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Wenn unsere Kinder Verbrechen begehen

So schreibt die "Krone" und bringt einen Bericht über jugendliche Straftäter. Liebe "Krone": es sind nicht "unsere" Kinder. Es sind nicht "meine" Kinder. Unsere Kinder sind keine Straftäter im Sinne des Zeitungsberichtes. Wir wissen alle, wer diese Straftäter sind, wir wissen alle, wer die Täter sind, die man nicht bestrafen kann, weil sie einfach zu jung sind oder sagen, daß sie zu jung sind. Wir wissen das und was die "Krone" hier bringt, ist eine ungeheuerliche Unterstellung. Haltet endlich Euer Maul!

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Wieder ist einer gestorben

 

Diesmal war es Gustav Peichl, jedem besser bekannt als „Ironimus“. Er hat die Zweite Republik mit seinen Karikaturen begleitet und er hat sie alle gezeichnet. Mit spitzer Feder, humorvoll, aber nie verletzend. Politiker – die vor allem – aber auch Künstler, Schauspieler, keinen hat er ausgelassen.

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Kriminalität

Fundstücke

 

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Wieder einmal hat sich ein Schuß gelöst. Es war in einem Autogeschäft und eine Frau erlitt einen Schuß in den Oberschenkel, keine Toten. Das ist immerhin erfreulich.
Der Schütze – besser derjenige in dessen Händen sich der Schuß gelöst hat – erzählt eine Geschichte: Irgendjemand hätte ein Paket auf den Tisch gelegt, er wisse nicht, wer das war, dann habe er das Paket geöffnet und versehentlich den Abzug der Waffe (angeblich eine Pistole tschechischen Fabrikats) berührt und da habe sich eben der Schuß gelöst und ganz zufällig die Frau getroffen.
Zufälle über Zufälle. Was man so findet auf den Tischen und wenn man nachschaut, macht es „Bumm!“
Weil wir in Österreich sind, gilt natürlich die Unschuldsvermutung. Für alle. Sogar für die Waffe, die ja am wenigsten dafür kann.
Das ist eine Geschichte für Journalisten. Die glauben nämlich alles, was man ihnen so erzählt. Sie glauben den Politikern, den EU-Gangstern, den Korruptionisten und natürlich auch den Leuten, denen eine Pistole einfach losgeht. Wichtig dabei ist natürlich, daß die Waffe illegal ist und das war sie selbstverständlich. Legale Waffen findet man nämlich nicht so einfach auf Tischen und in Paketen.
Passieren wird dem Schußauslöser nicht viel. Die Geschichte ist ja recht gut, das Gegenteil wird man nicht beweisen können. Mehr als eine fahrlässige Körperverletzung wird nicht herauskommen und ein Vergehen nach dem Waffengesetz liegt ja nicht vor. Die Pistole hat ihm ja nicht gehört, er weiß ja nicht einmal, wem das Ding gehört hat und Unbekannte kann man nicht bestrafen.

Was bleibt ist eine lehrreiche Geschichte. Greife nichts an, was Dir nicht gehört.

Kommentare   

+8 #3 Guest 2012-08-20 15:20
Die Frau mit der Schußwunde wird das sagen, was man von ihr erwartet. Die will ja nicht noch eine Schußwunde - vielleicht in einen heikleren Körperteil - abbekommen.
+10 #2 Guest 2012-08-20 10:39
bleibt sicher noch abzuwarten was die Frau mit der Schusswunde zu sagen hat. Da gibt es einen kreativen Ansatz um Märchen einen Hauch von Wahrheit zu verleihen.
+13 #1 Guest 2012-08-20 00:37
Zitat:
Was bleibt ist eine lehrreiche Geschichte. Greife nichts an, was Dir nicht gehört.
Das ist aber noch nicht alles:

# Habe eine gute Geschichte parat!
# Habe Migrationshintergrund!
# Stelle dich blöd!
# Gib dich zerknirscht!
# Lach die Volltrottel aus die dir das glauben!

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