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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Was man lesen sollte

 

Lesen kommt ab. Der „Krone“ kann man nicht die Schuld geben. Die gibt es ja schon seit dem Jahr 1900, auch wenn die Zeitung selber fälschlich behauptet, es wären erst 60 Jahre, also seit Dichand dem Älteren. Es ist also immer schon gelesen worden und es ist immer mehr gelesen worden. Die Deutschen – und die Österreicher auch waren ein Volk der Dichter und Denker und daher auch der Leser. Trotz „Krone“.

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Kriminalität

Ein Job mit dem Messer – eine Motivforschung/Deeskalation

 

Ein Job mit dem Messer – eine Motivforschung
 
In der deutschen Stadt Neuss gibt es ein sogenanntes „Jobcenter“ wo Leute eine Arbeit finden können. Ein Marokkaner hat anscheinend keine entsprechende Arbeit gefunden und war auch sonst mit dem Jobcenter recht unzufrieden, möglicherweise hat er sich sogar beleidigt gefühlt.

Wer hilft uns denn?

 

Wer hilft uns denn?
 
Es ging um die Fußfessel für Sexualtäter. Und da ist unter anderem die Frage aufgetaucht, was denn passieren würde, wenn so ein fußgefesselter Täter wieder eine einschlägige Straftat begeht. Möglich wäre es ja, das Tatwerkzeug ist ja nicht gefesselt sondern nur ein Fuß. Außerdem müßte ja nicht der Täter zum Opfer kommen, auch das Opfer könnte zum Täter kommen.

Ein Mord, den man nicht verhindert hat

 

Ein Mord, den man nicht verhindert hat
 
In der deutschen Stadt Neuss hat ein Mann seine Frau und seine beiden Kinder erschossen. Er ist seither auf der Flucht. Ein Verbrechen, das Schlagzeilen machen könnte. Sollte man meinen. Wer sich aber die näheren Umstände anschaut, weiß, warum die Bluttat bestenfalls eine kleine Notiz abgegeben hat.

Fundstücke

 

Fundstücke
 
Wieder einmal hat sich ein Schuß gelöst. Es war in einem Autogeschäft und eine Frau erlitt einen Schuß in den Oberschenkel, keine Toten. Das ist immerhin erfreulich.

Zeit, zu loben

 

Zeit, zu loben
 
Das muß auch sein. Meistens schimpfe ich ja und habe auch guten Grund dazu. Aber loben soll man auch, muß man auch. Dann nämlich, wenn ein Erfolg gegen das Verbrechen gelingt.