Kriminalität

Sport ist gesund

 

Sport ist gesund
 
Nicht immer. Fußball ist recht ungesund, nicht nur für die Spieler selber, auch für die Zuseher, die sogenannten „Fans“. Auch für die Polizisten ist das nicht immer gesund.
Man hat das erst neulich gesehen beim sogenannten „Derby“ zwischen zwei Wiener Mannschaften. Es wurde randaliert, fast 1000 Polizisten waren im Einsatz und es gab Verletzte, von Sachbeschädigungen gar nicht zu reden.
Sport ist gesund, Sport ist völkerverbindend und wir haben sogar einen Sportminister. Dennoch hören wir immer wieder recht Unerfreuliches aus dem Umfeld des Sports.
Sport – Spitzensport – ist natürlich nicht gesund. Die Leute ruinieren sich, sind schon in jüngeren Jahren Krüppel, manche Sportarten gehen heute ohne Doping überhaupt nicht. Völkerverbindend – ein Witz. Fußballspiele haben schon als Auslöser für Kriege herhalten müssen, nirgendwo wird soviel gerauft, geprügelt, verletzt, gemordet wie bei Fußballspielen.
Natürlich brauchen wir den Sport. Sport ist – vernünftig ausgeübt – nützlich, gesundheitsfördernd und charakterbildend. Ein Sportminister muß allerdings nicht sein, der ist von alledem nichts.
Trotz all dieser Kritikpunkte wird Sport gefördert, unglaublich viel Geld hineingesteckt und die Öffentlichkeit beschäftigt sich über die Maßen mit Sport und der Berichterstattung darüber. Brot und Spiele eben.
Ein Sport ist aber unbeliebt in der Öffentlichkeit: das sportliche Schießen. Gefördert wird da kaum etwas, die Schützen werden verteufelt, verleumdet, als präsumtive Mörder diffamiert. Sportliche Erfolge von Schützen werden verschwiegen, kaum jemand berichtet darüber.

Versteht das jemand? Wenn man weiß, worum es dabei wirklich geht, dann schon. Unsere Gesellschaft soll entwaffnet werden, die Leute sollen wehrlos sein, damit man mit ihnen machen kann, was man will. Der Bürger, der Waffen besitzt, paßt nicht mehr in unsere Zeit, in unsere Sklavengesellschaft. Und daher der Schießsport auch nicht.