menschen verkörpert, die allesamt für dieselbe „Firma“ arbeiten. Von wegen „Gewaltenteilung“. Als Steuerkonsumenten leben sie von dem Geld, das der Staat – dank seines Vorrechts, Tribute zu erheben (ohne daß er den Zahlern dafür konkrete Leistungen schuldet!) – den nicht beamteten Bürgern abnimmt. Das macht sie zu deren natürlichen Gegnern. Die Loyalität der beamteten Nettoprofiteure gilt einzig und uneingeschränkt dem Leviathan – nicht etwa den Financiers ihrer privilegierten Positionen. Wenn also ein mit einer Behörde im Streit liegender Bürger sich von der Justiz Gerechtigkeit erwartet, dann gleicht er dem oben beschriebenen Konsumenten, über dessen allfälligen Schadenersatzanspruch die firmeneigene Rechtsabteilung zu befinden hat. Das Sprichwort besagt: „Wes´ Brot ich ess´, des´ Lied ich sing´!“ Was auch immer der Bürger von der Justiz erwarten kann, wird wenig mit Gerechtigkeit, dafür aber viel mit Macht zu tun haben… Nun ist es eine altbekannte Tatsache, daß politische Einheiten mit wachsender Größe zu immer stärkerer Zentralisation und Machtakkumulation tendieren. Die USA bilden ein wunderbares Beispiel dafür. Die ehrwürdigen Gründerväter, die meinten, ein wasserdichtes System von Checks and Balances geschaffen zu haben, würden ihr sympathisches, filigranes Geschöpf von damals heute nicht wiedererkennen. Aus dem einst unscheinbaren Zentrum einer losen Föderation unabhängiger Staaten ist eine alles kontrollierende Kommandozentrale geworden. Besonders seit der Einführung bundesweiter Steuern und der Installation einer auf den Namen FED-System hörenden Inflationierungsbehörde im Jahre 1913, hat sich Washington rasant in die Richtung einer modernen Version des Versailles´ Ludwigs IVX. entwickelt. Washington rules – der Rest (von der New Yorker Wallstreet abgesehen) ist unbedeutende Provinz. Und nie zuvor werden die Bürgerrechte durch einen, alle Lebensbereiche wie ein Krebsgeschwür durchdringenden Staat, stärker eingeengt als heute. Die USA, die in vieler Hinsicht dennoch immer noch deutlich mehr an Freiheit bieten, als die lupenrein sozialistische Alte Welt, bilden im Hinblick auf ihre Zentralisierung die Blaupause für die Eliten der EU.
Denn weniger als „Die Vereinigten Staaten von Europa“ darf es nicht sein – und wenn es die Restbestände von Freiheit in Europa und den letzten Centder Deutschen, Holländer und Österreicher kostet! Leider liegt das Fremdbestimmungsniveau, von dem aus dieses ebenso größenwahnsinnige wie bürgerfeindliche Projekt startet, ungleich höher als jenseits des Atlantiks – was dann besonders deutlich wird, wenn man die durchschnittlichen Abgabenlasten miteinander vergleicht (die in der EU im Schnitt um rund 10% höher liegen als in den USA). Der europide Überwachungs- und Regulierungsirrsinn, der mittlerweile nicht einmal mehr vor Bargeldtransaktionen, Essgewohnheiten und Kellerbeleuchtungen Halt macht (wir werden auch noch erleben, daß Neugeborene – Haustieren gleich – gechipt werden!), hat eben seinen Preis. Bleibt die Hoffnung, daß dieser Spuk an „imperialer Überdehnung“ zerbricht, ehe er verwirklicht werden kann – wofür es täglich deutlichere Signale gibt. Der schriller werdende Ton und der immer hysterische Aktionismus der Nomenklatura, lässt sich durchaus als Untergangsindikator deuten… Dieser Tage blickt alle Welt nach Karlsruhe, wo das deutsche Bundesverfassungsgericht über Klagen gegen den ESM zu entscheiden hat, der geeignet ist, Generationen von Bundesbürgern in die Schuldknechtschaft zu zwingen. Viel hängt von diesem Urteil ab. Die Richter haben es in der Hand, den Nachweis der faktischen Existenz einer „Gewaltenteilung“ in Deutschland zu erbringen. Allerdings: Es handelt sichauch bei ihnen um Staatsschranzen. Alles andere, als ihr Einknicken vor der hohen Politik und der Masse der veröffentlichten Meinung, wäre ein Wunder… Kommen wir zur Überschrift dieses Beitrags zurück und setzen sie mit Nietzsches eigenen Worten (aus Also spracht Zarathustra, seinem „Buch für alle und keinen“) fort: „Staat heißt das kälteste aller Ungeheuer. Kalt lügt es auch, und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: Ich, der Staat, bin das Volk.“ Stimmt! Der Staat, der sich des Territoriums unseres Vaterlandes bemächtigt hat, hat mit seinem Volk gar nichts am Hut, was über dessen Rolle als Steuerlieferant hinausgeht. Weniger noch als „der Staat“ (oder besser: seine Repräsentanten) kümmert sich die Zentralbürokratie der EU um das „europäische Volk“. Das „kälteste aller kalten Ungeheuer“ wäre für Nietzsche heute sicher nicht mehr der Staat, sondern jenes ungeheuerliche Kunstgebilde, das es nach dem Willen seiner jeder Bodenhaftung verlustig gegangenen Politeliten erst zu erschaffen gilt.
 
