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Joy-Pam hüpft aus der Torte

Ein Rudel von humorlosen Weibern hat sich schon aufgeregt und die Feiglinge von der OÖ haben sich auch schon entschuldigt. Alles läuft den gewohnten Gang bei uns in Österreich.

Und die Frau Justizminister bastelt an einem Gesetz. Das Fotografieren unter die Röcke soll auch verboten werden. Frauenfeindlich sagt sie.

Hoffentlich wird das Gesetz noch im Sommer fertig, sonst werden ja die Röcke wieder länger und es wird nimmer fotografiert.

Übrigens: bei der Frau Zadic will ich gar nicht wissen, wie es unter ihrem Rock ausschaut. Sicher mohammedanisch und vielleicht sogar beschnitten. Also wegschauen! Ich schaue sicher nicht hin.

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Was einst im „Stürmer“ stand

 

Das wissen die meisten heute nur mehr vom Hörensagen. Ich nicht, denn ich habe das sehr wohl gewußt. Ich bin nämlich in der Zeit aufgewachsen, wo in manchen Haushalten dieses Blattel gelegen ist. Bei uns zu Hause nicht, meine Mutter hat das grauslich gefunden und auch nicht gelesen. Aber irgendwann und irgendwo hat man das doch gekriegt.

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Politik

Ein Denkmal für die Deserteure

 

Ein Denkmal für die Deserteure
 
Wir werden wahrscheinlich so ein Denkmal bekommen. Proteste fruchten sicher nichts, wie ich unsere Politiker kenne. Was sich die Grünen ausgedacht haben, führen die Roten brav durch und die Schwarzen kuschen. So ist das in Österreich. Der Hund wedelt mit dem Schwanz.
Also wenn schon ein Deserteurdenkmal, dann ordentlich. Alle sollen berücksichtigt werden. Einer der bekanntesten Deserteure war Hermann Fegelein, SS-Gruppenführer, der sich gegen Ende des Krieges still und heimlich aus dem Führerbunker verabschiedet hat, also desertiert ist. Er wurde gefaßt und Hitler höchstpersönlich hat ihn erschießen lassen. Ist also ein Vorbild für die Kämpfer gegen den Faschismus. Der gehört unbedingt auf das Denkmal, ebenso Bormann und Himmler, auch sie haben die Kurve – spät aber doch und wenig erfolgreich – gekratzt.

Ich bin gespannt darauf, was das Denkmalkomitee zu meinem Vorschlag sagen wird.

Kommentare   

-1 #14 Guest 2012-07-24 23:42
Die Kommentare im Thread wandeln mal wieder von erschütternd bis rechtsradikal/komisch.
Aber das kennen wir. Es ist schön, dass unser Herr Doktor den Hitlerfilm auch gesehen hat. Er ist übrigens ganz hervorragend (nicht der Dr. oder der Hitler - der Hauptdarsteller). Aus dem Film erschließt sich auch, dass "Himmler" oder Fegele (Die Schreibweise im Film ist falsch, die Eltern hießen anders) kaltblütige Personen waren. Aber vielleicht haben wir doch nicht denselben Film gesehen.

Alos, hoffma, dass besser wird hier!
+2 #13 Guest 2012-07-10 16:35
zitiere liberty:
zitiere wagalaweia:
Der Name "Heldenplatz" ist in der Tat völlig überholt. Österreich braucht keine Helden mehr (wir haben ja auch keine Feinde mehr),...

Ob Österreich tatsächlich keine Feinde mehr hat, würd ich so nicht sagen. Besonders tragisch, wenn diese Feinde in der Regierung sitzen.


Das sage ja nicht ich, sondern unser Zivildiener und Deserteursfreund z. b. V. Darabos. Wozu ein Heer, wenn es keine Feinde mehr gibt? Ja, genau, wozu eine Feuerwehr, wenn es eh grad nirgends brennt? "Wehrhafte Demokratie nach Schweizer Muster"? Geistige, zivile, wirtschaftliche, mililtärische Landesverteidigung? Wenn einmal Rote mit ihren traumatischen Februar-'34 -Erfahrungen für ein Berufsheer sind, dann sollten alle Alarmlichter zu blinken beginnen, dann läuft offensichtlich einiges sehr falsch. Wir sind mit "unseren" Politikern, die in Wahrheit nur Büttel der Brüsseler Nomenklatura bzw. gewisser Logen sind, verkauft und verraten.
+1 #12 Guest 2012-07-09 16:07
zitiere wagalaweia:
Der Name "Heldenplatz" ist in der Tat völlig überholt. Österreich braucht keine Helden mehr (wir haben ja auch keine Feinde mehr),...