Andreas Tögel

Kommentare   

+7 #8 Guest 2012-07-19 22:40
Die Behauptung das die Gründerväter der USA das nicht kommen haben sehen, ist eher dünn - denn:

"I sincerely believe... that banking establishments are more dangerous than standing armies, and that the principle of spending money to be paid by posterity under the name of funding is but swindling futurity on a large scale." --Thomas Jefferson to John Taylor, 1816. ME 15:23

"We are now taught to believe that legerdemain tricks upon paper can produce as solid wealth as hard labor in the earth. It is vain for common sense to urge thatnothing can produce but nothing; that it is an idle dream to believe in a philosopher's stone which is to turn everything into gold, and to redeem man from the original sentence of his Maker, 'in the sweat of his brow shall he eat his bread.'" --Thomas Jefferson to Charles Yancey, 1816. ME 14:381

Diese Worte waren nicht die einzigen Mahnungen die niemand gehört hat. Sehr lesenswerte Zitatquelle.
+10 #7 Guest 2012-07-19 19:43
Etwas hat die Macht, die man ihm gibt bzw. die man ihm zuschreibt. (Das könnte man auch als Glaube bezeichnen). Das betrifft den großen starken Buben im Sandkasten wie auch eine fiktive bzw. juristische Person.
Der Titel des Aufsatzes ist leider wahr - ich würde es so formulieren: Der größte aller Räuber ist der Staat.
Was kann also der kleine Maxi gegen seinen als übermächtig erscheinenen Feind machen?
Sich organisieren und die Verbrecher aus ihren Staats-Ämtern verjagen bzw. sie unschädlich machen?
Sich mit Institutionen fremder Staaten verbünden?
Sich vom "Vater?? Staat" unabhängig machen?
Im kleinen und alltäglichen Handlungen dazu beitragen, die Macht des Räubers Staat verringern und gleichzeitig sein Eigentum bewahren?
Ob sich genug Laternenmasten finden werden wenn der "Sozialistische Totalitarismus" vorbei ist, um all die Staats-Verbrecher aufknüpfen zu können?
+9 #6 Guest 2012-07-19 17:26
Die Beamten-Selbstfinanzierung stimmt so nicht. Das Bruttogehalt ist eine Zahl und kein Reales Einkommen. Es dient lediglich als Berechnungsgrundlage wie viel die einzelnen Töpfe erhalten. Unser System ist mit Absicht sehr kompliziert aufgebaut. Da zahlt ein Jeder, auch Beamte, in diverse Töpfe ein. Das ist alles so verschachtelt, damit die wahren Absichten und vor allem wo das Geld hin geht keiner mehr erkennen kann. Die heilige Kuh der Sozialisten, die Pensionisten, sind das zweitgrößte Budget in Österreich. Aber die Berechnung der Pension, also das Pensionskonto, kann kein normaler Mensch überhaupt mehr verstehen. Es zahlt halt jeder in die Töpfe ein, nur ist das Bruttoeinkommen eine Lüge für sich. Niemand bekommt sein Bruttogehalt ausgezahlt. Brutto ist wie bereits geschrieben lediglich die Berechnungsgrundlage. Denn würde jedem Arbeiter sein Bruttogehalt ausbezahlt, gäbe es einen massiven Widerstand, keiner will die Hälfte wieder hergeben. Wenn Menschen erst einmal ihr Geld in Händen bzw. auf der Bank hätten und es dann selbst wieder an die Kassen abführen müssten, wäre der Spuk schnell beendet. Für jeden Arbeiter / Angestellten (wieder ein historisch gewachsener Schwachsinn) wird auch noch ein imaginärer zweiter Mensch geschaffen, zumindest auf dem Papier. Jeder Unternehmer zahlt für jeden Mitarbeiter noch einmal ca. 50% oben drauf. Also 50% vom Arbeiter + 50% vom Unternehmer = 100% Einkommen geschaffen. Und diese 100% gehen an wen? Richtig: an die Finanz!
+16 #5 Guest 2012-07-19 17:11
Mit den Aktivitäten der Junta um den mehr als zweifelhaften Kommissionspräsidenten Barroso (ehemals rege in der Partei PCTP/MRPP Kommunistische Partei der portugiesischen Werktätigen – Reorganisierende Bewegung der Partei des Proletariats) fand längst ein europaweiter antidemokratischer Umsturz statt. Bereits erlebte Rastlosigkeiten etwa gegen den legalen Waffenbesitz- die Nahelegung der Postenaufgabe gewählter Ministerpräsidenten (Papandreou), oder das tschekistische Projekt „INDECT“, lassen wohl eher Methoden eines proletarischen Jakobiners erkennen.

Das Allerschlimmste: Sollte das BVG am 12. Sept. den ESM ratifizieren (und sich damit gleich mit abschaffen), haben wir im Nov. 89´ unnötig demonstriert- und hätten den schwer erschufteten Altersgroschen lieber versaufen- und verhuren sollen. Das Geld ist = WEG!!! Halb Deutschland bangt in einer Art Schockstarre vor dem 12. Sept. Klartext: Die da Oben werden danach wieder so tun, als ob sie uns bezahlen, und wir werden wieder so tun, als ob wir arbeiten. Eines ist sicher: Dieser neobolschewistische Betrug am Bürger wird am Ende ganz Europa in den Abgrund stürzen.

Zum Teufel mit den Richtlinien und Vorgaben dieser unsäglichen EUdSSR. Deshalb fordern wir als Demokraten den Austritt aus der EU, die Rückerlangung der Souveränität des deutschen Volkes und eine Volksabstimmung über den Euro als Währung in Deutschland (+ Österreich etc.). Sofort...!!!
+5 #4 Guest 2012-07-19 16:50
Hat er aber recht.
+3 #3 Guest 2012-07-19 16:08
@Linksempfinden

HA HA HA!
Der gesamte Kommentar samt Name kann ja nur Satire sein!

"Ich finanziere mich daher selbst" ist wahrscheinlich als Pointe gedacht...

Allerfeinste Beamtenselbstdarstellung!
+3 #2 Guest 2012-07-19 15:41
Jetzt bin ich in einer Zwickmühle: ich stimme dem Artikel von Herrn Tögel 100%ig zu! Bin aber für dieses "kälteste Ungeheuer" tätig. Auch mir nimmt dieses Monat für Monat etwa die Hälfte meines Gehalts - den ich von ihm bekomme - wieder weg. Alle meine anderen Sorgen sind ihm wurscht. Meine Lösung des Problems: ich zahle meine Steuern, um mich bezahlen zu lassen. Ich finanziere mich daher selbst! Das da nichts mehr zum Leben (nicht: für das Leben!) übrig bleibt, versteht sich von selbst!
+1 #1 Guest 2012-07-19 15:22
Wer das nichtg so gut lesen kann, kriegt den Text vom IWÖ-Büro. Leider ist das bei der Übertragung passiert. Geht nicht besser.

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