Ob Österreich tatsächlich keine Feinde mehr hat, würd ich so nicht sagen. Besonders tragisch, wenn diese Feinde in der Regierung sitzen.
#11 Guest 2012-07-09 15:47
zitiere liberty:
[quote name="RITM"] Also, Umbenennung des Heldenplatz in Aldolf-Hitler-Platz. U


Der Name "Heldenplatz" ist in der Tat völlig überholt. Österreich braucht keine Helden mehr (wir haben ja auch keine Feinde mehr), Helden der Vergangenheit, aus Zeiten, als es noch jede Menge Feinde, die Türken zum Beispiel, gab, können aus sozialpädagogischen Gründen eh nicht erwähnt, horribile dictu verehrt werden, im Gegenteil, wir sollen uns für sie schämen. Dokumentiert ist ein viele Jahre alter Antrag der Grünen aus dem 5. Bezirk auf Umbenennung der Zentagasse, um die Gefühle vieler, vieler Neo-Österreicher zu schonen. Abgesehen von diesen Fakten haftet dem Begriff "Helden" ohnedies ein höchst antiquierter, unangenehmer Beigeschmack an. "Held" ist genauso faschistisch wie das alte Lied "Kein schöner Land", also weg damit, oder kennt hier jemand noch eine Schule, die sich traut, den Schülern so ein faschistisches Lied zu vermitteln? Daher stelle ich anheim, den Heldenplatz zeitgleich mit der Aufstellung des Denkmals für den unbekannten Deserteur in "Deserteursplatz" umzubenennen.
+3 #10 Guest 2012-07-09 09:29
Den Heß habe ich natürlich nicht erwähnt. Auch der war Deserteur und zwar einer der ersten.
#9 Guest 2012-07-08 18:26
zitiere RITM:
Sehr schöner Ansatz!
Letztlich hat ja der GröFaZ durch seinen Selbstmord auch die ultimative Desertion begangen...

Genau, und deshalb werden die internationalen Sozis für ihren nationalen Sozi-Freund sicher einen Platz finden, der in Adolf-Hitler-Platz umbenannt wird (Umbennennungen sind gerade in Mode in Wien). Der Führer hatte doch einen großen Auftritt am Heldenplatz. Also, Umbenennung des Heldenplatz in Aldolf-Hitler-Platz. Und der Platz darf nur mit gestreckter rechter Hand betreten werden.
+5 #8 Guest 2012-07-08 11:03
Das einzig wahre Denkmal für die Verbrecher und Kameradenschweine ist und bleibt der Galgen!

Es gibt im Soldatenleben keinen schlimmeren Feind als den der Kameraden bestihlt und den Desateur! Wer diese ******* ehrt ist nicht besser als diese Schei** Verbrecher!

Übrigens kann man dieses Denkmal auch für heutige Schwerstverbecher wie die ESM Befürworter gt gebrauchen......
+5 #7 Guest 2012-07-08 09:29
Deserteure widern mich derartig an, daß ich dazu nicht kommentieren will.
+6 #6 Guest 2012-07-08 04:07
Nachsatz:
Man könnte ja die Inschrift auf dem Denkmal wie folgt formulieren:
"Gewidmet all jenen, die im Weltkrieg 1939 - 1945 den bewaffneten Kampf verweigert haben."

Dann würden wohl die Richtigen geehrt werden und die Falschen ausgenommen sein...
+6 #5 Guest 2012-07-08 03:54
Nur eine formale Frage: sollte es nicht heißen "Der Schwanz wedelt mit dem Hund"?

Im Übrigen meine ich, man kann niemandem etwas Schlechtes nachsagen, der einfach nur desertiert ist, also den Kampf für das Dritte Reich verweigert hat.

Differenzierter muss man jene betrachten, die sich den Alliierten angeschlossen haben, und gegen die eigenen (persönlich wenig schuldigen) Landsleute gekämpft haben.
Die Idee, gegen Hitler aktiv etwas zu tun in Ehren, aber ich persönlich hätte das sicher nicht in der Form getan, dass ich z.B. einen jungen Deutschen oder Österreicher erschieße, der selbst nicht weiß, warum er an der Front steht.

Die Menschen tun Vieles, wenn sie denken, die rechte Sache zu vertreten.
Man muss aber nicht jedem, der es gut gemeint hat, ein Denkmal setzen.
Wie heißt es so schön? Das Gegenteil von "gut" ist "gut gemeint".

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